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"Offene Pforte" in der Durlacher Allee 10

Gebäude und Garten, Offene Pforte 2025, Durlacher Allee 10 Gebäude und Garten, Offene Pforte 2025, Durlacher Allee 10 © Burkhard Riegels

Karlsruhe hat viele weitgehend unbekannte grüne Oasen. Das Projekt „Offene Pforte“ ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern einmal im Jahr an einem Tag oder Wochenende Einblick in sonst verschlossene Gärten und Höfe. Am Samstag, 5. Juli, öffnet von 12 bis 18 Uhr ein Garten in der Oststadt seine Pforten.

Aus einem grauen Hinterhof wurde ein blühender Garten – aus einem heruntergekommenen Werkstattgebäude eine lichtdurchflutete Kunst-Galerie. Betritt man nun durch die einladende Toreinfahrt des Gründerzeit-Wohnhauses in der Durlacher Allee 10 den Garten, verschwinden sofort alle Alltagsgeräusche. Ein geschwungener Naturstein-Weg führt vorbei an blühenden Büschen, einer Mahonie und einem Gingkobaum zu den einladenden roten Toren des Rückgebäudes. Im Zentrum des sonnigen Gartens spendet ein feingliedriger Ahornbaum Schatten. Kletterrosen und Clematis ranken an den Ziegel-Mauern, eine große Glyzine erklimmt bereits die dritte Etage des Hauptgebäudes. Wo früher rostige Autos vor sich hin dämmerten, lädt nun eine hölzerne Weinlaube zum Verweilen. Anlässlich der „Offenen Pforte“ ist in der neuen Galerie „Art Tempto“ auch eine Ausstellung mit Bildwerken und Goldschmiedekunst von Rike Riegels-Winsauer zu sehen.

Neu ins Programm aufgenommen wurde eine Sonderpräsentation mit Portraits von Harald Hurst – entstanden im Rahmen seines Buchprojekts „Harald Hurst – Flaneur“. Diese Arbeiten sind im Garten unter freiem Himmel ausgestellt.

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