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Queere Chancengleichheit

Queere Chancengleichheit ist als Schwerpunkt im Gleichstellungsbüro der Stadt Karlsruhe mit dem Ziel verortet, den Verfassungsauftrag der Gleichstellung aller Geschlechter als kommunale Aufgabe zu verfolgen.

Begrifflichkeiten

LSBTIQ* ist eine Abkürzung und steht für verschiedene Gruppen von Menschen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität nicht der gesellschaftlichen Mehrheit entsprechen. Jede Buchstabe beschreibt etwas anderes – und zusammen zeigen sie die Vielfalt menschlicher Lebensweisen.

Die Buchstaben einfach erklärt:

L – lesbisch
Frauen, die sich romantisch oder sexuell zu Frauen hingezogen fühlen.

Beispiel: Frauen, die Frauen lieben.

S – schwul
Männer, die sich romantisch oder sexuell zu Männern hingezogen fühlen.

Beispiel: Männer, die Männer lieben.

B – bisexuell
Menschen, die sich zu mehr als einem Geschlecht hingezogen fühlen.

Das kann unterschiedlich aussehen: Manche fühlen sich zum Beispiel zu Männern und Frauen hingezogen, andere zu mehreren Geschlechtern.

T – trans
Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.

Beispiel: Eine Person wird bei der Geburt als „männlich“ eingetragen, ist aber eine Frau – dann ist sie eine trans Frau.

Trans sein hat nichts mit sexueller Orientierung zu tun, sondern mit dem eigenen Geschlecht.

I – inter

Intergeschlechtlichkeit bezeichnet generell angeborene körperliche Merkmale, die nicht in die binäre gesellschaftliche Norm von männlich und weiblich passen.

Das betrifft zum Beispiel Chromosomen, Hormone oder körperliche Merkmale wie Körperform und kann sich in verschiedenen Lebensphasen (bei der Geburt, im Kindes-, Jugend- oder Erwachsenenalter) zeigen. Manchmal bleibt Intergeschlechtlichkeit auch unentdeckt.

Q – queer
Ein Sammelbegriff für alle Menschen, die nicht heterosexuell oder nicht cisgeschlechtlich sind.

 Der Stern steht für die Vielzahl weiterer Buchstaben und die Offenheit der Abkürzung.

Historisch gesehen ist der Begriff gewachsen und hat sich verändert: Während man früher noch von LSBT sprach, hat sich im Laufe der Zeit die Abkürzung auf LSBTTIQ* und LSBTIQ* erweitert.

Weitere Begriffe:

Cis: Wenn man sich mit dem Geschlecht identifiziert, welches einem bei der Geburt zugeordnet wurde, nennt sich das cisgeschlechtlich. Für viele Menschen trifft das zu – deshalb gilt es in unserer Gesellschaft oft als das „Übliche“ oder „Normale“.

Hetero: Eine Person fühlt sich romantisch oder sexuell zu Menschen des anderen Geschlechts hingezogen.

Beispiel: Frauen, die Männer lieben oder Männer, die Frauen lieben.

Während man früher häufig nur von LGBT oder LGBTIQ* gesprochen hat, wird heute oft der der Begriff queer verwendet. Doch was meint queer überhaupt?

Queer ist ein Sammelbegriff für:

  • Menschen mit verschiedenen sexuellen Orientierungen, die nicht hetero sind
  • Menschen mit verschiedenen geschlechtlichen Idenitäten, wie zum Beispiel trans*, inter*, nicht-binär oder genderqueer

Queer wird außerdem als politische Selbstbezeichnung genutzt, um auf die strukturelle Ausgrenzung und Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidenität hinzuweisen.

Der Begriff queere Chancengleichheit wird seitens der Stadtverwaltung genutzt, um ein fachliches Verständnis von gleichberechtigter Teilhabe von LSBTIQ* und queeren Personen zu beschreiben. Er umfasst sämtliche Maßnahmen, die darauf abzielen, Diskriminierung abzubauen und strukturelle Barrieren zu erkennen.

Die Progress-Pride-Flagge steht für eine inklusive Weiterentwicklung der Regenbogenflagge.

Sie erweitert die ursprüngliche Regenbogenflagge um zusätzliche Farben und Formen, die Gruppen symbolisieren. Links befindet sich ein pfeilförmiger Keil, der die Farben der Flagge von trans* Personen (Blau, Rosa, Weiß) sowie Braun und Schwarz enthält. Diese stehen für Menschen, die von Rassismus betroffen sind. Der lilafarbige Kreis auf gelbem Hintergrund symbolisiert die Flagge von intergeschlechtlichen Personen.

Die Flagge macht die Vielfalt von LSBTIQ* und queeren Communities sichtbar und setzt ein Zeichen für den Schutz und die Gleichberechtigung besonders schutzbedürftiger Gruppen.

Das Gleichstellungsbüro nutzt die Progress-Pride-Flagge, um die Vielfalt der verschiedenen Communities von LGBTIQ* sichtbar zu machen.

Queere Chancengleichheit bei der Stadt

Karlsruhe setzt sich als offene und tolerante Stadt dafür ein, dass alle Menschen gleichberechtigt, sicher und selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben. Um die Verwirklichung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen (LSBTIQ*) gezielt zu unterstützen, gibt es in der Stadtverwaltung den Schwerpunkt „Queere Chancengleichheit“ – verortet im Gleichstellungsbüro.

Das Gleichstellungsbüro ist ansprechbar für:

  • Bürger*innen, die sich queeren Communities zugehörig fühlen,
  • Angehörige und Multiplikator*innen,
  • Ämter, Dienststellen und andere Institutionen, 
  • Vereine und Organisationen, 
  • Bürger*innen, die sich über queere Lebensrealitäten informieren möchten.

Aktuelle Schwerpunkte der queeren Chancengleichheit bei der Stadt Karlsruhe:

Die Stadt Karlsruhe möchte die Teilhabe von queeren Personen stärken.

Teilhabe betrifft alle Lebensbereiche. So zum Beispiel:

  • Stadtleben und Kultur
  • Bildung
  • Sport und Wellness
  • Wohnen
  • Medizin und Gesundheit

Der Erhalt und Ausbau der Sichtbarkeit von queeren Personen, Communities oder Institutionen wird von der Stadt unterstützt.

Dazu gehört:

  • Veranstaltungen und Infomaterial zu queeren Perspektiven
  • Austausch und Wissenstransfer
  • Vernetzung 

Queerfeindlichkeit zeigt sich in verschiedenen Formen und Facetten.

Ein Teil davon passiert unbewusst: Queere Menschen und ihre Perspektiven werden nicht mitgedacht, wodurch ihnen gleichberechtigte Teilhabe verwehrt bleibt. Um solche unbewussten Ausschlüsse zu vermeiden, sind mehr Sichtbarkeit und Sensibilisierung wichtig.

Queerfeindlichkeit tritt jedoch auch bewusst auf – etwa durch Beleidigungen, Ausgrenzung oder andere abwertende Handlungen. Um solchen Angriffen entgegenzutreten, sind Prävention, klare Schutzkonzepte sowie die Erfassung und Aufarbeitung von Vorfällen notwendig.

Diese verschiedenen Formen von Queerfeindlichkeit machen deutlich, wie wichtig ein verlässlicher Schutz ist. Der Schutz vor Gewalt ist eine öffentliche Aufgabe – und dazu gehört ausdrücklich auch der Schutz vor queerfeindlicher Gewalt.

Meldestelle Queerfeindliche Gewalt

In Baden-Württemberg gibt es eine „Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit“. Diese hat eine Meldestelle für queerfeindliche Gewalt. Über folgenden Link können Vorfälle gemeldet werden: Meldestelle.

Aufgabe des Gleichstellungsbüros ist auch die Beratung zu queerer Chancengleichheit. Folgende Personen können sich sich an uns wenden:

  • Bürger*innen, die mehr zu der Thematik erfahren wollen,
  • Personen aus queeren Communities, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben oder sich unsicher sind, wie sie Situationen einordnen sollen,
  • Einrichtungen und Institutionen, die Barrieren abbauen möchten.

Bei Bedarf vermitteln wir gerne an weiterführende Beratungsangebote.

Weitere Informationen:  Kontaktadressen von Beratungsangeboten

So erreichen Sie uns: 

Treffen und Vernetzen

Sie möchten gerne mehr über queere Angebote vor Ort erfahren? Hilfreiche Adressen zu Vereinen und Veranstaltungen im Überblick.

QueerKA ist ein queeres Verzeichnis für Karlsruhe und Umgebung, welches wöchentlich aktualisiert wird. Es finden sich dort verschiedene Angebote zu Sport, Kultur, politischer Arbeit, Musik und vielem mehr. Das Verzeichnis lässt sich als Mail-Newsletter abonnieren. Hier reinklicken: Website QueerKA

Seit Oktober 2024 gibt es in Karlsruhe das Queere Zentrum queerKAstle. Der Verein bietet einen zentralen und wichtigen Raum für Vernetzung der queeren Community vor Ort und eine Anlaufstelle. Im queerKAstle finden zum Beispiel regelmäßig Workshops, Vorträge, Beratung und Selbsthilfe statt. Des Weiteren treffen sich dort verschiedene Gruppen.

Die aktuellen Öffnungszeiten, Unterstützungsmöglichkeiten und Informationen aus dem Zentrum finden sich hier: Internetseite queerKAstle

Kontakt: 
 

trans*treff

Im queerKAstle findet jeden zweiten Mittwoch im Monat der trans*treff Karlsruhe statt: Trans*, nicht-binäre und genderfluide Personen oder Menschen, die sich mit anderen Geschlechtsidentitiäten identifizieren, sind willkommen. Ebenso Angehörige und Unterstützende, die mehr über das Thema lernen möchten. Mehr Informationen auf der Webseite queerKAstle.

Der CSD-Verein Karlsruhe organisiert jährlich am 1. Juni-Wochenende den Christopher Street Day (CSD), die größte regelmäßig stattfindende Demonstration in Karlsruhe.

Der Verein geht mit tausenden Menschen auf die Straße, um sich für die Rechte und die Freiheit queerer Menschen einzusetzen und laut zu sein – gegen Diskriminierung, Hass und Gewalt gegenüber queeren Menschen. 

Der CSD ist damit das Symbol in Karlsruhe für queere Sichtbarkeit und den Kampf um Gleichberechtigung. Die erste dokumentierte Demonstration für queere Rechte in Karlsruhe fand am 30. Juni 1984 als „Schwulen- und Lesbendemonstration“ mit Straßenfest statt. Seit 2011 ist der CSD Karlsruhe fester Bestandteil des Karlsruher Veranstaltungskalenders. 

Wer Lust hat, den CSD zu unterstützen, findet Informationen unter: Internetseite CSD Karlsruhe e.V.

Die QBeKA Queere Bewegung Karlsruhe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für alle, die sich als Teil der queeren Vielfalt betrachten, sowie Freund*innen und Unterstützende. Sie schaffen Angebote wie Gruppentreffs, Beratung und auch einen queeren Stadtrundgang. Infos und Unterstützungsmöglichkeiten: QBeKA 

Kontakt per Telefon

0721 1748467

Uferlos – das ist der Karlsruher Queer/LGBTQ+ Sportverein, der 1996 gegründet wurde und mittlerweile aus weit über 200 Mitgliedern besteht. Hier findest du viele Sportangebote von Badminton über Fussball bis zu Yoga. Weitere Informationen: Uferlos e.V..

Kontakt per Mail

Die Flying Foxes sind das erste Quidditchteam in Karlsruhe und freuen sich immer über neue Spieler*innen. Quidditch ist für alle Geschlechter offen und wird in gemischten Teams gespielt. Jetzt reinklicken: Flying Foxes

Queerbeet Karlsruhe ist eine queere Hochschulgruppe. Es sind sowohl Studierende als auch Nicht-Studierende willkommen. Sie organisieren verschiedene Events, so zum Beispiel einen Kaffeeklatsch und queeren Chor.

Mehr Informationen: Queerbeet

Kontakt per Mail

Beratungsangebote

Für Fragen rund um die Themen sexuelle Orien­tie­rung, geschlecht­li­che Viel­falt und Gestaltung von Alltag und Beziehung stehen in Karlsruhe verschie­de­ne ­Be­ra­tungs­an­ge­bote zur Verfügung.

Das LA VIE ist ein Treffpunkt für junge Menschen bis 27 Jahren, die sich als Teil queerer Community verstehen. Dort wird sowohl Beratung als auch Freizeitbeschäftigung angeboten. Mehr Infrmationen: LA ViE


Kontakt per Telefon oder Mail

0721 357469 oder 0178 3334799

Beratung im LaViE

Die Beratung im LA ViE findet wie folgt statt:

Montags: 14 bis 16 Uhr im queeren Jugendzentrum LA ViE

Beratungsinhalte können alle Themen rund um LSBTTIQ* sein wie beispielsweise Coming Out, Trans*, Diskriminierungserfahrungen, Probleme in der Familie aufgrund der Zugehörigkeit zur Community, und vieles mehr.

Die Beratungen finden sowohl telefonisch oder vor Ort statt.

Kontakt: 0721 357469

Zur besseren Planung, kann ein Termineintrag über nuudel angemeldet werden: Nuudel-Anmeldung: Info- und Beratungszeit

 

Stammtisch für Eltern von Trans* Kindern

Jeden letzten Montag im Monat von 19:30 bis 21 Uhr gibt es ein Stammtisch-Angebot für Eltern von Trans*Kindern.

Das LA ViE bittet bei Teilnahme um vorherige Anmeldung:

pro familia ist eine Anlaufstelle für professionelle und vertrauliche Beratung rund um Themen Sexualität, Schwangerschaft oder Elternschaft in Karlsruhe. Unter anderem beraten sie auch zu queeren Themen.

Kontakt per Telefon oder Mail

0721 920505

 

LSBTIQA* Beratung

pro familia Karlsruhe bietet eine Beratung für die Zielgruppe LSBTIQA* (lebsich, schwul, bisexuell, trans*, inter, queer und agender) an. Um Personen und ihre Angehörigen (zum Beispiel Kinder und ihre Eltern/Betreuer*innen) mit ihren LSBTIQA*-verwandten Anliegen zu unterstützen, findet jeden Montag von 14 bis 18 eine LSBTIQA*-Sprechstunde statt. Die Beratung junger Menschen bis zum 27. Lebensjahr ist immer kostenfrei und kann auf Wunsch anonym sein. 

Das Angebot richtet sich an:

  • Menschen, die sich selbst als nicht hetero- oder cis-norma­ti­v er­le­ben
  • Angehörige und Fachkräfte
  • Menschen, die gerade auf der Suche sind und Sprache finden möch­ten in Bezug auf ihre geschlecht­li­che oder sexuel­le I­den­ti­tät
  • Regen­bo­gen­fa­mi­lien mit Kinder­wunsch
  • Jugend­li­chen, junge Voll­jäh­rige und Erwach­se­ne

Mögliche Themen:

  • Inneres und äußeres Coming Out
  • LSBTIQA*- Leben in Karlsruhe
  • Umgang in der Schule/ am Arbeitsplatz
  • Fragen zum geschlechtlichen Erleben
  • Transspezifische rechtliche Fragen und Wegweiser Beratung
  • Queersein in Beziehungen
  • Auseinandersetzung mit verinnerlichter Queerfeindlichkeit
  • Mehrfachdiskriminierung in der queeren Community
  • Sexuelle Gesundheit und Sexualität

 

Peer-Beratung für TINA* Personen, Angehörige und Fachkräfte

Bei pro Familia gibt es insbesondere eine Peer-Beratung für trans*, inter, nicht-binäre oder agender Personen. 

Kontakt per Mail

Die Ehe-, Familien- und Partner­schafts­be­ra­tungs­stelle Karls­ru­he e.V. bietet Erwach­se­nen psycho­lo­gi­sche Beratung an. Gerne können ­Men­schen mit einer LSBTIQ*-Identität oder Menschen, die in einem Such- und Entschei­dungs­pro­zess sind, das Angebot nutzen. Ebenso Angehörige, die Fragen haben und für sich gute Wege ­su­chen. Weitere Informationen: Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatung Karlsruhe e.V.

Kontakt per Telefon oder Mail

0721 842288

 

ZeSIA bietet Beratung und Testan­ge­bote zur sexuellen Gesundheit mit dem Schwer­punkt HIV und anderen sexuell übertrag­ba­ren Infek­tio­nen. Die Beratung zu sexueller und geschlecht­li­cher Identität im Rahmen der Sexual­be­ra­tung, sowie Beratung bei HIV-bezogener Diskri­mi­nie­rung und/o­der ­Dis­kri­mi­nie­rung aufgrund der sexuellen oder geschlecht­li­chen I­den­ti­tät gehört zu ihrem Angebot dazu.

Die Beratungen sind anonym und können persönlich, telefo­nisch o­der per Mail erfolgen. Für eine persön­li­che Beratung sollte im Vorfeld ein Termin vereinbart werden. Wenn nichts vermerkt ist, sind die Beratungs­an­ge­bote kostenfrei.

Ziel­gruppe des Angebotes sind Menschen ab 18 Jahren.

Mehr Informationen: ZeSIA


Kontakt per Telefon oder Mail

0721 3548160

Die schulpsycholgische Beratungsstelle Karlsruhe bietet Beratung von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Schulleitungen und (Teil-)Kollegien bei schulischen Problemstellungen unter besonderer Berücksichtigung des Themenkomplexes LSBTIQ*/ Queer an. Dies gilt für alle Schulen und Schularten in Stadt und Landkreis Karlsruhe. Weitere Informationen: Schulpsychologischen Beratungsstelle Karlsruhe


Kontakt per Telefon oder Mail

0721 605610-70

Psychologische Beratungsstellen Ost und West

Bei den Psycho­lo­gi­schen Beratungs­stel­len Ost und West für Eltern, Kinder und Jugend­li­che erhalten Jugend­li­che, junge Er­wach­sene bis zum 20. Lebensjahr und deren Bezugs­per­so­nen ­Be­ra­tung und Hilfe­stel­lung bei Konflikten, akuten Krisen und per­sön­li­chen Problemen.


Kontakt per Telefon oder Mail

0721 133-5360

Jugendberatung

Bei der Jugend­be­ra­tung erhalten Jugend­li­che, junge Erwach­se­ne ­bis zum 27. Lebensjahr und deren Bezugs­per­so­nen Beratung und Hil­fe­stel­lung bei Konflikten, akuten Krisen und persön­li­chen ­Pro­ble­men.

Kontakt per Telefon oder Mail

0721 133-5391

Weitere Themen

QueerKA.de

Wann findet eine Veranstaltung? Wer bietet Events an? QueerKA bietet ein queeres Verzeichnis für Karlsruhe und die Umgebung.

Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe

Die Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe ist eine unabhängige Beratungsstelle für alle Personen, die Diskriminierung erfahren. Alle Bürger*innen können die Beratung kostenfrei in Anspruch nehmen. Auch wenn Sie nicht persönlich von Diskriminierung betroffen sind, beraten wir Sie gerne.

Schule der Vielfalt

Schule der Vielfalt ist ein Programm und Schulnetzwerk, das sich für eine größere Akzeptanz gegenüber geschlechtlicher und sexueller Vielfalt im Bildungsbereich einsetzt.

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