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Klimaneutrale Verwaltung 2040

Die Stadtverwaltung Karlsruhe hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 die Klimaneutralität zu erreichen. Um das zu schaffen, werden Maßnahmen in den Bereichen kommunale Gebäude, technische Anlagen, dienstliche Mobilität und kommunale Beschaffung und Verpflegung umgesetzt. Zu den Vorhaben zählen die energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden oder der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen. Ein regelmäßiges CO2-Monitoring soll den Erfolg der Maßnahmen messen.

Die Photovoltaikanlage auf dem Gründach des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe

Klimaneutralität bis 2040

Ausgehend vom Jahr 2019 will die Stadtverwaltung ihren CO2-Ausstoß so weit wie möglich reduzieren. Ziel ist die Klimaneutralität bis zum Jahr 2040.

Klimaneutralität kann erreicht werden über

  • die energetische Sanierung städtischer Gebäude und Anlagen
  • den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen
  • einen kleineren Fuhrpark und mehr alternative Antriebe
  • weniger Dienstfahrten mit dem Pkw und weniger Flugreisen
  • nachhaltige Beschaffung und Verpflegung

Austausch in Arbeitskreisen

Seit Sommer 2020 treffen sich die zuständigen Mitarbeitenden der städtischen Dienststellen, der Ortsverwaltungen und der städtischen Gesellschaften, um sich zu den Themen

  • kommunale Gebäude
  • dienstliche Mobilität
  • Beschaffung und Versorgung

auszutauschen und sich bei der Bilanzierung, der Maßnahmenfindung zur CO2-Reduktion und dem Monitoring zu unterstützen.

Über das Voranschreiten des Projekts wird an dieser Stelle regelmäßig berichtet.
Der Umwelt- und Arbeitsschutz übernimmt die Organisation und Koordination des Vorhabens und wird von der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) aktiv untersützt.

Was passiert im Bereich...

Ein großer CO2-Verursacher in der Stadtverwaltung ist die dienstliche Mobilität. Wie kommen Mitarbeitende während ihrer Arbeit von A nach B? Wie wird der Müll abgeholt?

Elektromotoren und Gas-Antriebe werden auch bei der dienstlichen Mobilität eine immer größere Rolle spielen. So wird der städtische Fuhrpark nach und nach auf alternative Antriebe umgestellt.

 

Die Verwaltung kauft Dinge ein, verbraucht Material und verpflegt Kitas, Schulen und Mitarbeitende in den Kantinen.

Viel Energie und CO2 wird deshalb auch bei der Beschaffung und bei der Verpflegung verbraucht.

Hierzu gehören

  • der Kauf von Möbeln
  • die Nutzung von Papier
  • die persönliche Schutzausrüstung von Mitarbeitenden
  • der Einsatz von Reinigungsmitteln
  • die Beauftragung von Fahrdienstleistungen
  • und vieles mehr

Bei all diesen Beschaffungen soll in Zukunft noch mehr auf die ökologische und soziale Verträglichkeit geachtet werden.

Mehr Informationen zur fairen Beschaffung der Stadt Karsruhe finden Sie auf dieser Seite.

Weiterführende Informationen

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