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Karlsruhe.App: Ich bin neu hier!

Die Karlsruhe.App ist da – und entwickelt sich laufend weiter. Nicht zuletzt mit Hilfe der Nutzerinnen und Nutzer.

Keyvisual Karlsruhe.App mit Badges

Was bisher geschah ...

Hoppla, jetzt komm' ich! Für Neulinge ist das nicht unbeding­t ­die elegan­teste Art, sich in eine Gemein­schaft einzu­füh­ren. Deshalb startete auch die neue Karlsruhe.App im Dezem­ber 2021 betont zurück­hal­tend. Erste, grund­le­gen­de ­Funk­tio­nen waren bereits verfügbar. Doch im Vorder­grund standen vor allem die Nutze­rin­nen und Nutzer, ihre Erfah­run­gen ­mit der App, ihr Feedback, ihre Wünsche und ihre Vor­schläge zur Weiter­ent­wick­lung. Und hier hat sich in­zwi­schen eine Menge getan ...

Ein Mann mit Bart macht ein Selfie

Karlsruhe.App: Das Wichtigste im Überblick

Die Karlsruhe.App ist, was Sie daraus machen: Aus einer Vielzahl von Inhalten, Services und News-Kanälen gestalten Sie Ihren persönlichen Zugang zur Stadt.

Im Bereich „Marktplatz“ tummeln sich zahlreiche Apps und Services mit Bezug zu unserer Stadt („Add-ins“). Und es werden immer mehr. Welche davon zu Ihrem persönlichen Marktplatz gehören? Das entscheiden Sie!

Die Karlsruhe.App bietet eine große Auswahl an Informationskanälen („Channels“) mit aktuellen Karlsruhe-News aus den unterschiedlichsten Bereichen. Auch diese Channels lassen sich ganz nach Ihren Interessen zusammenstellen. Auf Wunsch können Sie sich ausgewählte News auch direkt auf Ihr Mobiltelefon senden lassen („Push-Notifications“).

Die Karlsruhe.App wächst stetig und wird kontinuierlich weiterentwickelt. So kommen laufend neue Inhalte und Funktionen hinzu. Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre Wünsche und Ihr Feedback.

Ihre Daten sind sicher. Sie bleiben unberührt in einem Karlsruher Rechenzentrum und werden weder für andere Zwecke verwendet noch weiterverkauft. Mehr zum Datenschutz ...

Karlsruhe.App herun­ter­la­den und selbst ent­de­cken: App Store | Google Play

Ältere Dame, die ein Smartphone nutzt.

Die Karlsruhe.App Community: Mitmachen und Feedback geben!

Die Karlsruhe.App lebt von den Menschen, die sie verwenden. Ihre Wünsche und Anregungen sind deshalb die wichtigste Grundlage für die Weiterentwicklung der App. Deshalb: Machen Sie mit, bringen Sie Ihr Feedback ein – und helfen Sie mit, die Karlsruhe.App immer weiter zu verbessern!

 

Hier können Sie Ihr Feedback geben ...

Was bietet die Karlsruhe.App? Was ist neu?

Die Karlsruhe.App ist das mobile, digitale und lebendige Forum für alle Menschen in Karlsruhe. Dabei ist sie viel mehr als eine App! Denn sie bündelt auch eine Vielzahl anderer Apps, die mit Karlsruhe zu tun haben („Marktplatz“). Zusätzlich gibt es spezielle Kanäle und Übersichten zu den unterschiedlichsten Themen („Channels“). Und all das können sich die User ganz individuell zusammenstellen.

 

Schon beim Start im Dezember 2021 waren zahlreiche Services verfügbar. Seither sind eine ganze Reihe weiterer Inhalte und Funktionen hinzugekommen. Vieles davon erfolgte auf Wunsch der Nutzerinnen und Nutzer. Hier eine Übersicht ...

Marktplatz ("Addins")

  • Corona-Testzen­tren
  • Aktuelles zu Corona
  • Sperrmüll-Auftrags­an­nahme
  • Altglas
  • Kita-Portal
  • eTicket@KA
  • Bürger­be­tei­li­gung
  • Wohnungs­ge­ber­be­schei­ni­gung
  • Termin­ver­ein­ba­rung
  • Käppsele (Stadt­werke Karls­ru­he)
  • KarlsBot Bürger­ser­vice
  • Musika­li­sche Bildung
  • Direkt­ver­lin­kung Bürger­diens­te
  • Neu: AniKA
  • Neu: Traukalender Karlsruhe
  • Neu: Wunsch­kenn­zei­chen beantragen
  • Neu: Mobili­tät­spor­tal Karlsruhe
  • Neu: KVV regiomove
  • KA GeoApp
  • karlsruhe.digital
  • Neu: Infinity­maps
  • Neu: Stadt­bi­blio­thek - Online Katalog
  • Neu: Stadt­bi­blio­thek - Brockhaus
  • Neu: Stadt­bi­blio­thek - statista
  • Neu: Stadt­bi­blio­thek - Duden
  • Garoma
  • Neu: PAVAO Mehrweg­sys­teme
  • Neu: REFARM
  • Neu: Workwise
  • Neu: Patena
  • Karlsruhe.barrie­re­frei
  • Start-ups Karlsruhe
  • Trans­pa­renz­por­tal der Stadt Karlsruhe
  • Neu: Die MitMachZentrale
  • Filterung der Add-Ins nach Kategorien
  • Filterung Events nach Kategorien
  • Filterung Events nach Zeitpunkt
  • Dyna­mi­sche Inhalte auf der Start­sei­te

Channels

  • Community-Channel
  • Karlsruhe erleben
  • Fächer­liebe
  • Refarm
  • Meine Grüne Stadt
  • Zoo Karlsruhe
  • Bauen in Karlsruhe
  • Neu: Open Library
  • Neu: Channel Gemeinderat Karlsruhe
  • Neu: Durlach aktuell
  • Neu: Grünwinkel
  • Corona-News
  • Aktuelles aus dem Rathaus
  • ka-news
  • ka-news | Kultur
  • ka-news | KSC
  • BNN
  • BNN | KSC
  • Neu: Durlacher.de
  • Neu: Badischer Sportbund
  • karlsruhe.digital
  • FZI-News
  • Wissen­schaft erleben
  • Open Library
  • Neu: technika | Karlsruher-Technik Initiative
  • Feedback durch Emojis
  • Upload von Multi­me­dia­con­tent
  • Zugangs­be­schränkte Channels
  • Teilen von Beiträgen über andere Messenger/Apps

Ebenso neu:

  • Mit dem Veranstaltungskalender verfügt die Karlsruhe.App nun über einen weiteren Hauptbereich (neben „Marktplatz“ und „Channels“).
  • Neuer Begrüßungsbildschirm mit direkter Verlinkung zum Feedback-Bereich
Ein Opa schaut mit seinem Enkel zusammen auf ein Smartphone

Die Karlsruhe.App wächst weiter

Die App wird laufend um neue Inhalte und Funktionen erweitert. Es lohnt sich also, regelmäßig die Bereiche „Channels entdecken“ oder „Add-ins entdecken“ zu erkunden. Bleiben Sie dran!

Sie möchten gerne mit Ihren digitalen Angeboten in der Karls­ruhe.App vertreten sein?

Kontaktieren Sie uns unter

 

Apple und das Apple Logo sind Marken von Apple Inc., mit Sitz in den USA und weiteren Ländern | Google Play und das Google ­Play-Logo sind Marken von Google LLC

Das Förderprojekt digital@ka

Multifunktions-App der Stadt Karlsruhe

In vielen deutschen Kommunen werden zwischen­zeit­lich ­zahl­rei­che kommunale und privat­wirt­schaft­li­che digita­le ­Dienste, Webseiten und e-Service­an­ge­bote mit lokalem Bezug ­an­ge­bo­ten. Häufig fehlt es jedoch an einer Übersicht dieser ­An­ge­bote. Hinzu kommt, dass E-Government-Dienste nur spora­disch ­an­ge­bo­ten und E-Government-Apps (sofern überhaupt verfüg­bar) ­kaum genutzt werden.

Die Stadt Karlsruhe setzte in dem Projekt "digi­tal@­KA" ­ge­mein­sam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissen­schaft, eine Mul­ti­funk­ti­ons-App um. Unter dem Arbeits­ti­tel "­di­gi­tal@­KA" wurde eine mobile Plattform für Karls­ru­her ­Bür­ge­rin­nen und Bürger, Vereine, Wissen­schaft und Wirtschaft rea­li­siert. Bereits vorhandene mobile Dienste mit Karls­ru­her ­Be­zug sollten zentral und je nach Präfe­renz in­di­vi­dua­li­sier­bar verwendet werden können.

Die Bürge­rin­nen und Bürger sollten in die Lage versetz­t wer­den, sowohl kommunale Bürger­dienste, als auch sonstige von der Stadt Karlsruhe angebotene Dienste (z. B. WebKita oder KA-Feedback) und Angebote kommer­zi­el­ler Anbieter über eine ein­zige App mobil abzuwi­ckeln.

Im Bereich Daten­si­cher­heit wurden die neues­ten ­Si­cher­heits­stan­dards berück­sich­tigt und trans­pa­rente, faire Nutzungs­be­din­gun­gen erarbeitet. Zur nachhal­ti­gen ­Nut­zung der App wurden zudem im Rahmen des Projektes ein Ge­schäfts­mo­dell und ein Betrei­ber­kon­zept entwickelt.

Keyvisual Karlsruhe.App
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Im Rahmen des Wettbewerbs "Digitale Zukunftskommune@bw" wurde die Stadt Karlsruhe mit ihrem Konzept für eine Multifunktions-App durch das Land Baden-Württemberg prämiert. Die App solle städtische sowie weitere nützliche Dienste vereinen und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtern.

Projektbeteiligte digital@KA

Die Stadt Karlsruhe - Koordinatorin

Zur Umsetzung des Projektes digital@KA wurde in Koope­ra­tion ­mit unter­schied­li­chen Partnern aus Wirtschaft und Wis­sen­schaft eng zusam­men­ge­ar­bei­tet. Die Stadt Karls­ru­he a­gierte hierbei als Koordi­na­tor des Projektes und betei­lig­te ­sich, neben den vom Minis­te­rium für Inneres, Digi­ta­li­sie­rung und Migration des Landes Baden-Württem­ber­g ­bei­ge­steu­er­ten Landes­mit­teln, mit 50 % der Projekt­kos­ten. Das Projekt­kon­sor­tium setzte sich zusammen aus dem FZI For­schungs­zen­trum Informatik, CyberForum e.V., CAS Softwa­re AG, YellowMap AG, WeLocal World AG sowie ISB AG. Zusätz­lich un­ter­stützt wurde das Projekt durch weitere projekt­na­he ­Or­ga­ni­sa­tio­nen, sogenannte assozi­ierte Partner. Diese er­hiel­ten im Gegensatz zum Projekt­kon­sor­tium keine ­fi­nan­zi­elle Förderung, standen dem Projekt aber ­bei­spiels­weise beratend zur Seite.

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