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Straßentunnelbau erreicht final das Karlstor

Die mehr als 50 Jahre alte Straßen­un­ter­füh­rung der Kriegs- unter der Karlstraße wird abgebro­chen, darunter entsteht der Tunnel. Die Rampe westlich des Karlstors bleibt, wird aber bautech­nisch ...

Die mehr als 50 Jahre alte Straßen­un­ter­füh­rung der Kriegs- unter der Karlstraße wird abgebro­chen, darunter entsteht der Tunnel. Die Rampe westlich des Karlstors bleibt, wird aber bautech­nisch ertüchtigt, so die Karlsruher Schie­nenin­fra­struk­tur-Gesell­schaft. Die Seiten­wände erhalten eine schall­ab­sor­bie­rende Verklei­dung. Für den unumgäng­li­chen Abriss der alten Unter­füh­rung – ihre Betondecke lässt den Einbau des künftigen oberir­di­schen Gleis­drei­ecks nicht zu – und den Tunnelbau sind zwei Sperrungen der Bahnstre­cke zwischen Europa­platz und Mathy­straße notwendig.

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Erster Umbau-Baustein für Südamerikahaus

Die ersten Tage schnappten sich die Toten­kop­fäff­chen etwas zum Beißen – Apfel­schnitze oder Bananen­stücke – und setzten sich in die Absperrbox, Blick­rich­tung „Backstage: Affen­fern­se­hen“ ...

Die ersten Tage schnappten sich die Toten­kop­fäff­chen etwas zum Beißen – Apfel­schnitze oder Bananen­stücke – und setzten sich in die Absperrbox, Blick­rich­tung „Backstage: Affen­fern­se­hen“. Haupt­dar­stel­ler: Michael Heneka, Revier­lei­ter im Zoo für Affen und Raubtiere, und sein Team. 

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IHK-Neujahrsempfang: Fortkommen sinnvoll organisieren

Zukunft der Mobilität – das General­thema des Neujahrs­emp­fangs 2020 der Industrie- und Handels­kam­mer Karlsruhe hatte rund 1200 Menschen aus allen Bereichen der Zivil­ge­sell­schaft ...

Zukunft der Mobilität – das General­thema des Neujahrs­emp­fangs 2020 der Industrie- und Handels­kam­mer Karlsruhe hatte rund 1200 Menschen aus allen Bereichen der Zivil­ge­sell­schaft mobili­siert. Über die Hälfte von Ihnen war nach eigenen Angaben noch mit dem Auto zur Garten­halle gekommen. Mit der Forderung nach einer Verkehrs­wende stieß IHK-Präsident Wolfgang Grenke aber auf unein­ge­schränkte Zustimmung.

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UNESCO City of Media Arts: Fördertopf für Medienkunst-Projekte

Kultur- und Medien­schaf­fende sowie Initia­ti­ven und Insti­tu­tio­nen, die an innova­ti­ven, koope­ra­ti­ven und vernetzten Medien­kunst-Projekten auf lokaler Ebene ...

Kultur- und Medien­schaf­fende sowie Initia­ti­ven und Insti­tu­tio­nen, die an innova­ti­ven, koope­ra­ti­ven und vernetzten Medien­kunst-Projekten auf lokaler Ebene sowie in inter­na­tio­na­len Netzwerken arbeiten, können sich bis 31. März um eine finan­zi­elle Förderung beim Karlsruher Kulturbüro bewerben. Auch Studie­rende ab dem 5. Semester mit entspre­chen­den Projek­ti­deen sind zur Teilnahme eingeladen, ebenso kulturelle, künst­le­ri­sche, wissen­schaft­li­che und kreativ­wirt­schaft­li­che Einrich­tun­gen.

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Bernhardusplatz soll zu einem grünen, ruhigen Stadtplatz werden

Ein grüner, baumbe­stan­de­ner Platz mit Wasser­spiel, viele Sitzge­le­gen­hei­ten, ein Standort für einen Stadt­teil­markt, ein Kiosk und die Einbe­zie­hung des Areals ...

Ein grüner, baumbe­stan­de­ner Platz mit Wasser­spiel, viele Sitzge­le­gen­hei­ten, ein Standort für einen Stadt­teil­markt, ein Kiosk und die Einbe­zie­hung des Areals zwischen der Kirche St. Bernhard und Heinrich-Meidinger-Schule bis zur Bernhard­straße ("Kleiner Bernhar­dus­platz"): In die Planung des Durlacher Tors/­Bern­har­dus­plat­zes sind auch viele Anregungen aus der Bürger­schaft einge­flos­sen. Am 9. Januar disku­tierte der Planungs­aus­schuss den aktuellen Sachstand.

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Weitere Meldungen

  • In öffentlichen Grünanlagen nicht füttern

    Im vergangenen Jahr stellten städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederholt fest, dass in den öffentlichen Grünanlagen Vögel aller Art gefüttert wurden. Das darf nicht geschehen. Die Stadt Karlsruhe hat Hinweisschilder zur Vermeidung von Fütterungen in Grünanlagen (etwa in der Fanny-Hensel-Anlage) aufgestellt. Grundlage hierfür ist die Straßen- und Anlagenpolizeiverordnung.

  • Gemeinderat trifft sich zur ersten öffentlichen Sitzung im neuen Jahr

    Zu seiner ersten öffentlichen Sitzung im neuen Jahr kommt der Gemeinderat am Dienstag, 21. Januar, um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz zusammen. Dabei befassen sich die Stadträtinnen und Stadträte unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup mit einer insgesamt 43 Punkte umfassenden Tagesordnung.

  • Projektvorstellung Umfahrung Hagsfeld

    Über das bisherige Verfahren sowie den aktuellen Sachstand der Umfahrung Hagsfeld möchte die Stadt am 23. Januar ab 18 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren. Nach der letzten öffentlichen Veranstaltung in Hagsfeld im Sommer 2019 wurde die Variantenuntersuchung weitergeführt und ist mittlerweile abgeschlossen. Es ist vorgesehen, dass der Gemeinderat am 18. Februar darüber berät und eine Vorzugsvariante beschließt.

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