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Beflaggung für Kinderrechte

Mit vielen Plakaten wollen die Schülerinnen und Schüler der Realschule am Rennbuckel und der Eichendorffgrundschule auf einzelne Kinderrechte aufmerksam machen. Mit vielen Plakaten wollen die Schülerinnen und Schüler der Realschule am Rennbuckel und der Eichendorffgrundschule auf einzelne Kinderrechte aufmerksam machen. © Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt

Kinder haben Rechte – das ist durch eine UN-Konvention verbrieft. Dazu wurde am vergangenen Freitag – dem „Tag der Kinderrechte“ – wieder die UNICEF-Flagge vor dem Rathaus gehisst. Den traditionellen Termin übernahm die neue Sozialdezernentin Yvette Melchien, zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Realschule am Rennbuckel und der Eichendorff-Grundschule sowie der Vorsitzenden von UNICEF Karlsruhe, Ursula Grass.

Dabei stellten die Kinder jeweils ihr „Lieblingsrecht“ vor, darunter das Recht auf eine Familie, auf Schutz vor Krieg und Flucht sowie auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung. Jedes sechste Kind wachse in einem Kriegsgebiet auf, alle zehn Sekunden verhungere ein Kind, erklärte Grass. Ihr Lieblingsrecht sei die Bekanntmachung der Kinderrechte, befand Melchien, da viele Menschen die Rechte nicht kennen oder  ernstnehmen würden.

Die UN-Kinderrechtskonvention enthält 41 Rechte und gilt in Deutschland seit 1992. In der Stadt werde viel für die junge Generation getan, betonte Melchien, und verwies auf den Kinderpass, das Kinderrechtefest
oder die bis zum 27. September laufende Aktion „Karlsruhe spielt“. -nke-

Dieser Artikel erscheint in der StadtZeitung Nr. 39 am 26. September 2025. Die Inhalte der StadtZeitung schon lesen, bevor sie im Briefkasten steckt: Im ePaper sind alle Ausgaben digital verfügbar.

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