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Gemeinsame Identität für Kaiserpassage und Passagehof

Passagehof Die Liegestühle ziert das neue Logo. © KME

Im Rahmen des städtischen Projekts City-Transformation ist es gelungen, ein markantes Quartier der Karlsruher Innenstadt – die Kaiserpassage und den Passagehof – durch einen
gemeinschaftlichen Markenbildungsprozess gestalterisch und kommunikativ neu aufzustellen. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteurinnen und Akteuren ist eine gemeinsame
Identität entstanden, die nun mit einem neuen Logo, einem einprägsamen Keyvisual und ersten Printprodukten wie Postkarten, Schaufensteraufklebern und Liegestühlen sichtbar wird.

Gemeinsame Projekte

Aufgrund der konstruktiven Zusammenarbeit der lokalen Anliegerinnen und Anlieger während der Projektlaufzeit, unterstützt die Stadt Karlsruhe aktiv das Engagement der Unternehmen,
neben dem Kaiser-Passage-Hoffest, weitere gemeinsame Projekte zu realisieren. Die Vermarktung des Quartiers im öffentlichen Raum bildet dazu einen wesentlichen Beitrag. „Die Kaiserpassage und der Passagehof verfügen über eine beeindruckende Geschichte und ein enormes Entwicklungspotenzial“, sagt Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe. „Ziel war es, mit Hilfe einer starken, gemeinschaftlich entwickelten Marke, mehr Aufmerksamkeit für das Quartier zu schaffen.“

Der Prozess der Markenbildung wurde vom zuständigen Quartiersmanagement der Zentralen Kaiserstraße begleitet und orientierte sich an den Bedürfnissen und Ideen der ansässigen Gewerbetreibenden, Gastronomiebetriebe und Kultureinrichtungen. Im Rahmen des Workshops wurden gemeinsam zentrale Markenwerte, Zielgruppen, visuelle Leitlinien und
Kommunikationsstrategien definiert.

Die Marke spiegelt die Vielfalt, Kultur und Historie der beiden Orte wider: Die Kaiserpassage – einst die erste mit Glas überdachte Ladenstraße Karlsruhes – und der Passagehof – ein urbaner, begrünt gestalteter Innenhof mit Bühne, Gastronomie und Kultur – stehen heute gleichermaßen für Erholung und Erlebnis, für modernes Stadtleben und historischen Charme. Im neuen visuellen Auftritt zeigt sich diese Dualität etwa in einer farblich bewusst gewählten Anlehnung an das tradierte Rot und Gelb der Kaiserpassage, gepaart mit modernen Gestaltungselementen.

Liegestühle mit neuem Logo

Die ersten Printprodukte setzen diese Identität gezielt in Szene: Liegestühle laden im Passagehof zum Verweilen ein, Aufkleber markieren Schaufenster beteiligter Geschäfte und
Postkarten verbreiten das neue Bild des Quartiers in der Stadt. Auch digitale Anwendungen sind in naher Zukunft denkbar.

Das Projekt wurde im Rahmen des Bundesförderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
gefördert. Es ist Teil der umfassenden City-Transformation, mit der die Stadt Karlsruhe neue Impulse in der Karlsruher Innenstadt setzt.

Weitere Informationen zur City-Transformation gibt es unter www.karlsruhe.de/city-transformation.

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