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Korridorthema Mobilität

Mobilität ist ein Kernthema für die Entwicklung der Stadt der Zukunft. Es gilt den öffentlichen Raum optimal zu nutzen und einen Interessensausgleich der unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse von Bevölkerung, Handel, Dienstleistungen, Besucherinnen und Besuchern sowie Touristen herzustellen. Entscheidend ist es für Karlsruhe, als lebenswerte und zukunftsgerichtete Stadt, innovative Formen einer umwelterträglichen Mobilität weiter voranzubringen und dabei die Aufenthaltsqualität zu steigern.

Banner IQ

Strategieziele Mobilität

  • Mobilitätsbedürfnisse und Lebensqualität in Einklang bringen – auch in Interaktion mit der Region
  • Mobilität mit nachhaltig, innovativen Verkehrskonzepten und Mobilitätsoptionen entwickeln

Leitprojekte Mobilität

Zu dem Korridorthema Mobilität laufen aktuell viele Einzel- sowie bereits stark vernetzte Aktivi­tä­ten mit hoher innerer ­Kom­ple­xi­tät. Die Bearbeitung des IQ-Bearbeitung des Korridorthemas soll über eine gemeinsame Kommunikation Synergien schaffen, Aktivitäten weiter zusammenführen und neue Akteure sowie die Karlsruher Bürgerschaft einbinden.

Auf dem ehemals militärisch genutzten Gelände zwischen Erzbergerstraße und dem Naturschutzgebiet „Alter Flugplatz“ entsteht ein nachhaltig mobiler Stadtteil für die Stadt Karlsruhe. Bezahlbares Wohnen, Arbeiten und eine gute Nahversorgung sollen in diesem durchmischten Quartier möglich sein.

Das Vorhaben zeichnet sich aus durch

  • nachhaltige Energie- und Wasserkonzepte und
  • ein nachhaltiges Mobilitätskonzept

„Zukunft Nord“ dient als Modell für ein autoarmes Quartier.

Es zeigt, wie durch integrierte Stadt- und Verkehrsplanung attraktive und gesunde Lebensräume mit umweltfreundlichen Mobilitätsformen geschaffen werden.

Nordstadt

Bebauungsplan "Westlich der Erzbergerstraße zwischen New-York-Straße und Lilienthalstraße" --- Aktuell: Erneute öffent­li­che Auslegung vom 25. Juli 2022 bis zum 2. September 2022

Am 19. Oktober 2021 verabschiedete der Karlsruher Gemeinderat mit sehr großer Mehrheit das „Karlsruher Programm für Aktive Mobilität“. Es soll Karlsruhe als „Stadt der Mobilitätswende“ und Vorreiterin in Sachen Fuß- und Radverkehrsförderung etablieren.
Aktive Mobilität steht für das Zu-Fuß-Gehen und Radfahren in Karlsruhe. Dies wird im Zuge des Leitprojekts "Fahrradstadt Karlsruhe" gefördert.

Im Fokus steht dabei die Frage: „Wieviel Verkehrsverlagerung ist notwendig, um die Klimaschutzziele zu erreichen?

Zur Zielerreichung gilt es, den Anteil des Umweltverbundes an der Gesamtfahrleistung gegenüber 2018 (letzte Erhebung) fast zu verdoppeln. Konkret bedeutet das: Bis zum Jahr 2035 die Summe aller zurückgelegten Kilometer im Umweltverbund von rund 36 Prozent auf 70 Prozent zu steigern. Gleichzeitig muss der Kfz-Verkehr samt schädlicher Nebenwirkungen reduziert werden.

Die gesamte Stadtgesellschaft profitiert so von einer höheren Aufenthaltsqualität durch

  • weniger Kfz-Verkehr in der Innenstadt
  • einer besseren Luftqualität
  • mehr Platz
  • einer insgesamt höheren Lebensqualität

Radverkehr

Die Stadt Karlsruhe setzt sich für eine nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität ein und zählt bundesweit zu den führenden Städten mit besonderem Engagement für den Radverkehr.

Aufgabe des Leitprojekts ist die digitale Zusammenführung und Bündelung aller Informationen und Angebote der Stadt Karlsruhe im Themenfeld Mobilität. Eine eigens konzipierte Webpräsenz soll der Karlsruher Bürgerschaft so den Zugang zu Informationen rund um Mobilität erleichtern.

Die Seiten zeichnen sich aus durch Aktualität sowie themenspezifische Verknüpfungen mit den städtischen Bürgerdiensten oder dem Mobilitätsportal, welches die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit der TechnologieRegion Karlsruhe betreibt.
Informationen zu den Bewohnerparkzonen werden zum Beispiel mit der Möglichkeit einer Beantragung eines Bewohnerparkausweises verknüpft. Zudem kann die Lage der Bewohnerparkzone auf dem kartenbasierten Mobilitätsportal eingesehen werden.

 

Kontakt

Dezernat 6

Daniel Fluhrer

Bürgermeister

Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe

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Wo früher die Funktion von Bäumen und der Stadtvegetation im Wesentlichen in der Erholung und Repräsentation lag, kommt ihnen heute eine viel größere Bedeutung zu. Sie dienen auch ökologischen Zielen und dem Klimaschutz. Das Gartenbauamt und die Bürgerinnen und Bürger pflegen das städtische Grün.

Innovativ und quervernetzt

Die Stadtverwaltung Karlsruhe hat parallel zur bereits existierenden Dezernatsstruktur sechs für die zukunftsorientierte Stadtentwicklung zentrale Korridorthemen identifiziert, für welche die ressortübergreifende IQ-Arbeitsweise etabliert wurde. Erfahren Sie mehr über unsere Korridorthemen.

Korridorthema Mobilität

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Korridorthema Grüne Stadt

Die Stadt Karlsruhe möchte die Lebens-, Wohlfühl- und Aufenthaltqualität für die Bürgerinnen und Bürger erhalten und weiter stärken. Die "Grüne Stadt" umfasst Maßnahmen einer nachhaltigen Entwicklung mit den Handlungsfeldern Klima, Natur und Gesundheit im urbanen Raum.

Stadt der Biologischen Vielfalt

Kern­ele­ment des Leitpro­jek­tes "Stadt der Biolo­gi­schen Vielfal­t" ist ein Biodi­ver­si­täts­kon­zept für Karlsruhe, dessen ­Ent­wick­lung zahlreiche relevante Akteure in Arbeits­grup­pen seit 2019 vorbe­rei­tet haben. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt.

Korridorthema Wirtschafts- und Wissenschaftsstadt

Die Stadt fördert, nutzt und kommuniziert neue und innovative Entwicklungen in Wirtschaft und Wissenschaft. So stärkt sie die effiziente Verzahnung von Politik, Verwaltung, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft. Insgesamt fünf Leitprojekte positionieren Karlsruhe als „Ort der Möglichkeiten“.

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Korridorthema Moderne Verwaltung

Die Stadtverwaltung möchte auch in Zukunft ihren professionellen Anspruch mit einer zeitgemäßen Arbeitsweise und digitalen Lösungen erfüllen. Die Bedürfnisse der Bürgerschaft nach Partizipation, Ansprechbarkeit und einer einfachen, zeitnahen Kommunikation stehen dabei im Vordergrund.

Korridorthema Zukunft Innenstadt

Mit Blick auf die Zukunft der Innenstadt finden zahlreiche und vielfältige Projekte und Aktivitäten statt. Diese effektiv in einer gemeinsamen Gesamtstruktur zu bearbeiten, ist Ziel und Begründung für den Themenkorridor. Einen Überblick über Strategie und Projekte finden Sie hier.

Die IQ-Arbeitsweise

IQ steht für „innovativ“ und „quervernetzt“. Das Zusammenspiel agiler Arbeitsmethoden und intelligenter Vernetzung über Fach- und Hierarchiegrenzen hinweg, schafft Synergien und erschließt neue Potenziale. Die IQ-Arbeitsweise erlaubt zeitnah und adäquat auf Veränderungen zu reagieren.

Mitmachen bei der Grünen Stadt

Jeder Beitrag für die Grüne Stadt zählt – ob wir Patenschaften für Bäume oder Grünflächen übernehmen, Höfe, Balkone und Gebäude begrünen, das Auto gegen das Fahrrad eintauschen oder gemeinsam neue Projektideen entwickeln.

Projekte für die Grüne Stadt

Eine Grüne Stadt lebt durch die Ideen und Taten aller, die sich für sie einsetzen. Aus den Ideenwerkstätten entstanden seit 2016 vielfältige Projektsteckbriefe für selbst­or­ga­ni­sierte bürgerschaftliche „Anpacker-Projekte".

Baumschutzsatzung

Damit Bäume auch zukünftig das Stadtbild Karlsruhes prägen und ihren Beitrag zu einer lebenswerten Stadt leisten können, sind sie durch die Baumschutzsatzung ab einer bestimmten Größe geschützt.

Biotop- und Ausgleichsflächenpflege

Ziel der Biotoppflege ist es, Lebensstätten von Tieren und Pflanzen mit einheitlichen Standorteigenschaften zu erhalten. Lesen Sie mehr, wie die Stadt Karlsruhe durch unterschiedliche Pflegemaßnahmen zum Naturschutz beiträgt.

Mobilität & Stadtbild

Die Stadt Karlsruhe bringt Mobilitätsbedürfnisse und den Wunsch nach Lebensqualität erfolgreich in Einklang. Nachhaltige, zukunftsfähige und innovative Formen einer umweltverträglichen Beweglichkeit innerhalb der Fächerstadt sind die Grundlage für ein lebenswertes Karlsruhe.

Unterstützung & Teilhabe

Die Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe arbeitet daran, allen Menschen eine gleichberechtige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Auf diesen Seiten finden Sie Beratungs- und Unterstützungsangebote für verschiedene Lebenslagen.

Mobilitätsprojekte

Die Stadt Karlsruhe ist Initiator von einer Vielzahl von städtischen Projekten zum Thema Mobilität und auch an vielen regionalen und überregionalen Mobilitätsprojekten beteiligt.

Verkehrsplanungen und Konzepte

Verkehrsplanungen und Verkehrskonzepte sowie Informationen zur Mobilitätstrategie der Stadt Karlsruhe.

Sharing Angebote

In Karlsruhe gibt es im Bereich Mobilität eine Vielzahl von Sharing Angeboten. Neben mehreren Fahrrad-Leihsystemen stehen im Stadtgebiet auch Angebote zu Car-Sharing und E-Scooter-Sharing zur Verfügung.

Barrierefrei mobil

Die Stadt Karlsruhe ist bestrebt, die Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen voranzubringen. Eine umfassende Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und Dienste im Sinne des Gleichstellungsgesetzes wird angestrebt.

Elektromobilität

Die Stadt Karlsruhe engagiert sich seit langem für eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität in Stadt und Region. Die Mobilitätsanforderungen von heute und der Zukunft sollen diesem Anspruch gerecht werden. Daher fördert die Stadt den Ausbau der Elektromobilität in Karlsruhe.

Motorisierter Verkehr

Serviceangebote und Informationen der Stadt Karlsruhe rund um Auto und Verkehr sowie zu Bewohnerparkzonen, Parkmöglichkeiten, Park-and-Ride-Plätzen oder zu Carsharing – denn die Stadt Karlsruhe weist die höchste Carsharing-Dichte aller deutschen Großstädte auf.

Bus und Bahn

Der Karlsruher Verkehrsverbund unterhält ein leistungsfähiges Nahverkehrsnetz. Rund 250 Bus- und Bahnlinien bringen KVV-Kunden von der Innenstadt in die Region. Und umgekehrt.

Radverkehr

Die Stadt Karlsruhe setzt sich für eine nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität ein und zählt bundesweit zu den führenden Städten mit besonderem Engagement für den Radverkehr.

Verkehrsentwicklungsplan Karlsruhe | VEP

Der Verkehrsentwicklungsplan ist der Rahmenplan für die verkehrliche Entwicklung in Karlsruhe. Er gibt somit die Zielrichtung vor und ist ein abgestimmtes Konzept für das verkehrliche Handeln in Karlsruhe.

Mobilitätsverhalten in Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe führt Befragungen zur Verkehrsmittelwahl und zum Mobilitätsverhalten in der Bevölkerung durch.

Radschnellverbindungen

Im Jahr 2018 ließ der Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO) zusammen mit seinen Partnern aus den Stadt- und Landkreisen eine Machbarkeitsstudie zu Radschnellverbindungen am Mittleren Oberrhein erstellen.

Klimaschutz im Alltag

Regionale Produkte einkaufen, Strom sparen, richtig heizen und lüften, die eigene CO2-Bilanz errechnen – jeder kann im Alltag viel Gutes für den Klimaschutz tun. Expertinnen und Experten geben Tipps, was Sie täglich für eine bessere Klimabilanz tun können.

Umfahrung Hagsfeld

Im Juni 2020 hat sich der Gemeinderat mehrheitlich für eine neue Straße zur Entlastung der Wohngebiete von Hagsfeld, aber auch von Rintheim entschieden. Zustimmung erhielt die Variante mit tiefergelegter Trasse unter den Bahngleisen.

Rheinquerung

Seit vielen Jahren wird eine zweite Rheinquerung als Ergänzung der bestehenden Rheinbrücke Karlsruhe Maxau diskutiert. Als Bundesstraße handelt es sich um ein Projekt in der Zuständigkeit des Bundes.

Klimaschutzziele der Stadt Karlsruhe

Karlsruhe engagiert sich seit Jahren aktiv für den Klimaschutz. Zahlreiche Aktivitäten und Initiativen, aber auch Fortschrittsberichte und CO2-Bilanzen belegen das städtische Engagement.

Verkehrsregeln für E-Scooter

Als Teil der Nah- und Mikromobilität können sogenannte Elektrotretroller oder E-Scooter neben dem Fuß- und Radverkehr zukünftig ein Baustein zur Bewältigung von kurzen Distanzen sein und den öffentlichen Personennahverkehr ergänzen.

Bewohnerparkzonen

Die Festlegung von Bewohnerparkzonen ist eine Möglichkeit, die Bewohner eines bestimmten Bereiches der Stadt durch die Ausgabe von Bewohnerparkausweisen bei der Vergabe von Parkplätzen gegenüber anderen Autofahrern zu bevorzugen.

Bewohnerparkausweis

Vor allem in größeren Städten ist in manchen Wohngebieten das Parken nur mit dem Bewohnerparkausweis erlaubt. Die Parkerlaubnis kann entweder nur zu bestimmten Zeiten oder rund um die Uhr gelten. Der Bewohnerparkausweis garantiert keinen festen Stellplatz.

Karlsruher Programm für Aktive Mobilität

Das Karlsruher Programm für Aktive Mobilität löst das seit 2005 bestehende 20-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs ab.

Förderprogramm Lastenräder

Mit einem eigenen Förderprogramm möchte die Stadt Karlsruhe den Kauf privat genutzter Lastenräder für Karlsruher Familien sowie für Neubürgerinnen und Neubürger finanziell unterstützen.

Forum für Aktive Mobilität

Das Forum für Aktive Mobilität ist das Expertengremium zum Thema Fuß- und Radverkehr. Es besteht aus Mitgliedern der im Gemeinderat vertretenen Parteien, Vertretern der Interessenverbände des Fuß- und Radverkehrs sowie Beschäftigten der Verwaltung.

Auszeichnungen und Preise

Die Stadt Karlsruhe wurde 2011 und 2017 vom Land Baden-Württemberg als Fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet. 2020 belegte die Stadt Karlsruhe beim ADFC Fahrradklima-Test den ersten Platz und erhielt den Deutschen Fahrradpreis 2020 in der Kategorie „Infrastruktur“.

Das Radverkehrsnetz in Karlsruhe

In Karlsruhe gibt es seit über 40 Jahren ein Radnetzkonzept. Ziel des Konzeptes ist es, alle Stadtteile und die Region gut an die Innenstadt anzubinden sowie die Stadtteile untereinander zu verknüpfen.

Schulwegpläne der Grundschulen

Für alle Grundschulen in Karlsruhe liegen Schulwegpläne vor, die den gesamten Einzugsbereich einer Schule umfassen. In ihnen werden alle für die Sicherung des Schulwegs wesentlichen Einzelheiten festgehalten. Elternbriefe zum sicheren Schulweg gibt es in verschiedenen Sprachen.

Zu Fuß in Karlsruhe unterwegs

Viele Grünflächen, Plätze und Parks laden in Karlsruhe zum Flanieren und Entspannen ein. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten und Museen der Fächerstadt auf einem Spaziergang. Oder machen Sie einen Einkaufsbummel in den Straßen, den Einkaufszentren und auf den Märkten der Stadt.

Schulwegpläne der Grundschulen

Für alle Grundschulen in Karlsruhe liegen Schulwegpläne vor, die den gesamten Einzugsbereich einer Schule umfassen. In ihnen werden alle für die Sicherung des Schulwegs wesentlichen Einzelheiten festgehalten. Elternbriefe zum sicheren Schulweg gibt es in verschiedenen Sprachen.

Lärm

Lärm in der Stadt entsteht durch zahlreiche Ursachen, etwa Straßenverkehr, Stadt- und Eisenbahnen oder Baustellen. Um eine hohe Lärmbelastung zu reduzieren, setzt die Stadt Karlsruhe verschiedene Maßnahmen entlang des Lärmaktionsplans um.

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