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Die Stadt Karlsruhe setzt sich für eine nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität ein und zählt bundesweit zu den führenden Städten mit besonderem Engagement für den Radverkehr. Bereits 2011 wurde Karlsruhe erstmals vom Land Baden-Württemberg als „Fahrradfreundliche Kommune“ ausgezeichnet und auch beim ADFC Fahrradklima-Test belegt die Stadt Karlsruhe seit 2012 in ihrer Kategorie einen Platz „auf dem Siegertreppchen“.
Vom Fahrrad aufs Pedelec umgestiegen oder nach einer Fahrradpause wieder aufsteigen? In den ADFC-Radspaß-Kursen gewinnen die Teilnehmenden mit praxisnahen Übungen Vertrauen ins eigene (E-)Rad.
Freitag, 16. Mai 2026
Grötzingen, Augustenburg Gemeinschaftsschule, Schulhof
Dauer circa 3 bis 4 Stunden
Kosten: 38 Euro (Aufwandsentschädigung für ADFC und ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer)
Am 1. Mai startet die jährliche Mitmach-Aktion Mit dem Rad zur Arbeit. Ziel ist, dass möglichst viele Menschen mit dem Rad zur Arbeit fahren.
1. Mai bis 30. August 2026
Machen Sie den Weg zur Arbeit zu Ihrem persönlichen Fitnessprogramm. Und auch in diesem Jahr gilt: Fahrten rund ums Homeoffice zählen dazu.
Auch Studierende können teilnehmen und die Wege zur Hochschule oder Universität erfassen.
Im Aktionszeitraum radeln Sie im Team oder alleine und können zudem attraktive Preise gewinnen.
Weitere Informationen unter: Mit dem Rad zur Arbeit
Beim Energie- und Klimafestival verwandelt sich der Marktplatz Karlsruhe in einen lebendigen Treffpunkt für Inspiration, praktische Impulse und bürgerschaftliches Engagement.
Samstag, 9. Mai 2026
11 bis 17 Uhr
Marktplatz
Unter dem verbindenden Motto „Europas Energiewende regional gestalten“ stehen Ideen, Engagement und gemeinsames Handeln im Mittelpunkt.
Weitere Informationen unter: Energie- und Klimafestival
Informationen zu den aktuellen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für Fahrradfahrende.
Mit den Förderprogrammen will die Stadt Karlsruhe den Einsatz von Lastenrädern fördern. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Klimawandel, der angestrebten Verkehrswende und dem Ziel, die Innenstadt vom Autoverkehr zu entlasten.
Für die Jahre 2026 und 2027 sind keine Lastenradförderprogramme der Stadt Karlsruhe geplant.
In einem neuen BYPAD-Verfahren (Bicycle Policy Audit) hat die Stadt Karlsruhe ihr bisheriges 20-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs aus dem Jahre 2005 weiterentwickelt und um die Aspekte des Fußverkehrs ergänzt.
Hier finden Sie einen Überblick über die Maßnahmen der Stadt Karlsruhe zur Förderung des Radverkehrs sowie Informationen zu folgenden Themen:
Das Karlsruher Radverkehrsnetz mit den Cityrouten Nord und Süd sowie der Cityroute Durlach.
Informationen zum RadNETZ Baden-Württemberg, zum Winterdienst auf den Radwegen in Karlsruhe und zu den geplanten Radschnellverbindungen rund um Karlsruhe.
Sicherheitshinweise und die wichtigsten Verkehrsregeln der Straßenverkehrsordnung für Fahrradfahrende im Überblick.
Die Stadt Karlsruhe fördert den Radverkehr und bietet in der Innenstadt eine Vielzahl an Möglichkeiten Fahrräder abzustellen.
Neben offenen Fahrradabstellanlagen sind an einigen Orten auch überdachte Stellplätze und eine Fahrradstation verfügbar.
In Karlsruhe gibt es mehrere Bike-Sharing Angebote.
Das flächendeckend nutzbare KVV.nextbike sowie das kostenfreie Lastenrad-Leihsystem Lastenkarle sind an mehreren Stationen im Stadtgebiet vertreten.
In Stadtbahnen, Straßenbahnen, Zügen und großen Bussen werden Fahrräder in geringem Umfang mitgenommen, soweit Platz vorhanden ist.
Eine grüne Runde um die Stadt, familienfreundlich, barrierefrei und erlebnisreich.
Die NaturRADtour verbindet auf bis zu 48 Kilometern fünf Naturräume:
Die Rheinebene, den Hardtwald und die Kinzig-Murg-Rinne im Stadtgebiet sowie den Kraichgau und den Nördlichen Schwarzwald im Landkreis.
Dazu kommen sieben Schutzgebiete entlang der Strecke.
Das Projekt „ADFC-Radspaß“ bietet Fahrsicherheitskurse für Fahrrad und Pedelec an – unter anderem in Karlsruhe.
Das Projekt wird vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) koordiniert.
Die drei- bis vierstündigen Kurse kosten regulär 38 Euro.
Damit wird die Koordination beim ADFC und eine Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Trainer sichergestellt.
Die teilnehmenden Kommunen sind Projektpartner, stellen die Trainingsflächen zur Verfügung und unterstützen die ehrenamtlichen Trainer*innen bei der Bewerbung der Kurse.
Stadtplanungsamt
Mobilität und Verkehr