Mit der Einweihung des denkmalgeschützten, ehemaligen Vereinsheims des FV Daxlanden erhält das August-Klingler-Areal einen besonderen Ort zurück. Das historische Gebäude wurde umfassend saniert und wird künftig als inklusives Quartierscafé „Samocca Augustine“ genutzt. Mit dem Café entsteht ein offener Treffpunkt, der die Neubebauung mit der Geschichte des Stadtteils verbindet. Nach der Fertigstellung des Wohnbauprojektes im Oktober 2025 schließt die Einweihung des Vereinsheims das Bauprojekt „August-Klingler-Areal“ nun gelungen ab.
Viele Menschen im Stadtteil kennen das Gebäude noch als Vereinsheim des FV Daxlanden. Über Jahre hinweg war es ein Ort des Zusammenkommens, ein Stück Alltag und Erinnerung zugleich. Mit der behutsamen Sanierung bleibt dieser Bezug erhalten. Gleichzeitig erhält das Haus eine neue Aufgabe: Auf rund 300 qm Innenfläche und mit etwa 120 qm Außensitzbereich entsteht ein Quartierscafé, das Raum für Begegnung, Gespräche und gemeinsames Leben im Stadtteil bietet. Zwei Rampen ermöglichen einen barrierefreien Zugang. Im Außenbereich bleiben mehrere große Bestandsbäume erhalten. Besonders prägend sind zwei alte Kastanien, unter deren Kronen künftig der Außensitzbereich des Cafés liegt. Sie verleihen dem Ort eine Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt, und sorgen in den Sommermonaten für Schatten.Die Sanierung des historischen Gebäudes erfolgte in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt. Ziel war es, die ursprüngliche Architektur möglichst zu bewahren und zugleich eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen. Die charakteristische ockerfarbene Fassadengestaltung wurde wiederhergestellt, ebenso die historische Einteilung von Fenstern und Türen. Der Sockel des Gebäudes bleibt sichtbar und prägt weiterhin das Erscheinungsbild.
„Mit der Einweihung des sanierten Vereinsheims gewinnt das August-Klingler-Areal einen neuen Mittelpunkt. Das Quartierscafé knüpft an die Geschichte des Gebäudes und die Identität des ehemaligen Sportplatzareals an und führt sie in einer neuen Form fort: als offener, inklusiver Begegnungsort für den Stadtteil“, freut sich Stefan Storz, Geschäftsführer der Volkswohnung, über die gelungene Fertigstellung.