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"Internationalen Wochen gegen Rassismus": Lesung "Wie wir überwintern"

Das Logo der "Internationalen Wochen gegen Rassismus". Dr. Mirjam Zadoff kommt mit ihrem Buch „Wie wir überwintern – den Lebensmut durch die harten Zeiten retten“ nach Karlsruhe. © Internationale Wochen gegen Rassismus

Das "Büro für Integration" freut sich auf den Besuch von Dr. Mirjam Zadoff, renommierte Historikerin und Leiterin des NS-Dokuzentrums München, in Karlsruhe für eine Lesung und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus". Dr. Zadoff widmet sich in ihrem neuen Buch „Wie wir überwintern – den Lebensmut durch die harten Zeiten retten“ den globalen Krisen der Zeit, die bis in den Alltag der Menschen wirken. Im Gespräch mit Meri Uhlig, Leiterin des Büros für Integration, geht sie der Frage nach, wie wir diese „Winterjahre“ überstehen, ohne zu resignieren oder zynisch zu werden.

Interessierte sind herzlich eingeladen ins Café Palaver, Steinstraße 23, am Mittwoch, 25. März 2026, Beginn 18:30 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten bis Montag, 23. März, an e.

Zur Autorin

Dr. Mirjam Zadoff ist seit 2018 die Direktorin des NS-Dokumentationszentrums in München. Von 2014 bis 2019 war sie Professorin für "Jüdische Studien und Geschichte" an der Indiana University Bloomington in den USA. Zudem lehrt sie als Honorar- und außerplanmäßige Professorin an Münchner Universitäten.

Zum Büro für Integration

Die Integrationsbeauftragte und ihr Team haben das Ziel, die gleichberechtigte Teilhabe der Menschen in Karlsruhe, den sozialen Frieden und ein gutes Zusammenleben in der Stadt zu fördern. Neben der Schaffung von Willkommensstrukturen werden auch gezielt Impulse gesetzt, um eine Willkommenskultur in der Stadtgesellschaft zu etablieren.

Zu den "Internationalen Wochen gegen Rassismus"

"100 Prozent Menschenwürde - zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus." Unter diesem Motto gibt es in Karlsruhe vom 15. bis zum 29. März 2026 im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus in Karlsruhe" wieder eine Fülle von Veranstaltungen geben. Über 40 Vereine, Initiativen und Organisationen sowie Einzelpersonen beteiligen sich aktiv daran. Das gemeinsame Anliegen ist es, eine größere Aufmerksamkeit für die rassismuskritische Arbeit zu erreichen. Bereits 1966 wurde der 21. März von den Vereinten Nationen als "Internationaler Tag gegen Rassismus" ausgerufen, den viele Länder als Anlass für Aktionen nutzen.

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