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Museen und Galerien

In Karlsruhe gibt es eine Vielzahl an staatlichen, städtischen und privaten Museen und Einrichtungen. Zahlreiche Ausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten präsentieren naturwissenschaftliche Themen, Medienkunst sowie zeitgenössische und klassische künstlerische Positionen.

Städtische Galerie Karlsruhe, Ausstellung „Elsa & Johanna. The Plural Life of Identity“

Kultur und Geschichte

Gebäudeansicht des ZKM

Eine weltweit einzigartige Kulturinstitution ist das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien. Als „Mekka der Medienkunst“ erforscht und präsentiert es die neuesten Medienentwicklungen sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf Kunst und Gesellschaft. Es vereint Ausstellungen und Veranstaltungen, Produktion und Forschung, Vermittlung und Dokumentation im Bereich der Kunst mit neuen Medien. Neben interaktiven Umgebungen, in denen sich die Besucherinnen und Besucher wie in der realen Welt bewegen können, versetzen überwältigende Installationen auf einer gigantischen Ausstellungsfläche von 15.000 Meter in Staunen.

Das Foto zeigt den Eingangsbereich des Badischen Landesmuseums

Das Badische Landesmuseum präsentiert im ehemaligen Residenzschloss der Großherzöge Badens Zeugnisse aus mehr als 50.000 Jahre Kulturgeschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis in die jüngste Gegenwart. Hervorzuheben ist eine der schönsten Antikensammlungen Deutschlands, zu der Objekte der Kykladenkultur, der frühen Hochkulturen und des klassischen Griechenlands zählen. Zu den besonderen Höhepunkten gehört die fürstliche Kunst- und Wunderkammer sowie die sogenannte „Türkenbeute“, eine historisch einzigartige Trophäensammlung aus den Türkenkriegen des 17. Jahrhunderts. Die Sammlungs- und Sonderausstellungen laden zum Schauen, Entdecken und Experimentieren ein. 

Das Museum beim Markt ist eine Außenstelle des Badischen Landesmuseums und rückt die Sammlungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts in den Fokus. Mit seiner Dauerausstellung in der ersten Etage und seinen Wechselausstellungen im Erdgeschoss schlägt das Museum beim Markt die Brücke zu den historischen Sammlungen im Karlsruher Schloss. Mit Werken des 1919 gegründeten Bauhauses bietet die Sammlung einen repräsentativen Überblick über das Design-Geschehen vom Funktionalismus bis hin zu aktuellen Erzeugnissen.

Das Museum in der Majolika, ein Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums, gibt einen Überblick über die Produktion der Manufaktur von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Gezeigt wird der künstlerische Wandel im 19. und 20. Jahrhundert anhand zahlreicher Exponate – vom Jugendstil über den Expressionismus, von der Kunst des Nationalsozialismus über die Tendenzen der 1950er- und 1960er-Jahre bis hin zu den gegenwärtigen Kunstströmungen.

Gebäudeansicht der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

Die Staatliche Kunsthalle gehört nicht nur zu den ältesten Museumsbauten Deutschlands, sondern verfügt mit Werken von Dürer, Rubens, Rembrandt, Cézanne und Degas bis hin zu Ernst und Richter auch über eine der bedeutendsten Kunstsammlungen. Seit dem 1. November 2021 ist die Kunsthalle für mehrere Jahre geschlossen, in denen das Museum saniert und erweitert wird. Einem digitalen Besuch steht in dieser Zeit jedoch nichts im Wege: Die zahlreichen Online-Angebote verbinden Wissenswertes und Unterhaltsames zu den Werken der Kunsthalle mit zahlreichen Blicken hinter die Kulissen. Ab September 2022 sind die Highlights der Sammlung dann wieder live und in Farbe zu sehen – zu Gast im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien.

Städtische Galerie Karlsruhe, Eröffnung / Vernissage der Ausstellung "Sigmar Polke. Dualismen" 05/03–12/06/2022

Die Städtische Galerie ist das Kunstmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst der Stadt Karlsruhe. In einem der größten Industriedenkmäler Deutschlands mit einer einzigartigen Architektur zeigt sie Wechselausstellungen zur internationalen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts begleitet von Präsentationen aus der eigenen Sammlung. In diesem Dialog gibt sie einen breit gefächerten Überblick über die Kunst von der Moderne bis in die Gegenwart.

Das Foto zeigt die Außenansicht des Badischen Kunstvereins

Der 1818 gegründete Badische Kunst­ver­ein, der seit 1900 das für seine Zwecke erbaute Haus in der Waldstraße im Zentrum der Stadt bespielt, ist der zweitälteste Kunstverein Deutschlands. Auf 1.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche wird in wechselnden Gruppen- und Einzelausstellungen ein lokal wie global ausgerichtetes Programm gezeigt. Dabei werden oftmals künstlerische Positionen präsentiert, die bislang wenig Beachtung fanden. Die Ausstellungen werden von einem Rahmenprogramm sowie von öffentlichen Führungen begleitet. Der Badische Kunstverein ist Preisträger des ADKV-Art Cologne Preis (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine) für Kunstvereine 2012.

Das Foto zeigt das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais

Im Rahmen von wechselnden Ausstellungen und unterschiedlichen Veranstaltungen erleben die Besucherinnen und Besucher die Entwicklung der Fächerstadt von der Gründung bis zur Gegenwart. Meilensteine der Stadtgeschichte, aber auch weniger Bekanntes stehen dabei im Fokus der Präsentationen im Stadtmuseum.

Eindrucksvolle Exponate, attraktive Inszenierungen und interaktive Medienstationen laden zum Eintauchen in die Vergangenheit Karlsruhes ein. Politik und Gesellschaft, Industrie und Gewerbe, Stadtentwicklung und Verkehr werden dabei ebenso beleuchtet wie Sport, Freizeit und künstlerisches Schaffen in Karlsruhe. Unterschiedliche Blickwinkel und thematische Bögen zur Gegenwart regen zur Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte an.

Das Foto zeigt das Ständehaus

Die Zweite Kammer der Badischen Ständeversammlung, die im Ständehaus in Karlsruhe tagte, bereitete schon früh den Weg für die Demokratie in Deutschland. Dies und die weiteren Eckpunkte der badischen Parlaments- und Demokratiegeschichte vermittelt die Erinnerungsstätte Ständehaus. Sie befindet sich im Neuen Ständehaus, das 1993 am Platz des 1944 schwer beschädigten und 1961/62 abgerissenen Ständehauses errichtet wurde.

Themen der Ausstellung sind die Badische Verfassung, die Geschichte des badischen Parlaments und seines Gebäudes, die Revolutionen von 1848/49 und 1918/19 sowie die Verfolgung und der Widerstand badischer Parlamentarier in der Zeit des Nationalsozialismus. Gezeigt werden unter anderem ein Modell des Ständehauses sowie Gegenstände aus seinem Grundstein, darunter eine Flasche Wein des Jahrgangs 1819. Eine Medienstation informiert über Abgeordnete, Wahlen und vieles mehr.

Das Foto zeigt einen Hebelschreibtisch im Museum für Literatur am Oberrhein

Das von der Litera­ri­schen Gesell­schaft getragene Museum für Literatur am Oberrhein, dem auch das Scheffel-Archiv angeglie­dert ist, befindet sich im Litera­tur­haus im Prinz-Max­-Pa­lais. Ergänzend zur Präsentation der literarischen Tradition der grenzüberschreitenden Region in der Dauerausstellung hat das Museum für Literatur zahlreiche Formate zur Literaturvermittlung ins Digitale verlegt. Mit den seit 1965 aufgezeichneten Lesungen existiert ein einzigartiges Archiv der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

Lesungen von Herta Müller, Saša Stanišić und Sophie Passmann stehen digital in der Mediathek. Mit dem digitalen Format der „Karlsruher Literaturclips“ können Autorinnen und Autoren aus der Region neue Schreibprojekte exklusiv vorstellen. Im Literaturhaus finden wechselnde Ausstellungen sowie Lesungen, Buchpräsentationen und Vorträge statt.

Der Eingang des Badischen Landesbibliothek eingerahmt von Bäumen.

Die Badische Landesbibliothek (BLB) ist eine der größten Regionalbibliotheken Deutschlands. Sie ist aus der Büchersammlung der badischen Markgrafen und Großherzöge hervorgegangen. Heutzutage ist sie eine zentrale Institution der Informationsinfrastruktur für die Bildung und Wissenschaft in Baden-Württemberg. Sie bietet circa 2,8 Millionen Bände Literatur und Medien. Hinzu kommt ein umfassendes digitales Angebot mit Datenbanken sowie elektronischen Zeitschriften und Büchern. Aufgrund ihrer rund 500-jährigen Geschichte besitzt die BLB einen einzigartigen Bestand an Handschriften, Musikalien, Autographen, Inkunabeln, alten Drucken und historischen Karten, den sie der Öffentlichkeit im Rahmen ihres Kulturprogramms regelmäßig vorstellt. Durch Ausstellungen, Veranstaltungen und das Schulungsprogramm der Teaching Library leistet die BLB eine anerkannte Arbeit als Bildungs- und Kultureinrichtung.

Das Foto zeigt das Generallandesarchiv

Rund 1.300 Jahre Schriftlichkeit und Zeugnisse seit dem frühen Mittelalter ruhen in den Magazinen des Generallandesarchivs Karlsruhe. Alle Interessierten, seien es Wissenschaftler, Heimatforscher oder Schüler, können hier der Geschichte Ihrer Vorfahren oder Ihres Wohnortes nachspüren oder sich intensiv mit historischen Themen befassen. Unser Internetangebot bietet komfortable Recherchewege für die Vorbereitung eines Archivbesuchs. Mehrmals im Jahr werden Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen gezeigt.

Das Foto zeigt einen Raum der Dauerausstellung im Pfinzgaumuseum

Das Pfinz­gau­museum zeigt in den Räumen der barocken Karlsburg die Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach von der Römerzeit bis in die Gegenwart. Modelle der Karlsburg und der Stadt, eine große Sammlung Durlacher Fayencen, zahlreiche Zeugnisse der Durlacher Industriebetriebe, Dokumente, Gemälde und Fotos veranschaulichen die bewegte Vergangenheit des heute größten Stadtteils von Karlsruhe. Auf dem historischen Dachspeicher der Karlsburg werden Objekte zu den Themen Landwirtschaft und Handwerk gezeigt und im Renaissanceflügel, dem Prinzessenbau, wertvolle Grabsteine. Regelmäßig sind im Pfinzgaumuseum Sonderausstellungen zur Durlacher Geschichte zu sehen.

Das Karpa­ten­deut­sche Museum zeigt den Anteil der Deutschen in der Slowakei bis zu ihrer Vertreibung 1944/46 am gesamteuropäischen kulturellen Erbe. Historische Landkarten und eine aktuelle Fotodokumentation bieten einen Überblick über die drei ehemaligen deutschen Siedlungsgebiete: Preßburg (Bratislava), Hauerland (Mittelslowakei) sowie Zips (Ostslowakei). Neben einer volkskundlichen Sammlung (unter anderem Trachten) ist das Werk des Meister Paul von Leutschau und der komplette künstlerische Nachlass der Malerin Herta Ondrušová-Victorin zu sehen. Weitere Abteilungen beinhalten Kunsthandwerk, Musik und Literatur. Kulturgeschichte, Kriegsende, Vertreibung, Wiederaufbau und Neuanfang. Seit 1985 ist die Ausstel­lung in der Durlacher Karlsburg beheimatet.

Das Foto zeigt einen Ausstellungsraum im Rechtshistorischen Museum

Das Rechtshistorische Museum im Bundesgerichtshof bietet einen Überblick über 4.000 Jahre Rechts­ge­schichte von Babylon bis Karlsruhe.

Eine maßstabsgerechte Nachbildung der berühmten, im Louvre in Paris befindliche Säule des Codex Hammurabi um 1700 v. Chr.) eröffnet den Ausstellungsrundgang. Es folgen weitere Exponate zum babylonischen, griechischen und römischen Recht sowie zum mittelalterlichen deutschen Recht mit Sachsenspiegel und Stadt- und Landrechten. Im neuzeitlichen Bereich wird der Weg zur deutschen Rechtseinheit, der Absturz in die Perversion des Rechts durch die NS-Diktatur sowie der Auf- und Ausbau der Bundesgerichtsbarkeit in Karlsruhe erläutert.

Schulmuseum Palmbach

Das Badische Schulmuseum zeigt in den Räumen der ehemaligen Waldenserschule im Stadtteil Palmbach Schulgeschichte der vergangenen 200 Jahre. Zwei historische Klassenzimmer, eine alte Lehrerwohnung „anno 1890“ sowie ein Ausstellungsraum zeigen neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Waldensergeschichte.

In den 60er Jahren hat sich in Grötzingen der Heimat­ver­ein heraus­kris­ta­li­siert und am 23. Juni 1967 wurde der Verein Heimatfreunde Grötzingen e.V. gegründet. Ziel des Vereins ist insbesondere die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde sowie Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Bereits kurz nach Kriegsende bildeten Grötzinger Bürger eine lose Arbeits­ge­mein­schaft um heimat­li­ches Kulturgut, überlie­ferte Bräuche, aber auch Gegen­wär­ti­ges der Nachwelt zu erhalten.

Das 1999 eröffnete Neureuter Heimathaus vermittelt einen Einblick in die Geschichte der bis 1975 selbständigen Gemeinde Neureut. Gezeigt werden eine Neureuter Wohnung um 1900; die Ortsgeschichte kann anhand von Dokumenten, Fotos und Plänen nachvollzogen werden. Außerdem wird die Geschichte und die Trachten der seit den 1950er-Jahren in Neureut beheimateten Donauschwaben dargestellt. Sonderausstellungen, Führungen, Vorträge sowie das alljährliche Hoffest Anfang September runden die Präsentation im Neureuter Heimathaus ab.

Das Foto zeigt das Heimatmuseum Stupferich

Das im Jahr 1999 eingerichtete Heimatmuseum Stupferich zeigt in seiner Dauerausstellung Exponate vorwiegend um 1900, die das dörfliche Leben widerspiegeln. In dem Wechsel- und Sonderausstellungsraum werden historische sowie zeitgenössische Ausstellungsthemen wie Bilder oder Kunstwerke aus Holz und Stein von Künstlern aus Stupferich gezeigt.

Hofgut Maxau

Am westlichen Stadt­ein­gang direkt am Rhein liegt das Knielinger Museum im Markgräf­li­chen Hofgut Maxau. Familie, Haushalt und das Erwerbs­le­ben in Handwerk und Landwirt­schaft sind in verschie­de­nen Themen­be­rei­chen mit Original-Exponaten dokumen­tiert. Eine Vielzahl sehenswerter Exponate informiert über die Rheinschifffahrt von ihren Ursprüngen bis zur Jetztzeit.

Im Durlacher Stichekabinett finden sie Gedrucktes und vieles andere mehr über das Durlach der letzten 300 Jahre. Glück­wunsch­kar­ten als Repro­duk­tio­nen, Ansichts­kar­ten alt und neu, Fayencen und Reser­vis­tenkrüge sowie eine Vielzahl unter­schied­lichs­ter Objekte aus und über Durlach.

Natur und Technik

Das Foto zeigt das Staatliche Museum für Naturkunde

Neben wechselnden Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen zeigt das Karlsruher Naturkundemuseum die Dauerausstellungen zu einheimischer und exotischer Tierwelt, zu Gesteinen, Mineralien und Fossilien. Eine besondere Attraktion sind die zahlreichen lebenden Tiere, die in die Ausstellungen integriert sind: In naturnah gestalteten Aquarien und Terrarien kann man farbenprächtige Fische aus tropischen Gewässern und andere exotische Tiere bewundern. Einmalige Ausstellungsobjekte wie das 240.000 Liter fassende Großaquarium mit lebenden Korallen und Riffhaien machen das Museum zu einem Ort, an dem die Natur(-wissenschaft) zum Erlebnis für die ganze Familie wird!

Das Foto zeigt die Dauerausstellung des Naturschutzzentrums Rappenwört

Das Naturschutzzentrum Rappenwört liegt mitten im Wald auf der Rheininsel Rappenwört, in einem denkmalgeschützten Bauhaus-Gebäude. Die Dauerausstellung Rhein/Rheinauen gibt Einblicke in die „Natur“ der Rheinaue. Sie zeigt auf zahlreichen Schautafeln und Modellen die Entstehungsgeschichte des Rheins, die Bedeutung und ökologische Wertigkeit der Auen und die Gefährdung durch die menschliche Nutzung. Die vom Menschen vorgenommenen Veränderungen der Rheinauen können mit einer Computersimulation nachvollzogen und an einer 3D-Echtzeitvisualisierung kann ein virtuelles Deichbruchszenario spielerisch gesteuert werden.

Das Foto zeigt das Verkehrsmuseum

Das Karlsruher Verkehrs­mu­seum  ist seit 1969 in einer ehemaligen Fabrik für Elektrogeräte untergebracht. Das in der Stadt der beiden Erfinder Karl Freiherr Drais von Sauerbronn und Karl Benz eingerichtete private Museum zeigt rund 200 Jahre Entwicklung der Mobilität auf Straße und Schiene.

Das Foto zeigt das Brunnenmuseum der Stadtwerke Karlsruhe

Das Wasser- und Brunnenmuseum der Stadtwerke Karlsruhe befindet sich im geschichtsträchtigen Wasserwerk Durlacher Wald. Exponate aus Technik, Kunst und Geschichte laden zu einer Zeitreise durch die Karlsruher Trink­was­ser­ver­sor­gung ein. Wechselnde Ausstellungen zeigen ausgewählte Kunstwerke vieler namhafter Künstler über die 204 öffentlich zugänglichen Karlsruher Brunnen.

Ab Mitte 2022 können sich Interessierte in den Besucherräumen im Neubau des Wasserwerks Mörscher Wald über Themen rund ums Trinkwasser informieren. 14 Besucherräume mit Themenstationen geben einen Überblick von der Trinkwasserversorgung für Karlsruhe bis zu globalen Wasserthemen. Eine Wasserklanginstallation im Foyer und ein Projection Mapping in der zentralen Pumpenhalle runden den Besuch ab.

 

Ausstellungshäuser und Galerien

Das Foto zeigt das Regierungspräsidium Karlsruhe

Das Regierungspräsidium am Rondellplatz fördert unter anderem den Erhalt und den Ausbau der sozialen und kulturellen Infrastruktur in Karlsruhe. Es veranstaltet in regelmäßigen Abständen Ausstellungen im eigenen Haus.

Das Foto zeigt die Orgelfabrik

Die Orgelfabrik, untergebracht im Gebäude einer früheren Orgelbauwerkstatt, hat sich inzwischen als ein vielseitiges Kulturzentrum etabliert. Ein großer kubischer Raum mit Rundbogenfenstern und angrenzenden Nebenräumen steht für wechselnde Ausstel­lun­gen, Raumin­stal­la­tio­nen, Konzerte, Filmvor­füh­run­gen et cetera zur Verfügung. Um die Durchführung einer Ausstellung in der Orgelfabrik können sich freischaffende bildende Künstlerinnen und Künstler beim Kulturbüro der Stadt Karlsruhe bewerben.

Das Foto zeigt den Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe e.V.

Der Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe e.V. (BBK) ist der regionale Berufsverband der Kunstschaffenden in Karlsruhe. Zweck des Vereins ist, die materiellen und ideellen Belange der bildenden Künstlerinnen und Künstler insbesondere auf kommunaler Eben zu reflektieren und zu fördern. Über die regionale Verbandstätigkeit hinaus kooperiert der BBK Karlsruhe bundesweit mit anderen Berufsverbänden sowie weiteren Kultureinrichtungen, aber auch mit Unternehmen und Hochschulen. In dem vom BBK verwalteten Künstlerhaus finden regelmäßig Ausstellungen und Vorträge statt. Der BBK bietet zudem dort auch Fortbildungsveranstaltungen an, bei denen sich Interessierte mit künstlerischen Techniken und Methoden vertraut machen können.

Das Foto zeigt das GEDOK Karlsruhe Künstlerinnenforum

Die Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) widmet sich der Förderung von Künstlerinnen aller Arbeitsfelder: Bildende, Angewandte und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. Im GEDOK Künstlerinnenforum werden außer Arbeiten von GEDOK Künstlerinnen auch Werke von Gästen gezeigt: von internationalen Künstlerinnen, besonders auch aus den Partnerstädten, oder aus anderen GEDOK Regionalgruppen.

Centre Culturel Franco Allemand

Der deutsch-französischen Begegnung widmet sich die Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Kulturangebot, das von Ausstellungen und Konzerten über Lesungen, Film und Theater bis hin zu Vorträgen reicht. Neben Sprachkursen wird eine große Auswahl an französischen Medien in der Mediathek angeboten.

Galerien leisten als Vermittler zwischen Künstlerinnen und Künstlern und Rezipienten wertvolle Arbeit auf dem Kunstmarkt. Insbesondere in der zeitgenössischen Kunst bereichern zahlreiche Galerien das Karlsruher Kulturleben mit Ausstellungen und sonstigen Aktivitäten.

Galerien im Überblick

Die Majolika Manufaktur ist die einzige Keramik-Manufaktur Deutsch­lands mit Produktion, Verkaufs­räu­men und Museum. Mit der Neuausrichtung der gemeinnützigen Kultureinrichtung Majolika wird das Bemühen um eine Balance zwischen Tradition und handwerklichem Fachwissen einerseits und der Förderung, Entwicklung und Fortführung innovativer und nachhaltiger Prozesse der Keramikherstellung andererseits in den Mittelpunkt gerückt.

Kontakt

Kulturamt

Kulturbüro

Karl-Friedrich-Straße 14 – 18
76133 Karlsruhe

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