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Anpassung der Verkehrsführung in der Kriegsstraße

Umgestaltung der Kriegsstraße Umgestaltung der Kriegsstraße © Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt

Seit dem Beginn des zweiten Bauabschnitts zur Umgestaltung der Kriegsstraße gibt es am Knotenpunkt Brauer-/Kriegs-/Reinhold-Frank-Straße Kapazitätsprobleme. Insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten kommt es in Fahrtrichtung Westen zu größeren Rückstaus entlang der Kriegsstraße, welche im Karoline-Luise-Tunnel zeitweise bis zum Ettlinger Tor reichen.

Um diese Situation zu verbessern, hat das städtische Tiefbauamt nun Maßnahmen geprüft, die zeitnah umsetzbar sind. Es ist vorgesehen, die Aufteilung der Fahrstreifen zu ändern, sodass in Richtung Westen dann zwei und in Richtung Osten einen Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Zudem soll die Fahrbahnverschwenkung aus der Rampe des Tunnels heraus verlegt werden. So wird der Verkehrsfluss erheblich verbessert, wodurch sich die Staubildung im Karoline-Luise-Tunnel deutlich verringern wird.

Neue Verkehrsführung am Wochenende

Die Anpassung der Verkehrsführung soll in der Nacht von Samstag, 19. Juli, auf Sonntag, 20. Juli 2025, ausgeführt werden. Für die Arbeiten muss der Karoline-Luise-Tunnel in Fahrtrichtung Westen sowie der Knotenpunkt der Kriegsstraße mit der Brauer- beziehungsweise Reinhold-Frank-Straße zeitweise gesperrt werden. Die Parkplätze auf der südlichen Richtungsfahrbahn werden für die Arbeiten in diesem Zeitraum von der Brauerstraße bis zur Hirschstraße mit einem Halteverbot versehen.

Aus Sicherheitsgründen kann der Radverkehr Richtung Osten nicht mehr durch die Kriegsstraße entlang des Baufeldes fahren. Hierfür ist die verbleibende Fahrbahnbreite zu schmal und die Verkehrsbelastung, insbesondere durch Schwerverkehr, zu groß. Für einen separaten Radfahrstreifen ist nicht ausreichend Platz vorhanden. Für den Radverkehr wird in diese Richtung eine kleinräumige Umleitung über die Lessingstraße zur Garten- beziehungsweise Sophienstraße (abhängig vom Ziel) angeboten.

Für die mit den Baumaßnahmen verbundenen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten bittet das Tiefbauamt um Verständnis. Umfassende Informationen auf dem jeweils aktuellen Entwicklungsstand erhalten Sie im Internet.

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