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Prävention an Schulen ist nach den gesetzlichen Vorgaben ein wichtiges Aufgabenfeld der Sozial- und Jugendbehörde. Es gibt ein vielfältiges Angebot von Maßnahmen. Die Stadt Karlsruhe kooperiert dazu eng mit dem Schulsystem und weiteren externen Partnerinnen und Partnern. Die Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche, deren Sorgeberechtigte, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und sonstige am Schulleben beteiligte Personen.
Als vorbeugende und vorsorgende Maßnahme ist Prävention an Schulen neben den jeweiligen Vorgaben im Lehrplan auch eine Aufgabe der Schulsozialarbeit, der Beratungsstellen sowie des Kinder- und Jugendschutzes. Präventionsmaßnahmen der Sozial- und Jugendbehörde an Schulen sind Jugendhilfeleitstungen. Grundlage bildet der erzieherische Kinder- und Jugendschutz, §14 SGB VIII Kinder- und Jugendhilfegesetz.
Prävention an Schulen wird mit verschiedenen Kooperationspartner*innen zu unterschiedlichen Themen und Handlungsfeldern durchgeführt.
Gemeinsame Leitlinien der Sozial- und Jugendbehörde sollen die Qualität und die Passung der Angebote in den Schulen sicherstellen.
Auf Initiative einzelner Abteilungen und durch einen Auftrag des Gemeinderats der Stadt Karlsruhe, hat sich innerhalb der Sozial- und Jugendbehörde ein Arbeitskreis zu Prävention in Schulen gebildet. Dieser besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Schulsozialarbeit, des Präventionsbüros SUCHT, des Stadtjugendamtes Durlach und des Kinderbüros.
Eine zielgerichtete Struktur und konzeptionelles Arbeiten ist das Ziel auf allen Ebenen. Es werden gemeinsame Leitlinien zur Prävention in Schulen erarbeitet, die nach innen wie außen getragen werden und bestenfalls Modellcharakter für alle Schulen haben.
Neben der Beratungstätigkeit an den Schulen sind die Bereiche Projekte und Netzwerkarbeit weitere Aufgabenschwerpunkte der Schulsozialarbeit.
Schulsozialarbeit engagiert sich stadtweit in Arbeitsgruppen und Gremien zum Thema Prävention und der qualitativen Weiterentwicklung der Arbeit an diesem Thema.
Sie hat gemeinsam mit dem Jugendschutz und dem Präventionsbüro Sucht den Arbeitskreis „Prävention in Schulen" innerhalb der Sozial- und Jugendbehörde ins Leben gerufen. Ziel ist, die Angebote der Sozial- und Jugendbehörde aufeinander abzustimmen und gewinnbringend einzusetzen.
Ziel von Schulsozialarbeit ist es, die zur Verfügung stehenden Jugendhilfemittel und Personalressourcen bedarfsgerecht zur Prävention in Schulen einzusetzen und sinnvoll aufeinander aufbauende Projekte in den Schulen zu verankern.
Das Präventionsbüro SUCHT der Stadt Karlsruhe sieht Prävention nicht als Einzelmaßnahme, sondern als eine kontinuierliche Entwicklung gerade auch im Kontext Schule – über alle Klassenstufen und somit auch über alle Lebensphasen der Kinder und Jugendlichen, deren Bezugspersonen und dem gesamten sozialen Umfeld.
Die Angebote des Präventionsbüros SUCHT sind auf die Bedürfnisse der Zielgruppe konzipiert. Sie stellen eine gute Grundlage dar, mit Kontinuität und Struktur immer wieder das Thema Suchtprävention in den Fokus zu rücken.
Zielgruppen sind nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene, Sorgeberechtigte, Lehrkräfte und andere Fachpersonen beziehungsweise Multiplikatoren sowie die Institution Schule selbst.
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Der Bereich Kinder- und Jugendschutz des Kinderbüros übernimmt folgende Aufgaben der Prävention in Schulen:
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Die Fachberatungsstelle AllerleiRauh bietet Fortbildungen für Präventionsworkshops an Schulen zum Thema Sexuelle Gewalt.
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Sozial- und Jugendbehörde
Fachbereich Jugendhilfe und Soziale Dienste/Schulsozialarbeit
Sozial- und Jugendbehörde
Fachbereich Beratung und Prävention/Kinderbüro
Sozial- und Jugendbehörde
Fachbereich Beratung und Prävention/Psychologische Fachdienste/ Fachberatungsstelle AllerleiRauh