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Informationen zu den Verkehrsplanungen und Verkehrskonzepten zur Mobilitätstrategie Karlsruhe sowie zur Kombi-Lösung, zur Umfahrung Hagsfeld, zur Rheinquerung und Radschnellverbindungen.
Der Verkehrsentwicklungsplan beinhaltet die Mobilitätstrategie der Stadt Karlsruhe.
Er beschreibt, wie das Ziel einer stadtverträglichen Verkehrsentwicklung unter Beachtung der Wechselwirkung zu Umwelt, Wirtschaft und Sozialem erreicht wird und ist somit der Rahmenplan für das verkehrliche Handeln in Karlsruhe.
Für die Stadt Karlsruhe ist es erklärtes Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern eine möglichst sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen.
Auch in den Verkehrssicherheitskonzepten des Bundes und des Landes Baden-Württemberg ist die Verkehrssicherheit ein zentraler Bestandteil der Verkehrspolitik.
Der Bahnübergang Brunnenstückweg in Rüppurr verbindet den Stadtteil mit den Aussiedlerhöfen, deren Hofläden und den Sportplätzen der SG Rüppurr.
Derzeit befindet sich dort ein signalgesteuerter Bahnübergang mit halbseitigen Schranken. Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass die veraltete Signaltechnik erneuert werden muss. In Folge dessen werden sich die Schließzeiten des Bahnübergangs drastisch erhöhen, da die neue Signaltechnik höhere Anforderungen an die verkehrliche Sicherheit erfüllen muss.
Um weiterhin eine gute Verbindung zu gewährleisten, hat die Stadtverwaltung verschiedene Planungsvarianten untersucht, durch welche eine Beseitigung des Bahnübergangs und damit die Vermeidung von langen Schließzeiten ermöglicht werden.
Im Juni 2020 hat sich der Gemeinderat mehrheitlich für eine neue Straße zur Entlastung der Wohngebiete von Hagsfeld, aber auch von Rintheim entschieden. Zustimmung erhielt die Variante, welche die Bahngleise unterquert.
Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO) hat zusammen mit seinen Partnern aus den Stadt- und Landkreisen eine Machbarkeitsstudie Radschnellverbindungen Mittlerer Oberrhein erstellen lassen.
Aufgrund des hohen Potentials sind zunächst eine Realisierung der Verbindungen Ettlingen-Karlsruhe und Rastatt-Karlsruhe geplant.
Die Stadt Karlsruhe führt Befragungen zur Verkehrsmittelwahl und zum Mobilitätsverhalten in der Bevölkerung durch.
Ziel des IQ-Leitprojekts „Öffentlicher Raum und Mobilität der Innenstadt“ (ÖRMI) ist die Entwicklung eines Konzeptes für die Ausgestaltung der öffentlichen Räume und der Mobilität in der City.
Die Kombilösung – das größte Verkehrsprojekt der Karlsruher Innenstadt, besteht aus zwei Einzelprojekten:
Seit vielen Jahren wird eine zweite Rheinquerung als Ergänzung der bestehenden Rheinbrücke Karlsruhe Maxau diskutiert.
Als Bundesstraße handelt es sich um ein Projekt in der Zuständigkeit des Bundes.