Menü
eService
Direkt zu
Suche

Grünpatenschaften

Damit die Karlsruher Stadtbäume groß werden können und möglichst lange gesund bleiben, benötigen sie Schutz und Unterstützung. Sie können sich für das Stadtgrün einsetzen: Übernehmen Sie eine Baumpatenschaft für einen Baum in Ihrer Nähe! Karlsruher Baumpatinnen und Baumpaten gießen Bäume vor der Haustüre und halten die Beete sauber. An vielen Orten im Stadtgebiet können Sie Beete bepflanzen und in blühende Inseln für Insekten verwandeln.

Beetpatin pflegt öffentliche Grünfläche

„Ich bin Grünpatin, weil es mir nach meinem Umzug nach Karlsruhe wichtig war, in der neuen Stadt buchstäblich Wurzeln zu schlagen“ - Acle-Kreysing

Unterstützung für die Stadtnatur

Entlang der Karlsruher Straßen stehen über 70.000 Bäume. Die aktuellen Klimaveränderungen mit großer Hitze und Wassermangel im Sommer machen den Bäumen zu schaffen. Besonders junge und mittelalte Bäume benötigen im Sommer viel Wasser. Mit Ihrer Unterstützung sorgen Sie dafür, dass die Bäume gut über die heißen und trockenen Monate kommen. Eine Baumpatenschaft hilft deshalb Bäumen und Klima! Das Anlegen von insektenfreundlichen Blumenbeeten ist in Absprache mit dem Gartenbauamt möglich.

Varianten der Patenschaft

Die Stadt Karlsruhe bietet unterschiedliche Formen der Patenschaften an – je nach Standort kann der Fokus auf der reinen Bewässerung oder zusätzlich der Bepflanzung eines Beetes liegen. Nach einer Antragstellung prüft das Gartenbauamt, welche Form der Patenschaft möglich ist.

Verbildlichung einer reinen Baumpatenschaft
  • Gießen des Baumes (vorrangig im Sommer)
  • „Entfernen von Unrat aus der Baumscheibe
  • Melden von Beschädigungen am Baum
Verbildlichung einer Baumpatenschaft Plus
  • „Gießen des Baumes (vorrangig im Sommer)
  • Entfernen von Unrat aus der Baumscheibe
  • Melden von Beschädigungen am Baum
  • Lockern der Erde mit Rücksicht auf Baumwurzeln
  • „Bepflanzung der Baumscheibe mit Stauden, Gräsern oder Blumenzwiebeln
Verbildlichung einer Beetpatenschaft
  • „Bepflanzung des Beets mit Stauden, Gräsern oder Blumenzwiebeln
  • „Pflege der Bepflanzung (vorrangig Rückschnitt)

Wie kann ich eine Grünpatenschaft übernehmen?

Die Patenbäume und -beete sollten sich in Ihrem unmittelbaren Wohnumfeld (bis 20 Meter) befinden. Wählen Sie nach Möglichkeit einen Jungbaum für eine Baumpatenschaft – er hat die zusätzliche Bewässerung am nötigsten. Für die Bepflanzung von Baumscheiben oder Beeten sind kleinere, klar abgrenzbare Flächen geeignet, die nicht bereits dicht bewachsen sind.

Ein junger Baum steht in einem Park vor blauem Himmel.

Sie können die Patenschaft per digitalen Antrag, telefonisch unter 0721 133-6731 oder auf dem Postweg beim Gartenbauamt beantragen. Wir prüfen, welche Art der Patenschaft am Standort möglich ist. Eine ­Grün­pa­ten­schaft ist zunächst auf drei Jahre befristet und kann bei Interesse verlängert werden. Eine schrift­li­che Verein­ba­rung re­gelt die Rahmen­be­din­gun­gen und gibt Auskunft über die Aufga­ben ­der Patinnen und Paten. Mit einer Hinweisplakette wird die Grünpatenschaft gekennzeichnet.

Wissenswertes zur Grünpflege

Mit einer ökologischen Gestaltung der Flächen können kleine blühende Inseln für Insekten und andere Tiere geschaffen werden. Wir geben Ihnen gerne Anregungen, wie eine Baumscheibe oder ein Beet insektenfreundlich gestaltet werden kann. Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich an das bürgerschaftliches Engagement unter 0721 133-6731 oder .

Zugelassen sind niedrige Stauden und Sommerblumen. Eine Empfehlung zu geeigneten Pflanzen haben wir in einer Pflanzliste 2,44 MB (PDF) für Sie zusammengestellt. Wir empfehlen insbesondere folgende Arten:

  • „Aster (niedrig) – Aster dumosus
  • „Glockenblume – Campanula carpatica
  • „Storchschnabel – Geranium
  • Lavendel – Lavandula
  • „Katzenminze – Nepeta x faassenii
  • „Salbei – Salvia nemorosa

Bitte pflanzen Sie keine giftigen, stacheligen oder rankenden Pflanzen.

Gießen Sie Patenbäume im Zeitraum von April bis Oktober bei länger anhaltender Hitze und Trockenheit mit bis zu 100 Litern Wasser pro Woche. Das entspricht 10 großen Gießkannen. Am besten geben Sie diese Menge auf einmal, dann kann das Wasser bis zu den Wurzeln versickern und den Baum erreichen. Die Kosten für das Gießwasser belaufen sich in der Regel auf rund 10 Euro im Jahr.

FAQS - Häufig gestellte Fragen

In der zunehmend heißen Jahreszeit setzen Trockenheit und hohe Temperaturen den Karlsruher Stadtbäumen zu. Schon einige Gießkannen Wasser pro Woche tragen dazu bei, dass die Bäume besser über die heiße und trockene Sommerzeit kommen.

Von gesunden Straßenbäumen profitieren Sie, die Nachbarschaft sowie die gesamte Stadt. Vitale Bäume spenden an heißen Tagen Schatten, produzieren Verdunstungskälte, sorgen für eine bessere Luftqualität und bieten Lebensraum für Tiere. Der Erhalt des Karlsruher Stadtgrüns ist eine Gemeinschaftsaufgabe zu der jede Karlsruherin und jeder Karlsruher einen unmittelbaren Beitrag leisten kann. Die Bewässerung der Stadtbäume durch Anwohnende ist von daher eine wertvolle Unterstützung. Das Gartenbauamt bedankt sich herzlich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihren Beitrag zum Erhalt der Karlsruher Stadtnatur.

Sie können online einen digitalen Antrag stellen.

 

 

Die Nachfrage nach Grünpatenschaft ist erfahrungsgemäß insbesondere in den Sommermonaten sehr hoch. Wir prüfen vor Abschluss der Patenschaft den Standort, die Baumvitalität und, je nach Art der gewünschten Patenschaft, die Möglichkeit zur Bepflanzung der Baumscheibe oder des Beets. Je nach Patenschaftsmodell kann die Bearbeitung daher einige Wochen, in Ausnahmefällen auch länger dauern. Bei einer reinen Baumpatenschaft gestaltet sich die Antragsprüfung weniger aufwendig, weshalb die Bearbeitung oftmals nur wenige Wochen dauert.

Sie können die Bäume vor Ihrer Haustür selbstverständlich schon vor dem offiziellen Start Ihrer Grünpatenschaft gießen!

Die Baum- und Beetpatenschaften haben eine grundsätzliche Laufzeit von drei Jahren. Diese verlängert sich jedoch nach Ablauf der Zeit automatisch, außer die Patinnen und Paten teilen eine Kündigung mit. Wenn Sie bereits wissen, dass in der kommenden Zeit ein Umzug bevorsteht, bitten wir Sie, von der Übernahme einer Patenschaft abzusehen.

Als ehrenamtlich tätige Person genießen Sie unter anderem den Vorteil eines gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes. Der Patenbaum oder das -beet wird mit einem kleinen Hinweisschild zur Patenschaft versehen, was wiederum andere Personen zur Übernahme einer Patenschaft animieren kann und das Ehrenamt bekannter macht. Zudem erhalten Neupatinnen und -paten zur Begrüßung für ihre Baumpatenschaft „plus“ oder Beetpatenschaft ein Starterpaket mit mehrjährigen Stauden aus der Stadtgärtnerei in Karlsruhe-Rüppurr.

Das Gartenbauamt empfiehlt, die Bäume vor der eigenen Haustüre einmal pro Woche zu wässern. Jungbäume sind für 100 Liter (etwa die Menge von 10 großen Gießkannen) bis 300 Liter dankbar, Altbäume freuen sich auch gerne über mehr. Grundsätzlich kommt jeder zusätzliche Tropfen Wasser den Bäumen zugute.

Indem große Mengen Wasser auf einmal gegeben werden, wird sichergestellt, dass das Gießwasser tatsächlich die Baumwurzeln in tieferen Erdschichten erreicht. Ein guter Zeitpunkt zur Bewässerung der Bäume liegt im Übrigen in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend, wenn die Sonneneinstrahlung und die damit verbundene Wasserverdunstung noch gering ist oder wieder nachgelassen hat. Idealerweise gießen Sie das Wasser nicht direkt um den Baumstamm sondern in Bereiche unterhalb der Baumkrone; so kann das Wasser besser vom Baum aufgenommen werden. Aktuelle Studienergebnisse haben gezeigt, dass Bäume insbesondere im Monat Mai von großen Wassergaben profitieren.

Wird ein Baum im Zeitraum von 1. April bis 30. September wöchentlich mit den empfohlenen 100 Litern Wasser gegossen, so belaufen sich die jährlichen Kosten für das verwendete Trinkwasser und die Schmutzwassergebühr auf circa 10 Euro. Die entstehenden Kosten fallen im Vergleich zu den positiven Effekten, die von einem gesunden Stadtbaum ausgehen erfreulicherweise nicht maßgeblich ins Gewicht.

Das städtische Gartenbauamt sowie Vergabefirmen bewässern im Zeitraum von April bis Oktober mehrere tausend Jungbäume im Stadtgebiet. Die jungen Bäume sind nach der Pflanzung besonders auf eine ausreichende Wasserversorgung angewiesen, da ihre Wurzeln noch nicht weit ausgebildet sind. Jungbäume können in der Regel an einem weißen Anstrich des Stammes, einem Dreibock sowie einem Gießrand erkannt werden. Die Bewässerung der Jungbäume ist in den ersten fünf Standjahren sichergestellt. Die Bewässerung älterer Bäume kann das Gartenbauamt aufgrund fehlender Kapazitäten leider nicht leisten. Deshalb hilft jedes Engagement im Rahmen einer Baumpatenschaft dabei, das Karlsruher Stadtgrün zu erhalten und unsere Stadt noch lebenswerter zu machen.

Die Mitarbeitenden des Gartenbauamts oder von externen Firmen pflegen regelmäßig viele Grünflächen im gesamten Stadtgebiet. Nur wenn privat bepflanzte Flächen als offizielle Patenbeete mit einem Hinweisschild versehen sind, kann sichergestellt werden, dass das Beet nicht versehentlich gemäht wird. Dem Gartenbauamt bekannte Patenbeete werden auch aus den Pflegeplänen entfernt.

Zuerst einmal möchten wir uns für diesen seltenen, aber vorkommenden Fall bei Ihnen entschuldigen. Trotz ständiger Sensibilisierung kommt es in Einzelfällen zu derartigen Unglücken. Bitte melden Sie uns umgehend, wenn Ihre bepflanzte Baumscheibe versehentlich abgemäht wurde. Nur so können wir das Programm stetig verbessern. In solchen Fällen bemühen wir uns um einen Ersatz der beschädigten Pflanzen. Bitte setzen Sie sich persönlich mit uns in Verbindung.

Bitte melden Sie zeitnah das Verschwinden des Hinweisschildes bei uns. In der Regel kommt es an stark belebten Straßen hin und wieder vor, dass Schilder entwendet werden. Dann können wir einen Ersatz ausstellen. Verschwindet ein Schild am selben Standort regelmäßig, werden wir uns eine Alternative zur Anbringung überlegen.

Sollte sich ein Hinweisschild mal verirren, können Sie dieses sehr gerne Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 18:15 Uhr im Rathaus am Marktplatz an der Pforte mit einem Hinweis auf das Gartenbauamt abgeben. Wir danken für Ihre Unterstützung

Ja, neben Privatpersonen können auch Firmen, Vereine und Schulen eine Grünpatenschaft auf öffentlichen Grünflächen übernehmen.

Die Bepflanzung von Baumscheiben ist bei den Patenschaftsvarianten Baumpatenschaft „plus“ sowie einer Beetpatenschaft möglich und hängt davon ab, ob sich in der Fläche ein Baum befindet („plus“) oder nicht (Beet). Achten Sie bei der Auswahl der Baumscheibe darauf, dass diese klar abgegrenzt und nicht größer als 10 Quadratmeter ist. Zur Bepflanzung eignen sich Baumscheiben, die frei von Sträuchern sind, kahle Stellen aufweisen oder nur mit Wiese bewachsen sind.

Bei der Baumpatenschaft „plus“ und bei Beetpatenschaften findet zu Beginn der Patenschaft ein persönlicher Vor-Ort-Termin statt. Wir beantworten gerne Ihre Fragen und können Sie auch hinsichtlich der Pflanzenauswahl beraten. Das Ausprobieren, welche Bepflanzung am eigenen Standort gut funktioniert, gehört außerdem dazu. Hier sind etwas Geduld und Freude am Experimentieren gefragt.

Bei einem sehr dichten Bewuchs kann keine Baumpatenschaft „plus“ oder Beetpatenschaft vergeben werden. Die Pflanzung hat durchaus eine ökologische Wirkung. Die Bodendecker bilden einen Rückzugsort für viele Tierarten, darunter Vögel, und schützen den Baum vor der Trockenheit. Ein dichter Bewuchs kann unter altem Baumbestand kaum noch nachträglich hergestellt werden. Die Bestandspflanzung muss deshalb in jeden Fall erhalten werden. Sollte der Bestand keine Lücken aufweisen, kann keine Baumpatenschaft „plus“ oder Beetpatenschaft vergeben werden. Am einfachsten ist es, wenn Sie uns parallel zum Antrag ein Foto der betreffenden Fläche zur Prüfung zukommen lassen. Alternativ kann für diesen Standort eine reine Baumpatenschaft vergeben werden.

Nein, wir bitten Sie, von großflächigem Erdauftrag abzusehen. Die allermeisten Bäume vertragen aufgeschüttetes Material nur ganz schlecht, da dieses zu Sauerstoffmangel führen und aufgrund von feuchtem Klima am Stamm einen Pilzbefall begünstigen kann. Zur Unterstützung neu gepflanzter Stauden können Sie bei der Pflanzung in das Pflanzloch eine geringe Menge Komposterde geben. Darüber hinaus gibt es Stauden, die nur wenig Ansprüche an den Boden haben und sogar noch auf sandigem Untergrund gut wachsen. Sprechen Sie uns darauf an, wenn Sie eine Empfehlung brauchen.

Efeu am Baumstamm stellt eine Konkurrenz zum Baum dar und darf ausdrücklich entfernt werden. Bereits bestehender Efeu in der Baumscheibe kann ebenfalls entfernt werden, da er giftig ist.

Nein, zum Schutz der Baumrinde dürfen von Privatpersonen keine Nisthilfen in städtischen Bäumen angebracht werden. In einer bestehenden Kooperation mit dem NABU werden in Karlsruhe an öffentlichen Bäumen Nistkästen angebracht und auch regelmäßig von Fachpersonal gewartet und gereinigt.

Nein, die Ablagerung von Baumaterialien in Baumscheiben ist prinzipiell nicht erlaubt. Die Grundlagen hierfür bilden unter anderem die DIN-Norm 18920 „Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen“ sowie das technische Regelwerk RSBB 2023 Baumschutz auf Baustellen. Das Gartenbauamt weist alle auszuführenden Firmen hierauf ausdrücklich hin. Trotzdem kommt dies hin und wieder vor. Sollte Ihre Baumscheibe davon betroffen sein, oder Sie eine solche Ablagerung beobachten, informieren Sie uns gerne umgehend darüber. Das Gartenbaumt wird sich die Situation vor Ort ansehen und Kontakt mit den ausführenden Firmen aufnehmen. 

Aufgrund der zunehmenden Trockenheit entwickeln viele Bäume Strategien, um sich dagegen zu schützen. Eine Strategie ist der Verdunstungsschutz. Dabei werden die Blätter oft braun und der Baum verliert diese im Anschluss. Kahle Äste sind dann die Folge. Solange nur vereinzelt dünnere Äste davon betroffen sind, ist dies nicht besonders bedenklich. Eine Meldung an das Gartenbauamt ist nicht erforderlich. Sollten Kronenbereiche eines Baumes jedoch im Sommer großflächig kahl werden oder Sie unsicher über den Gesundheitszustand des Baumes sein, kontaktieren Sie uns gerne. Idealerweise übersenden Sie uns einige Fotos aus denen die Situation hervorgeht per E-Mail an

Bedauerlicherweise müssen manchmal auch Patenbäume aufgrund schlechter Vitalität gefällt werden. Die Baumpatinnen und Baumpaten tragen hierfür keinerlei Verantwortung oder Schuld. Sollte bei einer städtischen Baumkontrolle festgestellt werden, dass Ihr Patenbaum gefällt werden muss, wird zur Markierung ein „F“ aufgesprüht. Der Baum wird im nächsten Winterhalbjahr zwischen Oktober und Februar, außerhalb der Vogelbrutzeit, gefällt. Der Wurzelstock wird im darauffolgenden Sommerhalbjahr entfernt. Eine Ersatzpflanzung kann an den meisten Standorten im darauffolgenden Winter erfolgen. Die Patenschaft für den zu fällenden Baum wird vorzeitig aufgelöst. Wir freuen wir uns aber, wenn Sie für den neu gepflanzten Baum eine Patenschaft übernehmen möchten. Kontaktieren Sie uns gerne sobald der Jungbaum gepflanzt ist, denn dieser profitiert in den ersten Jahren besonders von einer regelmäßigen Bewässerung.

 

Bitte teilen Sie uns einen bevorstehenden Umzug frühzeitig mit. Ideal wäre es, wenn Sie einer Person aus der Nachbarschaft Ihre Patenschaft übergeben können. Bitte teilen Sie uns hierzu mit, wer Ihre Nachfolge antreten möchte. Sollte Ihre Patenschaft nicht fortgesetzt werden können, bitten wir um eine schriftliche Kündigung per E-Mail. Bepflanzte Baumscheiben oder Beete müssen von Ihnen geräumt und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden, da uns eine intensive Pflege und Bewässerung von den privaten Pflanzungen leider nicht möglich ist. Sie können uns unterstützen, indem Sie uns ein Foto der geräumten Fläche zukommen lassen und das Hinweisschild im Rathaus am Marktplatz an der Pforte abgeben.

Mehr zum Thema

Mitmachen bei der Grünen Stadt

Jeder Beitrag für die Grüne Stadt zählt – ob wir Patenschaften für Bäume oder Grünflächen übernehmen, Höfe, Balkone und Gebäude begrünen, das Auto gegen das Fahrrad eintauschen oder gemeinsam neue Projektideen entwickeln.

Parks und Grünanlagen

Die Stadt Karlsruhe ist stolz auf den „Grünen Fächer“, wie sie ihre umfangreiche Parks und Grünanlagen nennt. Je nach Größe und Gestaltung bieten die Parks und Grünanlagen unterschiedliche Angebote. Zum Teil reichen die Anlagen bis in die Gründungszeit Karlsruhes zurück.

Baumschutzsatzung

Damit Bäume auch zukünftig das Stadtbild Karlsruhes prägen und ihren Beitrag zu einer lebenswerten Stadt leisten können, sind sie durch die Baumschutzsatzung ab einer bestimmten Größe geschützt.

Offene Pforte

Es gibt in Karlsruhe viele weitgehend unbekannte grüne Oasen. Durch das Projekt „Offene Pforte“ sollen Bürge­rin­nen und Bürger an einem Tag oder Wochenende, einmal im Jahr Einblick in verschlos­sene Gärten und Höfe erhalten.

Gartenträume-Wettbewerb

Der Gartenträume-Wettbewerb würdigt und fördert das bürgerschaftliche Engagement für die Begrünung und Gestaltung privater Freiräume und Gärten. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über Ziele und Themen der Veranstaltung.

Hof-, Dach-, Fassadenbegrünungs-Programm

Mit dem Programm „Grüne Höfe, Dächer und Fassaden für Karls­ru­he" unter­stützt das Garten­bau­amt der Stadt Karlsruhe seit über 30 Jahren das Engagement der Bürge­rin­nen und Bürger, private Innen- und Hinterhöfe, Dächer und Fassaden zu be­grü­nen.

Naturnahe Grünpflege

Aufgrund der Verluste an naturbelassenen Lebensräumen im ländlichen Raum gewinnen naturnah gepflegte städtische Grünflächen immer mehr an Bedeutung. Erfahren Sie mehr über das Konzept der Stadt Karlsruhe zur naturnahen Grünpflege.

Beteiligung und Engagement

Bürger­schaftliches Engagement findet in Karlsruhe seit vielen Jahren an verschie­de­nen Orten und zu unter­schied­li­chen Themen statt. Die Menschen und Unternehmen Karlsruhes beteiligen sich aktiv an der Weiter­ent­wick­lung ihrer Stadt. Machen Sie mit!

-

Kopieren Kopieren Schreiben Schreiben