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Barrierefrei mobil

Die Stadt Karlsruhe ist bestrebt, die Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen voranzubringen. Zur Verwirklichung dieses Ziels wird eine umfassende Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und Dienste im Sinne des Gleichstellungsgesetzes angestrebt.

Das Foto zeigt ein taktiles Leitsystem

Stadtplan für Menschen mit Behinderungen

Der Karlsruher „Stadtplan für Menschen mit Behinderungen“ gibt Auskunft über:

  • Behindertentoiletten in öffentlich zugänglichen Gebäuden
  • Standorte von blindengerechten Verkehrssignalanlagen
  • Höranlagen für Schwerhörige in öffentlichen Gebäuden
  • Haltestellen mit Angaben zur Barrierefreiheit
  • Barrierefrei zugängliche Angebote, beispielsweise kultureller Art
Stadtplan für Menschen mit Behinderungen

Karte über die Barrierefreiheit öffentlicher Dienste und Einrichtungen in der Stadt Karlsruhe

Menschen mit Behinderungen erhalten mit dem Portal „Barrierefreie Stadt Karlsruhe“ Hinweise zur Barrierefreiheit öffentlicher und öffentlich zugänglicher Einrichtungen sowie weitere wichtige Informationen, die ihnen die individuelle Planung zur Mobilität in der Stadt Karlsruhe erleichtern sollen.

Die Abbildung zeigt eine Karte der Web-App Karlsruhe barrierefrei

Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) – Informationen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste

Der Karlsruher Verkehrs­ver­bund (KVV) baut sein Stadt-  und Regionetz konti­nu­ier­lich aus, um so viel Barrie­re­frei­heit und Mobilität wie möglich zu bieten.

Diese Plätze sind durch Symbole gekennzeichnet und befinden sich meistens an den ersten beiden Türen der Straßenbahn.

 

Rollstuhlfahrer und Kinderwagentaste

Beim Einstieg in die Bahn Rollstuhlfahrer- oder Kinderwagentaste drücken, dadurch wird die Tür der Bahn festgestellt.

Die Abbildung zeigt eine Straßenbahntür mit Symbolbildern für Rollstuhlfahrende und Familien

Alle neueren Niederflur- und Mittelflurbahnen haben ein bis zwei Anzeigen der Haltestellen in der Bahn.

In den Bussen des KVV können Krankenfahrstühle oder motorisierte Rollstühle mitgenommen werden.

Wichtig: Gemäß Erlass ist die Mitnahme von E-Scootern nur in Linienbussen gültig.

Das Foto zeigt einen Bus als Symbolbild für die Mitnahme von E-Rollstühlen

In den KVV-Kundenzentren sind  Informationen zur barrierefreien Nutzung des ÖPNV erhältlich.

Parken und Fahrdienst

Übersicht der Behindertenparkplätze in Karlsruhe und der Region im Mobilitätsportal.

Das Foto zeigt ein Schild für Behindertenparkplätze

Personenbezogene Behindertenparkplätze können eingerichtet werden, wenn ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkmal „aG oder BL“ vorhanden ist und die Betroffenen über keine eigenen Abstellflächen verfügen und sich solche Möglichkeiten auch nicht in zumutbarer Entfernung befinden.

Servicezentrum Auto und Verkehr
Straßenverkehrsstelle

Steinhäuserstraße 22
76135 Karlsruhe

Behördennummer 115

Die Abbildung zeigt einen Behinderten-Parkausweis

Für schwerbehinderte Menschen, die im Stadtgebiet Karlsruhe wohnen und wegen ihrer Behinderung keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können, ist ein Fahrdienst eingerichtet. Dieser soll die Mobilität von Menschen mit Behinderung oder Pflegebedürftigkeit verbessern und ihnen die Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben erleichtern.

Mobilität und Verkehr

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