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Ab Dienstag, 18. August, geht das Infrastrukturprojekt zur Erneuerung des Knotenpunkts Kriegs-, Brauer-, Reinhold-Frank- und Gartenstraße in die nächste Phase. Hierfür ist eine nächtliche Vollsperrung des gesamten Knotenpunkts erforderlich.
In dieser Zeit wird die Baustellenverkehrsführung angepasst, es bleiben lediglich einzelne Rechtsabbiegebeziehungen bestehen. Die direkte Durchfahrt durch die Kriegsstraße in Richtung Osten sowie von der Brauerstraße in die Reinhold-Frank-Straße ist nicht möglich. Während der Sperrung wird der Verkehr in der Kriegsstraße aus Richtung Westen kommend ab in die Steinhäuserstraße umgeleitet. Um den Abfluss aus dem Karoline-Luise-Tunnel zu gewährleisten, wird die Durchfahrt der Kriegsstraße Richtung Weinbrennerplatz im Fortschritt der Einrichtung so spät wie möglich gesperrt. Zur Baustellenverkehrsführung 2,25 MB (PDF)
Für den Radverkehr ist eine Umleitungsbeschilderung eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger müssen während der Vollsperrung gegebenenfalls längere Wege um die Baufelder herum in Kauf nehmen.
Bereits ab dem 18. August finden erste Anpassungsmaßnahmen statt, für die einzelne Verkehrsbeziehungen am Knotenpunkt vorübergehend gesperrt werden müssen. Das Tiefbauamt führt unter anderem Markierungsarbeiten und den Aufbau von Leitwänden für die Trennung der Richtungsfahrstreifen durch. Hierdurch kann es zu Engstellen oder zum Entfall von Richtungsfahrstreifen kommen. Außerdem werden durch die Stadtwerke Karlsruhe Kommunale Dienste die Standorte der Straßenbeleuchtung an die Baustellenverkehrsführung angepasst sowie ein provisorische Lichtsignalanlage mit Luftverkabelung im gesamten Kreuzungsbereich aufgebaut.
In der Nacht vom 20. auf den 21. August erfolgt dann die Fertigstellung der Markierungsarbeiten, die Umlegung der Fahrstreifen in die neue Lage und die Endmontage der Verkehrstechnik. Am frühen Morgen ist die Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage geplant.
Ab Freitag, 21. August, gilt dann die Verkehrsführung gemäß der Bauphase 3. Bis auf die Durchfahrt von der Reinhold-Frank-Straße Richtung Süden sind alle Verkehrsbeziehungen am Knotenpunkt weiterhin möglich. An der bestehenden Verkehrsregelung in der Gartenstraße ändert sich nichts.
Mit Beginn des dritten Bauabschnitts ist die Zahl der Fahrstreifen weiter reduziert, so dass mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Das Tiefbauamt empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmenden, die Baustelle auf den ausgeschilderten Umleitungen weiträumig zu umfahren. Als Ausweichstrecken stehen die Südtangente und der Adenauerring zur Verfügung.
Das Infrastrukturprojekt umfasst die Bereiche:
In diesen Bereichen werden seit dem 30. Juli 2026 umfangreiche Arbeiten an der städtischen Infrastruktur ausgeführt.
Für die Stadtgesellschaft bedeutet die Maßnahme zunächst Einschränkungen, langfristig aber eine Stärkung der städtischen Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte.
Gebaut wird, um die städtische Infrastruktur zu erhalten und umzubauen.
Die Baumaßnahmen umfassen unter anderem:
Gemeinsam mit der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH, der Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH, der Stadtwerke Karlsruhe Kommunale Dienste GmbH und dem Gartenbauamt koordiniert das Tiefbauamt die anstehenden Arbeiten.
Durch die gemeinsame Durchführung der Baumaßnahmen können Synergien genutzt werden. Ziel ist dabei eine schnellere Umsetzung der Maßnahmen bei gleichzeitig geringeren Kosten.
So werden zum Beispiel die Fahrbahn- und Gehwegoberflächen im Zuge der koordinierten Leitungsarbeiten ausgeführt. Ein mehrfaches Öffnen der Oberflächen durch aufeinander folgende Arbeiten wird dadurch vermieden.
„Uns ist bewusst, dass mit diesem großen notwendigen Modernisierungsprojekt im Herzen von Karlsruhe erhebliche Beeinträchtigungen entstehen werden“, so Bürgermeister Daniel Fluhrer, „daher bitten wir heute schon um Geduld und Rücksichtnahme. Uns ist wichtig, die vielfältigen Einschränkungen möglichst gering zu halten. Wir agieren hier als verantwortliche Akteure in einer sorgfältig abgestimmten, koordinierten und konzertierten Aktion.“
Die Arbeiten starten mit Beginn der Sommerferien am 30. Juli 2026.
Insgesamt dauern die Baumaßnahmen bis voraussichtlich ins Spätjahr 2027 an.
Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für alle Verkehrsteilnehmenden.
Der Verkehrsraum muss für die Umsetzung der komplexen Maßnahmen stark reduziert werden und kann die bisherigen Verkehrsmengen nicht abwickeln.
Der Fokus liegt während der Baumaßnahmen darauf, die Strecke für diejenigen vorzubehalten, die alternativlos diese Strecke nutzen müssen.
Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Verkehrslage, zum Beispiel im Mobilitätsportal unter mobil.trk.de
Ab dem 30. Juli wird der Streckenabschnitt zwischen Mathystraße und Weinbrennerplatz für den Bahnverkehr der Tramlinien 2 und 5 gesperrt.
Die VBK passen deshalb ihr Betriebskonzept an.
Ab dem 30. Juli finden weitere Infrastrukturarbeiten der VBK in der Waldstadt und in Stutensee-Spöck statt. Die Auswirkungen auf das Betriebskonzept sind in diesem Ausschnitt des Liniennetzplans nicht dargestellt. Weitere Infos unter vbk.info/baustellen
Vor Ort werden Umleitungen ausgeschildert. Hinweisbeschilderungen führen zu leistungsfähigen Zufahrtsstraßen in Richtung Zentrum.
Parkplätze entlang der Baufelder entfallen teilweise. Auch die Zufahrten zu den einzelnen Grundstücken können während bestimmter Bauphasen nicht genutzt werden.
Der Umstieg auf andere Verkehrsmittel oder die Nutzung der Park-and-Ride Angebote sind zu empfehlen.
Der Durchgangsverkehr wird über leistungsfähige Alternativrouten geführt:
Der Radverkehr wird mit Blick auf die Sicherheitsaspekte um die Baufelder herumgeführt.
Die Strecken können weitestgehend gegenläufig genutzt werden.
Für die Umleitungsschilder wird die bereits mehrfach bei Großprojekten angewendete Darstellung gewählt.
Die Baumaßnahmen sind in mehrere Bauphasen unterteilt.
Jede Bauphase nimmt zwischen wenigen Tagen bis zu acht Wochen in Anspruch.
Das Projekt ist eines der größten Bauvorhaben in Karlsruhe der letzten Jahre.
Das städtische Tiefbauamt, die Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) setzen mit dem Start der Sommerferien 2026 umfangreiche Maßnahmen zur Modernisierung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur in der westlichen Innenstadt um. Die Arbeiten finden hierbei im Bereich der Reinhold-Frank-Straße, Kriegsstraße, Brauerstraße und Gartenstraße statt.
Die Projektpartner sind sich bewusst, dass Bauarbeiten in einem zentralen innerstädtischen Bereich Geduld und Rücksichtnahme erfordern. Statt mehrere Einzelbaustellen zeitlich versetzt durchführen zu müssen, werden deshalb die Arbeiten gebündelt und mit den weiteren Beteiligten engmaschig koordiniert, um die Auswirkungen und Einschränkungen für Verkehrsteilnehmende und Anwohnende so gering wie möglich zu halten und wichtige Synergieeffekte zu erzielen. Die optimierte Baustellenlogistik trägt zudem dazu bei, den Kostenaufwand für das Gesamtprojekt zu reduzieren.
Geplant ist die Erneuerung und der Ausbau der Verkehrsflächen an der innerstädtischen B 10 / Kriegsstraße sowie für die Teilbereiche Brauerstraße und Reinhold-Frank-Straße an der Kreuzung mit der L 605.
Dies wird kombiniert mit einer modernen Radverkehrsführung an einem der wichtigsten Karlsruher Verkehrsknoten.
Die Verkehrsbetriebe modernisieren das Gleisdreieck an der Kreuzung Brauerstraße/Gartenstraße/Jollystraße und die Gleise in der Gartenstraße (exklusive der Haltestelle Lessingstraße) damit die Bürger*innen in der Fächerstadt auch weiterhin von einemleistungsstarken ÖPNV-Angebot auf der Schiene profitieren.
Im Bereich Gartenstraße und Jollystraße wird ein Fußgängerüberweg mit einer Ampel zur Querung der Gleise hergestellt.
Zudem passen die VBK die Fahrleitungsanlage an.
Die Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH nutzt das gemeinsame Bauzeitenfenster, um im Bereich Kriegsstraße, Brauerstraße, Gartenstraße und Reinhold-Frank-Straße wichtige Versorgungsinfrastruktur zu erneuern und auszubauen.
Im Zuge der Gesamtmaßnahme werden unter anderem Gas- und Wasserleitungen einschließlich Hausanschlüssen im Baufeld erneuert. Betroffen sind die Kriegsstraße zwischen Brauerstraße und Lessingstraße, die Brauerstraße zwischen Kriegsstraße und Gartenstraße sowie die Gartenstraße zwischen Jollystraße und Weinbrennerplatz.
Die Arbeiten sind notwendig, weil bestehende Leitungen das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreicht haben. Gleichzeitig wird die Substanz der Versorgungsleitungen verbessert.
Darüber hinaus baut die Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH die Fernwärmeversorgung im Bereich Belfortstraße/Reinhold-Frank-Straße weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr wurde in der Belfortstraße zwischen Leopoldstraße und Reinhold-Frank-Straße eine Versorgungsleitung mit drei Hausanschlüssen verlegt. In diesem Jahr folgt die Verlegung einer weiteren Versorgungsleitung sowie zweier Hausanschlüsse für die Versorgung von Gebäudekomplexen zwischen der Belfortstraße bis zur Kaiserallee auf der Reinhold-Frank-Straße.
Ziel ist es, weitere Kundinnen und Kunden an die Karlsruher Fernwärme anzuschließen und damit die Wärmewende in Karlsruhe voranzubringen.
Im Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe finden Sie weitere Informationen zu den aktuellen und geplanten Baumaßnahmen.
Die Kreuzung Kriegsstraße, Brauerstraße und Reinhold-Frank-Straße ist ein zentraler Bestandteil des Hauptverkehrsnetzes des Kfz-Verkehrs.
Derzeit besitzt der Kfz-Verkehr an jeder Zufahrt jeweils zwei Fahrstreifen zum Geradeausfahren. Das Linksabbiegen erfolgt an der östlichen Zufahrt über zwei Fahrstreifen, an den anderen Zufahrten jeweils über einen Fahrstreifen. An jeder Zufahrt ist zudem ein freies Rechtsabbiegen möglich.
Dies hat zur Folge, dass der Fußverkehr über Dreieckinseln mehrere Fahrstreifen etappenweise queren muss, was auch hinsichtlich der Verkehrssicherheit kritisch gesehen wird. Für den Radverkehr sind an jeder Zufahrt Radfahrstreifen vorhanden. Diese sind allerdings zu schmal und entsprechen nicht den Standards aus den Regelwerken. Linksabbiegen ist für den Radverkehr nur von Osten nach Süden über ein indirektes Linksabbiegeangebot möglich.
Für den Radverkehr stellt die Kriegsstraße ebenfalls eine sehr wichtige Verbindung in West-Ost-Richtung dar. Mit der Realisierung der Kombilösung hat die Kriegsstraße zwischen dem Mendelssohnplatz und dem Karlstor bereits durchgehende Radfahrstreifen in West-Ost-Richtung erhalten. Zwischen dem Karlstor und der Leopoldstraße wird die Radverkehrsführung gemäß der abgestimmten Planung ebenfalls verbessert. Auch westlich der Brauerstraße bis zum Weinbrennerplatz erhält der Radverkehr zukünftig Radfahrstreifen.
Eine Lücke in der Verbindung stellt derzeit die Kreuzung Kriegsstraße, Brauerstraße und Reinhold-Frank-Straße dar. Aufgrund verschiedener planerischer Ansätze, die abzustimmen waren wurde dieser aus der Planung 2022 zunächst ausgeklammert und separat überarbeitet. Die Kreuzung knüpft somit westlich und östlich an bereits bestehende abgestimmte Planungen an.
Die beschriebene Route ist Bestandteil des Radverkehrsnetzes, das im Oktober 2005 vom Gemeinderat im Zusammenhang mit dem 20-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs einstimmig zur Umsetzung beschlossen wurde.
Die Kreuzung war bereits Bestandteil der Planung die am 13. Januar 2022 dem Planungsausschuss vorgestellt wurde. Im Planungsausschuss wurden auch für diesen Knotenpunkt mehrere Änderungsvorschläge angeregt. Diese wurden geprüft und sind, soweit sie straßenverkehrsrechtlich zulässig sind, der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen und planerisch möglich sind, in die Planung eingeflossen.
In der Ost-West-Achse entfällt jeweils ein Geradeausfahrstreifen des Kfz-Verkehrs. Vor allem an der östlichen Zufahrt ist dies nicht anders möglich, um den Radfahrstreifen richtlinienkonform markieren zu können.
Ein kombinierter Geradeaus-/Linksabbiegefahrstreifen ist an dieser Zufahrt aus verkehrstechnischen Gründen nicht empfehlenswert. Dies hat zur Folge, dass im weiteren Verlauf in Richtung Westen nur ein Kfz-Fahrstreifen notwendig ist und ein Verflechtungsbereich nicht mehr benötigt wird.
In Richtung Osten sind aus verkehrlichen Gründen weiterhin zwei Fahrstreifen in der Kreuzungsausfahrt vorhanden, da diese im weiteren Verlauf benötigt werden.
Ein freies Rechtsabbiegen ist für den Kfz-Verkehr nur noch im Nordwesten der Kreuzung möglich. Hier kann auf die Dreiecksinsel nicht verzichtet werden, da ein kombinierter Geradeaus-/Rechtsabbiegefahrstreifen im Sicherheitsaudit ebenso kritisch gesehen wird, wie ein zu kurzer separater Rechtsabbiegefahrstreifen, dessen Rückstau den Radfahrstreifen und den Geradeausfahrstreifen blockieren würde.
An allen anderen Zufahrten wird auf die Dreiecksinseln verzichtet. Das Rechtsabbiegen erfolgt dann jeweils über einen separaten Rechtsabbiegefahrstreifen.
Für den geradeausfahrenden Radverkehr sind an allen Zufahrten breitere Radfahrstreifen vorgesehen. In der Ost-West-Achse beträgt die Breite der Radfahrstreifen jeweils zwei Meter, sodass ein konfliktfreies Überholen zwischen den Radfahrenden möglich ist.
In Fahrtrichtung Westen wird der Radverkehr nicht mehr in den beengten Seitenraum geführt, sondern erhält einen eigenen Radfahrstreifen der durch einen Sicherheitsabstand zu den Parkplätzen abgegrenzt wird.
In der Nord-Süd-Achse sind aufgrund der beengten Verhältnisse Radfahrstreifen mit einer Breite von 1,75 Meter möglich. Auch hier ist das Überholen unter Radfahrenden prinzipiell noch möglich.
Das Rechtsabbiegen für den Radverkehr erfolgt über den Rechtsabbiegefahrstreifen des Kfz-Verkehrs beziehungsweise über Bordsteinabsenkungen.
Der linksabbiegende Radverkehr wird ebenfalls im Knotenpunkt in den Seitenraum geführt und hat dort die Möglichkeit über die Fußverkehrsfurten die Fahrbahnen zu queren, was von der Vorgehensweise dem indirekten Linksabbiegen gleicht.
Durch den Entfall von drei Dreiecksinseln verbessert sich die Situation für den Fußverkehr deutlich, da nicht noch zusätzlich ein weiterer Fahrstreifen separat gequert werden muss.
Dies ist auch vor allem für sehbehinderte Personen ein Vorteil. Zudem erhält der Fußverkehr im Seitenraum deutlich mehr Platz.
Der ruhende Kfz-Verkehr ist nur an der westlichen Ausfahrt der Kreuzung betroffen.
In Summe entfallen zwei bis drei Parkplätze in diesem Bereich.
Die gewonnene Fläche wird künftig für Fahrradstellplätze genutzt. Wie auch schon im Bestand, werden weitere Fahrradabstellanlagen auf der östlichen Seite des Knotenpunktes errichtet.
Durch neu entstehende Flächen im Seitenraum und in den Knotenpunktarmen können bestehende Grünflächen erweitert und bis zu siebzehn neue Bäume gepflanzt werden. Die genaue Lage und Anzahl wird in der weiteren Ausführungsplanung zusammen mit den Leitungsträgern konkretisiert.
Die Gehwege werden in Pflasterbauweise erneuert. Die neu herzustellenden Parkflächen sollen in versickerungsfähigem Fugenpflaster realisiert werden.
Der Umbau der Fahrbahn ist in Asphaltbauweise und aufgrund der Untergrundverhältnisse und Höhenanpassungen überwiegend im Vollausbau vorgesehen.
Ein Bodengutachten hat nur geringe bis keine Belastungen der Asphaltschichten und des Bodens ergeben, weshalb keine hohen Entsorgungskosten für belastetes Material zu erwarten sind.
Stadt Karlsruhe, Tiefbauamt
Bauleitung Straßenbau
gdebrauerstrasse(at)tba.karlsruhe.de
Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Bauleitung Gleisbau
baustellenservice(at)vbk.karlsruhe.de
Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH
Bauleitung Gas + Wasser + Fernwärme + Strom
gdebrauerstrasse(at)netzservice-swka.de
Die Umsetzung von Stadtteilsanierungsprogrammen erfolgt unter Einbeziehungen von Fördermitteln des Landes und des Bundes.
Das Projekt ist nach Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) förderfähig und wurde in das Förderprogramm aufgenommen.