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Die Themen des Älterwerdens sind vielfältig und bunt, denn es gibt nicht die eine ältere Generation. Lebenslagen im Alter sind sehr verschieden und werden stark von finanziellen, sozialen, gesundheitlichen Möglichkeiten beeinflusst. Lebendige Nachbarschaften und das Wissen darum, wo es Hilfe und Unterstützung gibt, machen das Älterwerden leichter.
Wir setzen uns für das Miteinander im Stadtteil und die Themen der älteren Generationen ein.
Für Themen im Quartier ist die Stadtteilkoordination ansprechbar. Das Seniorenbüro ist die kommunale Informationsstelle zum Thema Älterwerden und bietet Informationen und Formate zu Themen wie Engagement im Alter oder Wohnen im Alter. Darüber hinaus ist im Seniorenbüro die Koordinationsstelle des Netzwerkes Demenz und des Karlsruher Hausbesuches angesiedelt. Verschiedene Angebote und Projekte der offenen Seniorenarbeit werden durch das Seniorenbüro finanziell gefördert.
In unserem Flyer finden Sie die Aufgabenfelder von Stadtteilkoordination und Seniorenbüro 394 KB (PDF)
Hier informieren wir Sie über aktuelle Veranstaltungen und Angebote.
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Wir suchen fortlaufend Studierende, die ein Pflichtpraktikum innerhalb eines Studiums der Sozial- oder Politikwissenschaften, beispielsweise Soziale Arbeit, Gerontologie, Geragogik, Erwachsenenbildung oder Vergleichbares, laut Studien- beziehungsweise Prüfungsordnung absolvieren müssen.
Weiteren Informationen zum Praktikum: Praktikumsstelle „Praktikant*in im Team Stadtteilkoordination und Seniorenbüro“ 203 KB (PDF)
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Entdecken, was das Quartier bewegt! Mit dem Channel Älterwerden in Karlsruhe kommt über die Karlsruhe.App alles Wichtige aus der Stadt direkt aufs Smartphone – von spannenden Stadtteil-News über Engagementmöglichkeiten bis hin zu Veranstaltungsangeboten der Stadt. Freuen Sie sich auf Infos rund um Begegnung, Veranstaltungen und Engagement in Ihrem Quartier und stadtweit. Ob Nachbarschaftstreffen oder Vernetzung der Generationen – hier erfahren Sie alles auf einen Blick.
Einfach die Karlsruhe.App kostenlos herunterladen, den Channel Älterwerden in Karlsruhe abonnieren und immer auf dem Laufenden bleiben. So sind Sie ganz nah dran an Ihrer Nachbarschaft – digital, aktuell und mitten im Karlsruher Leben! Wir freuen uns auf Sie!
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Im Rahmen der sozialen Quartiersentwicklung stehen Mittel für die Förderung von Netzwerken und Formaten bereit, die Begegnung und Teilhabe ermöglichen und sich für ein gutes Miteinander und Älterwerden im Stadtteil einsetzen. Zahlreiche Vorhaben wurden bereits gefördert und die Vielfalt der eingereichten Vorhaben ist groß. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt durch das Team Stadtteilkoordination und Seniorenbüro der Sozial- und Jugendbehörde.
Nun sind Ihre Ideen gefragt! Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie Fragen zum Antrag haben, per Email: stadtteilkoordination(at)sjb.karlsruhe.de oder telefonisch: 0721 133-6998.
Anträge und weitere Informationen finden Sie auch unter: Stadtteile stärken: Fördermöglichkeiten in der Quartiersentwicklung
Hier finden Sie eine Übersicht 134 KB (PDF) der Vorhaben, die das Team Stadtteilkoordination und Seniorenbüro in der ersten Förderrunde 2026 bewilligt hat.
Die Einschränkung der sozialen Kontakte stellt uns alle vor große Herausforderungen. Um Ihnen weiterhin ein vielfältiges Bildungsprogramm zu Themen des Älterwerdens und darüber hinaus zur Verfügung stellen zu können, geht das Seniorenbüro und Pflegestützpunkt „ON AIR“. Egal ob Neuling oder Expertin/Experte auf dem Gebiet der Online-Seminare – alle Interessierten können teilnehmen. Die Termine und Themen der Online-Veranstaltungen werden auf dieser Seite bekannt gemacht. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Benötigt wird ein Gerät mit Internetzugang, die Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome und Tonwiedergabe. Bei den Online-Veranstaltungen ist eine Telefoneinwahl möglich. Sie erhalten mit der Anmeldung eine Telefonnummer und einen individuellen Code. Damit können Sie über Ihr Telefon teilnehmen, falls das Internet Probleme bereitet.
Sie können sich zu den Online-Veranstaltungen anonym mit einem fiktivem Namen anmelden. Ihr angegebener Name ist in den Teilnahmelisten der Veranstaltungen zu sehen, Ihre E-Mail-Adresse nicht. Fragen zum Thema können live (und anonym) während der Veranstaltung schriftlich im Chat gestellt werden.
Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben: 0721 133-5022
Eine Kooperation der Stadtbibliothek Karlsruhe, dem Pflegestützpunkt, der Stadtteilkoordination und dem Seniorenbüro.
Durch die kostenlosen Vorträge werden allen Interessierten Informationen zur Verfügung gestellt, die eine Orientierung im Älterwerden erleichtern und Anregungen bieten können. Die Veranstaltungen dauern in der Regel eineinhalb Stunden.
Melden Sie rechzeitig bei uns einen Bedarf für die Nutzung einer drahtlosen Übertragungsanlage (FM-Anlage) für Menschen mit Höreinschränkungen (mit und ohne Hörgeräte), sowie zum Beispiel für Assistenz oder Übersetzung in Gebärdensprache an.
Veranstaltungsort:
Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus
Lesecafé im EG, Ständehausstraße 2, 76133 Karlsruhe
Eintritt frei!
Kontakt Stadtbibliothek
0721 133-4292
stadtbibliothek.karlsruhe.de
Veranstaltungsort:
Internationales Begegungszentrum (ibz)
Großer Saal, Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe
Zum vollständigen Programm des Internationalen Begegnungszentrums.
Monatlich stattfindende Gesprächs- und Begegnungsangebote für Betroffene, Angehörige und Interessierte sowie begleitete Gruppenangebote finden Sie hier
Die Stadt Karlsruhe legt Wert darauf, allen Menschen Teilhabe zu ermöglichen. Dabei greifen zum Beispiel Angebote von Sportvereinen, Musikvereinen sowie Angebote der Stadt in den Stadtteilen ineinander. Besonders Menschen der älteren Generationen haben einen erhöhten Bedarf an wohnortnahen und stadtteilorientierten Angeboten, die Freundschaften und das Miteinander in der Nachbarschaft stärken.
Dem Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe ist es daher ein Anliegen, Gestaltungsräume und Mitwirkungsmöglichkeiten für die älteren Generationen im eigenen Stadtteil aufzuzeigen. Die Broschüre Aktiv im Alter 3,49 MB (PDF) enthält einen umfassenden Überblick, welche Bildungs-, Kultur- und Sportangebote es in den unterschiedlichen Stadtteilen gibt.
Über den Karlsruher Pass 60 Plus können Menschen mit geringem Einkommen oder Grundsicherung Gutscheine im Wert von 120 Euro pro Jahr für sportliche oder kulturelle Aktivitäten erhalten. Sie erkennen diese Angebote am Logo des Karlsruher Passes.
Nachbarschaftliche Gemeinschaften und soziale Netze sind ein wichtiger Baustein für ein „gutes Leben“ im Alter. Gemeinschaftliche Essensangebote können dazu beitragen, das Miteinander zu stärken, Kontakte zu knüpfen und die Lebensqualität zu verbessern. In dieser Übersichtstabelle 259 KB (PDF) werden offene, nichtkommerzielle Essensangebote im Karlsruher Stadtgebiet aufgeführt, die eine soziale und gemeinschaftsfördernde Ausrichtung haben und für die Teilnahme von Seniorinnen und Senioren besonders geeignet sind. Es handelt sich um Angebote mit vollwertigen Mahlzeiten (keine reinen „Kaffee- und Kuchen-Angebote“).
Die Vielfalt der Begegnungs- und Betätigungsmöglichkeiten von Gruppen, Vereinen und Clubs – sie lebt oft vom ehrenamtlichen Engagement Einzelner, die ihre Ideen, Fähigkeiten und Zeit einbringen. Vielleicht haben auch Sie Lust aktiv zu werden und mit anderen unsere Umwelt sozial, ökologisch und kulturell freundlicher und lebenswerter zu gestalten.
Die Befürchtung, an einer Demenz erkrankt zu sein, oder die Diagnose Demenz lösen Ängste aus – bei den Betroffenen und bei den Angehörigen gleichermaßen.
Bleiben Sie nicht alleine mit Ihren Nöten und Sorgen. In Karlsruhe gibt es Beratungsangebote, Informationsveranstaltungen, Gruppen für Angehörige und vieles mehr. Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung.
Viele Informationen und einen guten Überblick über die Angebote in Karlsruhe gibt der Ratgeber Demenz 2,61 MB (PDF).
Die aktuellen Angebote des Netzwerks Demenz Karlsruhe finden sich gebündelt in der Halbjahresinformation 256 KB (PDF).
Ein Leben in Teilhabe und sozialem Miteinander ist für Menschen mit Demenz in allen Phasen der Erkrankung von zentraler Bedeutung. Um dieses Leben selbstbestimmt zu gestalten, braucht es die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Wichtig ist, Vorsorge zu treffen, Wünsche zu äußern und in Bewegung zu bleiben. Angehörige und Zugehörige sind hierbei wichtige Partnerinnen und Partner.
Das Netzwerk Demenz Karlsruhe macht Demenz zu einem Thema von öffentlichem Interesse. Es bringt das Thema in die Mitte der Gesellschaft, um Menschen mit Demenz ein Leben in Respekt und Würde, inklusiv und frei von Stigmatisierung zu ermöglichen.
Das Netzwerk Demenz wurde Anfang des Jahres 2020 gegründet. Es ist ein freiwilliger, auf Dauer angelegter Partnerverbund in der Kommune, der aus dem „Runden Tisch Demenz" entstand. Von den Mitgliedern des Runden Tischs gemeinsam wurde der Karlsruher Ratgeber Demenz 2,61 MB (PDF) erarbeitet.
Wünschen Sie weitere Informationen zum Netzwerk Demenz Karlsruhe? Möchten Sie sich einbringen?
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter Aktuelles.
Kontakt
Stadt Karlsruhe
Sozial- und Jugendbehörde
Stadtteilkoordination und Seniorenbüro
vernetzung-demenz(at)sjb.karlsruhe.de
Badischer Landesverein für Innere Mission
Evangelische Sozialstation GmbH
Geriatrisches Zentrum Karlsruhe
Hardtstiftung, Verein mit Körperschaftsrechten
Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung
Logotherapeutische Beratung Karlsruhe
Städtisches Klinikum Karlsruhe
Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais
Weitere Mitglieder ohne Webseite:
Frau Dr. Brigitte Metz, Amalienstr. 10, 76133 Karlsruhe
Frau Claudia Rudlof, Kunstbegleitung für Menschen mit Demenz, ATELIER RITTNERTHOF, Jean-Ritzertstraße 3, 76227 Karlsruhe
Monatlich montags von 15:30 bis 17 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Palmbach, Waldenserstraße 25, 76228 Karlsruhe
In angenehmer und geschützter Atmosphäre können bei Kaffee, Tee und Kuchen soziale Beziehungen gepflegt werden.
Anmeldung bei Demenz-Initiative Karlsruhe und Logotherapeutische Beratung ist erwünscht:
0721 83172764 oder bettina.herzog(at)demenzinitiative-karlsruhe.de
Monatlich donnerstags von 15:30 bis 17 Uhr
Ort: Stephanienbad, Evangelisches Gemeindehaus Südkreuzgemeinde, Breite Straße 49 a, 76135 Karlsruhe
Die Evangelische Südkreuzgemeinde lädt ins Stephanienbad zum Erzählcafé ein.
Anmeldung bei Diakonin Petra Nußbaum ist erwünscht:
0171 8128987 oder petra.nussbaum(at)kbz.ekiba.de
Monatlich dienstags von 17 bis 18:30 Uhr
Ort: Caritas-Seniorenzentrum St. Valentin, Waidweg 1 a - c, 76189 Karlsruhe
Zu der offenen Gesprächsgruppe sind Betroffene, Angehörige, Freunde, Nachbarn, Vereinskolleginnen und Vereinskollegen und alle, die mit dem Thema Demenz Berührung haben, herzlich eingeladen.
Anmeldung beim Caritas-Quartiersmanagement Daxlanden ist erforderlich:
0721 82487-150 oder e.hauser(at)caritas-karlsruhe
Jeden letzten Mittwoch des Monats von 19:30 bis 21 Uhr
Auch eine virtuelle Begegnung über Zoom kann einen guten Raum schaffen für wirkliche Begegnung, einen intensiven Gedankenaustausch, kann perspektivische Impulse anbieten, um ins Gespräch zu kommen und sich verstanden zu fühlen. Eine Teilnahme ist nur mit Kamera und Mikrofon möglich.
Anmeldung bei dem Team der Demenz-Initiative Karlsruhe bei Elli Kobela ist erforderlich:
0721 75406539 oder elli.kobela(at)logotherapeutische-beratung.de
Monatlich freitags von Januar bis April, Oktober bis Dezember von 15:30 bis 17 Uhr und von Mai bis September von 16 bis 17:30 Uhr
Ort: In der Praxis für Heilpädagogik, Ludwig-Marum-Straße 23, 76185 Karlsruhe
Die begleitete Selbsthilfegruppe für Menschen, die in jüngeren Jahren an Demenz erkrankt sind, bietet die Möglichkeit zum Kennenlernen von Menschen in ähnlicher Lebenssituation, zu Austausch und zu Information. Die Gruppe wird von Birgit Großhans, Demenz-Beraterin und Mitglied im Netzwerk Demenz Karlsruhe, moderiert.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe:
0721 133-3821 oder vernetzung-demenz(at)sjb.karlsruhe.de
Monatlich montags von 18 bis 19:30 Uhr und freitags von 16 bis 17:30 Uhr
Ort: Fachstelle für Menschen mit Demenz, Diakonisches Werk Karlsruhe, Karlstraße 56, 76133 Karlsruhe im 6. OG
Die Gesprächsgruppen sind ein offenes Angebot für Angehörige, die einen Menschen mit Demenz betreuen.
Termine und Anmeldung bei der Fachstelle Demenz, Diakonisches Werk Karlsruhe.
0721 20397-174 oder 0721 20397-198 oder demenz-info(at)dw-karlsruhe.de
Ort: Gustav-Jacob-Waldzentrum, Linkenheimer Allee 10
Im Sommer werden vom Diakonischen Werk zweitägige Tagesfreizeiten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen angeboten, die ohne lange Anfahrtswege in Karlsruhe Erholung, Abwechslung und Gemeinschaft suchen. Die Tage beginnen um 10 Uhr und enden spätestens um 17:30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Informationen zu den Terminen im Sommer und Anmeldung bei der Fachstelle Demenz, Diakonisches Werk Karlsruhe:
www.dw-karlsruhe.de/unsere-angebote/alter
0721 20397-174 oder 0721 20397-198 oder demenz-info(at)dw-karlsruhe.de
Die Erkrankung an einer Demenz führt zu vielfältigen Veränderungen im Leben des Betroffenen und seines Umfeldes. Die Fachstelle ist ein spezielles Angebot. Informationen zum Krankheitsbild, zu Betreuung und weiterführenden Hilfen gehören ebenso zum Angebot wie die psychosoziale Beratung und Begleitung durch qualifizierte Fachkräfte. Die Beratung kann telefonisch, im Büro oder nach vorheriger Absprache zu Hause erfolgen. Die Verschwiegenheit der Mitarbeitenden ist selbstverständlich.
Fachstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, Diakonisches Werk Karlsruhe
Die Logotherapeutische Beratung Karlsruhe bietet den Betroffenen und ihren Angehörigen in der Frühphase einer Demenz, insbesondere in der ersten schweren Zeit nach Erhalt der Diagnose, einen geschützten Raum für Fragen und Ängste. In der Erstberatung wird die momentane Situation gezielt und individuell betrachtet und lenkt den Blick auf die Ressourcen. Zudem unterstützt die Logotherapeutische Beratung Karlsruhe durch Begleitung der Familie.
Fachärztinnen und Fachärzte bieten Betroffenen und ihren Angehörigen nach Diagnosestellung eine Beratung an. Die Beratung umfasst alle wissenschaftlich fundierten medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapiemethoden und die Erörterung bezüglich der momentanen Situation. Die Beratung ist für gesetzlich Krankenversicherte kostenpflichtig. Eine Anmeldung ist erforderlich.
ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Klinik für Geriatrie
Beratung im Pflegestützpunkt
Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. ist erreichbar von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und am Freitag von 9 bis 15 Uhr. Beratung in türkischer Sprache wird mittwochs von 10 bis 12 Uhr angeboten.
Das Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V. ist besetzt von Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr und von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr.
Grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer, russischer und weiteren Sprachen finden Sie unter www.demenz-und-migration.de.
Notruf: 112
Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222
Ärztlicher Notfalldienst: (außerhalb der Sprechzeiten Ihres Hausarztes): 116117
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Notfallambulanz: 0721 974-3710
Gute Wohnbedingungen sind eine zentrale Voraussetzung für ein gesundes und zufriedenes Leben sowie für gesellschaftliche Beteiligung. Sie erleichtern das Zusammenleben der Generationen und geben den erforderlichen sozialen Rückhalt.
Für ältere Menschen steht das Wohnen im Mittelpunkt der alltäglichen Lebenserfahrung. Mit zunehmendem Alter nimmt der Bewegungsradius von Menschen ab. Zeitgleich wachsen die Bedeutung von passendem, barrierefreiem Wohnraum und dem sozialen Umfeld, dem Quartier von älteren Menschen. Wohnen und die Wohnzukunft werden auf unterschiedlichen Ebenen mehr und mehr zum Thema.
Selbstständigkeit, Barrierefreiheit, soziale Einbindung und Bezahlbarkeit sind einige Voraussetzungen, um zufrieden in der eigenen Häuslichkeit leben zu können.
Das Wohnen mit Service (bekannt als betreutes Wohnen) verbindet die Ausstattung einer altersgerechten Wohnung mit unterschiedlichen Serviceangeboten und Gelegenheiten für soziale Kontakte. Den Bewohnerinnen und Bewohnern bietet es eine abgeschlossene, barrierearme Wohnung. So können Sie sich auch bei einer Gehbehinderung oder sonstigen körperlichen Einschränkungen dort leicht bewegen und länger selbständig leben.
Sie möchten sich für eine geeignete Wohnung entscheiden? Dann bietet es sich an, dass Sie sich in Frage kommende Einrichtungen ansehen.
Broschüre „Altersgerechte Wohnfomen mit Service“ 8,04 MB (PDF)
Um das Wohnen im Alter rechtzeitig zu planen, werden immer mehr Menschen frühzeitig aktiv. Dabei geht es nicht erst um das Wohnen im betagten Alter, sondern auch um das gemeinschaftliche Wohnen in unterschiedlichen Altersgruppen.
Wenn klar ist, wie Sie sich Ihr persönliches Wohnen vorstellen, kann ein Wohnprojekt eine spannende Alternative sein. Diese Projekte werden von privaten Gruppen angeregt, geplant, organisiert und getragen. Kernidee ist das gemeinsame Wohnen über den nachbarschaftlichen Kontakt hinaus. In Karlsruhe gibt es bereits einige Wohnprojekte, manche sind generationenübergreifend, andere für Seniorinnen und Senioren.
Kaiserallee 27 a, 76133 Karlsruhe
Die Idee der Wohninitative ZAG e.V. ist selbst bestimmt miteinander zu wohnen. Angesprochen sind alle Personen, die
Zusammengeführt hat die Vereinsmitglieder ihr Ziel, selbstbewusst und innovativ das Thema „Wohnen im Alter" in die Hand zu nehmen. Für barrierefreies Wohnen im Alter wurde das Projekt „Im Hofgarten" – ein Projekt mit mehreren Wohnungen – realisiert, die von dem gemeinnützigen Verein ZAG e.V. an seine Mitglieder vermietet werden.
In Grünwinkel wurde auf dem Gelände Durmersheimer Straße/Ecke Zeppelinstraße ein Wohnprojekt entwickelt, in dem junge Familien mit Kindern und ältere Mitbürger in menschlich sozial geprägtem Miteinander leben. Es handelt sich um Wohneinheiten, deren Gestaltung überwiegend bestimmt wird von den Mitwirkenden, die sich in verschiedenen Gruppen organisiert haben.
Königsberger Straße 37 a, 76139 Karlsruhe
Der Verein SOPHIA Karlsruhe e. V. wurde von den Evangelischen Frauen Baden und der Fachstelle Leben im Alter der evangelischen Kirche in Karlsruhe initiiert. In Kooperation mit dem Bürgerverein der Waldstadt entwickelte der Verein das Quartiersprojekt „Gemeinsam leben in der Waldstadt". Mit der Volkswohnung GmbH als Bauträger sind im „SOPHIA-Haus" 15 frei finanzierte Mietwohnungen (62 Quadratmeter und 78 Quadratmeter) entstanden, die seit Frühjahr 2018 überwiegend von Frauen bewohnt werden. SOPHIA wurde ein Mitspracherecht bei Neuvermietungen eingeräumt.
Die Gruppe hat sich von den Leitgedanken der mittelalterlichen Beginenhöfe inspirieren lassen und hat folgende Ziele:
Kanalweg 52, 76149 Karlsruhe
Die MiKa MieterInneninitiative Karlsruhe eG steht für gemeinschaftliches, diskriminierungsfreies Zusammenleben und fördert besonders benachteiligte Gruppen. Sie setzt sich für barrierefreies, sicheres, alters- und kindgerechtes sowie ökologisches Bauen und Wohnen ein und unterstützt soziale und kulturelle Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft.
Dessauer Straße 43, 76139 Karlsruhe
Die ökologische Siedlung Geroldsäcker umfasst 40 Wohneinheiten in Reihenhäusern und einem Geschossbau sowie ein Gemeinschaftsgebäude mit Büros. Sie wurde von einer Bauherrengemeinschaft errichtet und nach Niedrigenergiestandard mit Solarenergie, Brennwerttechnik und individuellen Maßnahmen gebaut.
Weitere Informationen unter 0721 689944, Mobil 0152 04568562 oder michaelkromer(at)posteo.de
Wohnen für Hilfe vermittelt engagierte Studierende zu älteren Menschen, Familien und Menschen mit Behinderung, die freien Wohnraum zur Verfügung haben und sich im Alltag Hilfe/Unterstützung wünschen. Im Gegenzug wohnen die Studierenden mietfrei und kommen nur für ihre anfallenden Nebenkosten auf. Das bietet Chancen auf vielen Ebenen: Wohnraum wird sinnvoll und nachhaltig genutzt, die Wohnungsnot gemildert, die Generationen und auch Kulturen finden zueinander.
Koordinatorinnen der Paritätischen Sozialdienste unterstützen Sie und schauen sich die Studierenden und die angebotenen Zimmer an, bevor sie mögliche Wohnpartnerinnen und Wohnpartner vorschlagen. Sie helfen gute Vereinbarung miteinander zu treffen und sind während der Wohnpartnerschaft immer ansprechbar. Die Vermittlung ist kostenfrei.
„Wohnen für Hilfe" wird unterstützt von der Stadt Karlsruhe und steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup.
Immer mehr ältere Menschen leben in Karlsruhe häufig allein. Viele möchten in der vertrauten Umgebung bleiben, auch wenn die eigenen vier Wände inzwischen zu groß sind. Für manche wäre es eine große Erleichterung, wenn sie etwas Unterstützung hätten, wie Einkäufe erledigen, Rasen mähen, den Hund ausführen oder einfach Gesellschaft leisten. Aber auch Familien oder Berufstätige können Hilfe gebrauchen.
Auf der anderen Seite suchen viele Studierende in Karlsruhe ein Zimmer und wären bereit, dafür kleinere Hilfsdienste zu übernehmen. Besonders dann, wenn sie auch noch erheblich bei der Miete sparen können.
In Kooperation mit dem Studentenwerk vermitteln die Paritätischen Sozialdienste im Hardtwaldzentrum seit Jahren erfolgreich Karlsruher Bürgerinnen und Bürger als Wohnraumanbieter und Studierende als Wohnungssuchende im Rahmen der Wohnpartnerbörse.
Das Projekt lebt von der Hilfe auf Gegenseitigkeit: pro Quadratmeter Wohnraum wird eine Stunde Mithilfe im Monat geleistet.
Heilbronner Straße 22, 76131 Karlsruhe
Die Arbeiterwohlfahrt Karlsruhe gemeinnützige GmbH bietet - in Kooperation mit der Volkswohnung GmbH - im Rintheimer Feld die Möglichkeit, in der eigenen Mietwohnung alt zu werden. Pflege- und Unterstützungsleistungen können nach individuellem Bedarf,
ohne Betreuungspauschale, gebucht werden (Bielefelder Modell).
Kontakt: Björn Stufft, Quartiersmanager
0721 62739590
b.stufft(at)awo-karlsruhe.de
www.awo-karlsruhe.de
Für eine Wohnungsbewerbung im Angebot „Gut versorgt daheim – Selbstbestimmt Wohnen ohne Betreuungspauschale im Rintheimer Feld“ ist ein Gesuch bei der Volkswohnung zu hinterlegen: www.volkswohnung.de/mieten/mietgesuch-aufgeben
Service-Telefon Volkswohnung: 0721 35 06 350
Anlässlich ihres 75., 80. oder 85. Geburtstags erhalten Menschen in ausgewählten Karlsruher Stadtteilen ein Gratulationsschreiben der Stadt. Dieses Schreiben enthält einen Gutschein für eine kostenlose Beratung. Diese wird in Zusammenarbeit mit den Paritätischen Sozialdiensten Karlsruhe angeboten. Auch wer nicht zu den Jubilarinnen und Jubilaren gehört und mindestens 75 Jahre alt ist, kann gerne Kontakt aufnehmen und eine Beratung anfragen.
Mit der Mitarbeiterin kann ein Termin vereinbart werden, bei dem sie zu allen Fragen rund um die aktuelle Lebenssituation berät. Das Gespräch wird als Hausbesuch angeboten. Auf Wunsch kann die Beratung auch an einem anderen Ort im Stadtteil stattfinden.
Mögliche Themen sind:
Im Gespräch können Sie mit der Beraterin überlegen, welche Wünsche und Fragen Sie zu Ihrer Lebenssituation haben. Die Beraterin stellt Ihnen vor, welche Angebote es in Ihrem Stadtteil oder stadtweit gibt und wo Sie Hilfe und Unterstützung bekommen können.
Weitere Informationen zum „Karlsruher Hausbesuch“ erhalten Sie bei der Beraterin Jana Lohse von den Paritätischen Sozialdiensten:
Zum Beratungsangebot „Karlsruher Hausbesuch“ wird eine Informationsbroschüre bereitgestellt. Sie enthält ausgewählte Adressen städtischer Stellen, die in Fragen des Älterwerdens wichtig sein können und direkte Anlaufstellen mit Angeboten in den Stadtteilen, in denen der Hausbesuch angeboten wird.
Der Karlsruher Hausbesuch wird in den Stadtteilen Daxlanden, Grünwinkel, Innenstadt Ost, Innenstadt West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut und im Stadtviertel Waldstadt-Waldlage angeboten.
Im Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe erhalten Menschen jeden Alters umfassende und kostenfreie Information und Beratung rund um das Thema Pflege.
Die Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe berät Erwachsene, bietet Krisenintervention, Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und vermittelt innerhalb des städtischen Netzwerkes.
Bei diesen Problemen können wir Ihnen helfen:
Wir beraten Sie gerne persönlich!
Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin über esa(at)sjb.karlsruhe.de
Rathaus an der Alb
Ernst-Frey-Straße 10
karlsruhe.de/esa
Sozial- und Jugendbehörde
Fachbereich Beratung und Prävention, Seniorenbüro