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Für das Gemeinwesen und die Demokratie sind aktive Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. In Karlsruhe gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und die Stadt mitzugestalten. Bürgerbeteiligungsprozesse ergänzen die Praxis und Institutionen repräsentativer Demokratie. Sie fördern ein solidarisches Miteinander in der Stadtgesellschaft, stärken bürgerschaftliches Engagement und erzeugen eine höhere Akzeptanz von Entscheidungen.
Für das Gemeinwesen und die Demokratie sind aktive Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. In Karlsruhe gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und die Stadt mitzugestalten. Bürgerbeteiligungsprozesse ergänzen die Praxis und Institutionen repräsentativer Demokratie. Sie fördern ein solidarisches Miteinander in der Stadtgesellschaft, stärken bürgerschaftliches Engagement und erzeugen eine höhere Akzeptanz von Entscheidungen.
Einen guten Überblick über alle aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten bietet das Bürgerbeteiligungsportal der Stadt Karlsruhe. Außerdem haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich auf der Homepage der Stadt Karlsruhe einen umfangreichen Überblick über alle städtebaulichen Projekte und Sanierungsgebiete sowie alle Stadtteilentwicklungsprozesse zu verschaffen. Dort finden Sie auch die entsprechenden Hinweise auf anstehende Veranstaltungen in nächster Zeit.
Das Bürgerbeteiligungsportal dient als digitaler Informations- und Kommunikationskanal für aktuelle städtische Projekte. Sie können sich an stadtspezifischen Prozessen beteiligen und sich mit anderen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadtverwaltung über ein inhaltlich breites Spektrum an verschiedenen Themen und Projekten austauschen.
Das Bürgerbeteiligungsportal bietet hierbei facettenreiche Möglichkeiten der Online-Partizipation und stellt als digitales Instrument der informellen Bürgerbeteiligung eine Ergänzung zu konventionellen Formen der Bürgerbeteiligung sowie repräsentativen Formen der Demokratie dar.
Seit das „Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung in Karlsruhe“ im Jahr 2012 verabschiedet wurde, haben verschiedene Dienststellen die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger intensiviert und neue Methoden und Instrumente erprobt. Die Spielräume der Einflussname auf Entscheidungen seitens der Stadtbevölkerung sind von Projekt zu Projekt unterschiedlich groß und reichen von der Eingabe von Bewertungen und Wissen bis hin zur direkten Kooperation. Das „Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung in Karlsruhe“ verfügt zudem über eine umfangreiche Methodensammlung, die bei der Auswahl eines passenden Formats für eine Beteiligungsveranstaltung unterstützt.
Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung in Karlsruhe 254 KB (PDF)
Die vorliegenden Ergebnisse sind ein Auszug aus der Bürgerumfrage 2023 zum Thema „Bewegung, Sport und Engagement“ . In dieser Broschüre werden die Ergebnisse zu den Fragen der beiden Themenbereiche Beteiligung und Engagement dargestellt.
Für das Themenfeld Beteiligung wird ein Überblick darüber gegeben, wie Beteiligungsveranstaltungen wahrgenommen werden und welche Hintergründe es gibt, sich (nicht) zu beteiligen. Im Bereich Engagement werden die Gründe, die für oder gegen ein Engagement sprechen, untersucht.
Ergebnisse zur Umfrage Beteiligung und Engagement 608 KB (PDF)
Die Umfrage dokumentiert, wie Angebote zur Bürgerbeteiligung und zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von den Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe bewertet und wahrgenommen werden und was den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Kontext besonders wichtig ist.
Bürgerumfrage 2017: Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement 2,69 MB (PDF)
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 24. Februar 2026 einstimmig die Leitlinien zur systematischen und mitgestaltenden Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen. Unter dem Titel „mitreden und bewegen“ sollen die in den Leitlinien enthaltenden Bausteine sukzessive umgesetzt werden.
Die Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung wurden in einem zweieinhalb jährigen Beteiligungsprozess erarbeitet. Hierfür wurde ein trialogisch zusammengesetztes Gremium eingerichtet, das Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik vereint. Die verschiedenen Erfahrungen, Expertisen sowie Blickwinkel auf das Thema Beteiligung konnten so von Beginn an in den Prozess eingebunden werden.