Menü
- Stadt & Rathaus
- Bildung & Soziales
- Umwelt & Klima
- Kultur & Freizeit
- Mobilität & Stadtbild
- Wirtschaft & Wissenschaft
Mit „Heute studiert Karlsruhe“ ziehen im Juni Wissenschaft, Workshops und Installationen mitten in die Innenstadt ein: Vom 1. bis 30. Juni verwandelt das Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe die ehemalige Hallhuberfläche in der Kaiserstraße 145 in ein offenes POP-UP-LAB für Wissenschaft, Kreativität und Mitmachangebote nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt.
Das POP-UP-LAB ist im Juni zu folgenden Zeiten für euch geöffnet:
Montag bis Freitag: regulär 11 bis maximal 20 Uhr (geschlossen am Wochenende)
An ausgewählten Tagen öffnet das Lab schon um 10 Uhr oder es finden Abendveranstaltungen statt, die länger als 20 Uhr gehen. Welche das sind, könnt ihr hier im Programm einsehen.
Kommt einfach vorbei, entdeckt Neues und lasst euch inspirieren!
Der Eintritt ist frei.
Neben Wissenschaft, Austausch und kreativen Formaten wartet im POP-UP-LAB auch ein Glücksrad auf die Besucher*innen. Vor Ort gibt es zahlreiche Preise aus Karlsruhe zu gewinnen – von Gutscheinen und kleinen Überraschungen bis hin zu Angeboten aus Cafés, Museen, Kultur- und Freizeitorten der Stadt. Vorbeikommen, mitmachen und mit etwas Glück direkt etwas aus Karlsruhe mit nach Hause nehmen.
Unser Dank gilt den vielen Partnern aus der Stadtgesellschaft, die die Aktion unterstützen, darunter unter anderem:
Badisches Staatstheater | Café Wohnzimmer | City Initiative Karlsruhe | Eiscafé Casal | karlsruhe.digital | Kultur in Karlsruhe | Kunstmuseum Karlsruhe | L'Occitane | PapierFischer | Yollie Café | ZKM Zentrum für Kunst und Medien | Z10
Bei uns können die Karlsruher*innen Forschung hautnah erleben:
Wie sieht Arbeit im Jahr 2036 aus? Wie unser Leben mit Technologie? Und unser Zusammenleben in der Gesellschaft? Wie stellen wir uns unsere Zukunft vor Ort in Karlsruhe in zehn Jahren vor? Unter dem Titel „Build Your Future” laden wir die Besucher*innen ein, bei unserem Serious Game mitzumachen und damit Teil unserer Zukunftsstudie zu werden.
Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) bietet ein Lego-Serious-Play-Mitmachformat zu Zukunftsbildern und Forschung; zusätzlich präsentiert das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) einen nachhaltigen Fahrradhelm. Auch das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ist für euch vor Ort.
MAITHINK X Wissenschaftler Dr. Jens Foell und Science Slammer Dr. Christian Scharun laden euch an den nerdigsten Arbeitsplatz der Welt ein. Was der Psychologe und der Klimaforscher sonst jeden Freitag in ihrem Podcast besprechen, präsentieren die Vollzeit-Nerds heute live auf der Bühne. Wie gewohnt gibt es dabei knallharte wissenschaftliche Fakten, verbunden mit einer ordentlichen Portion flachem Humor. Nur dass dieses Mal das Publikum nicht nur zuhören darf, sondern aktiv in den Science-Spaß mit eingebunden wird. Dadurch entsteht eine einzigartige Live-Podcast-Show für Science-Enthusiast*innen und alle, die es werden wollen.
Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation bietet Eye-Tracking-Experimente und Rezeptionsforschung zum Ausprobieren.
Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe. Your Future in Care – Pflege studieren – Zukunft gestalten am Städtischen Klinikum Karlsruhe (SSK) und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe. Das SSK fungiert hier als Praxispartner und die DHBW bietet das passende, erstklassige Studienangebot.
Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation führt Interviews und partizipative Beteiligungsformate durch, bei denen mit den Bürgerinnen und Bürgern über Wissenschaftskommunikation und ihre Erwartungen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesprochen wird.
Gründer*innen berichten von ihren Erfahrungen und bieten Möglichkeiten zum Netzwerken.
Offener Strick- und Handarbeitstreff. Ein generationsübergreifendes Projekt, das alle Interessierten einlädt, bei Kaffee, Kuchen und gemeinschaftlichem Austausch ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.
Das Nationale Istitut für Wissenschaftskommunikation lädt zum Workshop zur Visualisierung wissenschaftlicher Inhalte ein.
Maximal 10 Teilnehmende. Kostenlose Anmeldung erforderlich unter nawik.de/pop-up.
Studierende der Hochschule für Gestaltung und des Karlsruher Instituts für Technologie bieten einen Workshop zum Entwerfen und Bauen von Furnierobjekten wie Lampen oder Schalen mit einfachen Mitteln unter Anleitung an.
Die Hochschulgruppe she.codes by TEC bietet einen kostenlosen Arduino-Programmierworkshop für Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren und Studentinnen aller Fachrichtungen an:
Entdecke die Welt des Arduino! In diesem Workshop lernst du die Grundlagen von Elektronik und Programmierung kennen. Gemeinsam steuern wir LEDs per Code und mit Tastern und entwickeln anschließend ein eigenes Reaktionsspiel. Wer reagiert am schnellsten? Der Arduino misst die Zeit zwischen Lichtsignal und Tastendruck – ein spannendes Projekt mit Spaßfaktor und der ideale Einstieg in die Maker-Welt.
Bitte bringe einen Laptop mit und installiere Arduino IDE darauf. Falls du keinen Laptop besitzt, schreibe einfach eine kurze Mail an info(at)shecodes-tec.de und du bekommst einen für den Workshop.
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Hier gehts zur kostenlosen Anmeldung.
Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation bietet einen Workshop zu Social Media, Zielgruppen und digitaler Sichtbarkeit an.
Maximal 12 Teilnehmende. Kostenlose Anmeldung erforderlich unter nawik.de/pop-up.
Deine Perspektive zählt: Welche digitalen Angebote gibt es in Karlsruhe? Wie hoch ist deine digitale Souveränität?
Bürgerpanel zu digitalen Angeboten und digitaler Souveränität.
Massenproduktion schafft Effizienz auf Kosten von Eigenheit. Die hier gezeigten Objekte entstanden aus Materialien, die bereits als entsorgt galten – ihr tatsächlicher Zustand widersprach diesem Urteil. Was diesen Weg überstanden hat, von der Herstellung über den Gebrauch bis zur Aussortierung, besitzt eine materielle Resilienz, die für weitere Jahrzehnte trägt.
Handwerkliche Expertise und gestalterische Haltung treten an die Stelle von Reproduzierbarkeit. Jedes Objekt ist ein Einzelstück - nicht als Distinktionsmerkmal, sondern als logische Konsequenz des Materials und seiner Geschichte.
Direkt um uns herum schweben sie in der Luft – Pollen sind allgegenwärtige, aber für unsere Augen unsichtbare Strukturen. CrossPollination rückt diese winzigen Bausteine der Natur ins Zentrum einer großformatigen, interaktiven Lichtinstallation, die Kunst und Wissenschaft, Ästhetik und Kommunikation hypnotisch miteinander verbindet.
Die KI-Fantasy-Photo-Booth im POP-UP-LAB: Stell dich vor die Kamera, lass dich von KI verwandeln und nimm dein KI-Foto direkt digital auf dem Handy mit nach Hause!
Die Hochschule für Gestaltung zeigt interaktive Sitz- und Spielobjekte mit Bezug zu Kindheit und Design.
Die automatisierte Cocktailmaschine der Studierenden der Hochschule Karlsruhe (HKA) verbindet Technik, Automatisierung und Kreativität auf spielerische Weise. Per Knopfdruck mixt die Anlage verschiedene Cocktails selbstständig, dosiert die Zutaten präzise und übernimmt den gesamten Zubereitungsprozess. Das Projekt zeigt anschaulich, wie digitale Systeme, Sensorik und Maschinenbau zusammenwirken können, um alltägliche Abläufe zu automatisieren und macht komplexe Technik für die Besucher*innen direkt erlebbar.
Interaktive Installation zu Fake News, Algorithmen und digitaler Meinungsbildung.
Ausstellung eines Rennautos.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Rennwagen: Bei High Speed Karlsruhe gestalten Studierende die Mobilität von morgen. In interdisziplinären Teams entwickeln sie innovative Fahrzeuge für internationale Formula-Student-Wettbewerbe und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft. Wie aus Leidenschaft für Technik echte Innovation entsteht, seht ihr im POP-UP-LAB.
Exponat
Der Hyperloop ist ein hochmodernes Verkehrskonzept, das darauf ausgelegt ist, Passagiere und Fracht zwischen Städten mit Geschwindigkeiten zu transportieren, die mit denen von Flugzeugen vergleichbar sind.
Spielerische Vermittlung von Klima- und Umweltforschung.
In einer Welt, in der täuschend echte KI-generierte Videos viral gehen, Desinformation gezielt platziert und wissenschaftliche Expertise öffentlich infrage gestellt wird, wird Vertrauen in Personen und Institutionen zu einem raren Gut. Doch wie entsteht Vertrauen in Wissenschaft? Und wie können wir es gemeinsam stärken?
Diesen Fragen widmet sich die Mitmach-Ausstellung "…sag du es mir – Vertrauen in die Wissenschaft", einem Projekt des Instituts für Technikfolgenabschätzung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Bedingungen von Vertrauen auf den Grund zu gehen. An interaktiven Stationen könnt ihr erleben, wie sich Vertrauen bildet und was es braucht, um es zu stärken.
Das Sustainable Futures Lab (SFL) ist ein innovativer Experimentierraum für nachhaltige Zukunftsforschung, in dem immersive Technologien, Datenvisualisierung und interaktive Simulationen zusammenkommen. Hier erlebt ihr modernste Forschungsinfrastrukturen wie eine 4×4 m große immersive Umgebung, flexible Visualisierungssysteme sowie Virtual- und Mixed-Reality-Anwendungen, die komplexe Zukunftsszenarien erlebbar machen. Durch die aktive Einbindung von Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft schafft das SFL neue Möglichkeiten für transparente, partizipative und transdisziplinäre Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse.
Für eine Million Jahre muss der Müll des Atomzeitalters, also abgebrannte Brennstäbe aus Kernkraftwerken und andere radioaktive Materialien, in Deutschland sicher verwahrt werden. Damit wir Menschen und die Natur geschützt sind, sollen die hochradioaktiven Abfälle tief unter der Erde gelagert werden – sicher verschlossen und unzugänglich für zukünftige Generationen. Aber wer entscheidet eigentlich, wo und wie so ein Lager entsteht?
Die Ausstellung „Wer entscheidet denn sowas? Endlager und Demokratie“ des KIT-Zentrums Mensch und Technik (MuT) lädt dazu ein, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Sie zeigt, dass es bei der Endlagersuche nicht nur um Geologie und technische Sicherheit geht, sondern dass Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, gemeinsames Handeln und kluge politische Entscheidungsprozesse ebenso wichtig sind. Zudem geht es ihr darum, bewusst zu machen, dass weitreichende Entscheidungen manchmal auch angesichts großer Unsicherheiten getroffen werden müssen.
Die Besucher*innen erwartet eine Mischung aus interaktiven Stationen, anschaulichen Materialien und ungewöhnlichen Perspektiven, die zum Nachdenken und Mitdiskutieren einladen. Die Ausstellung richtet sich an alle, die sich – unabhängig von Vorkenntnissen – für die Schnittstelle von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft interessieren.
Mode, Subkulturen, Identität und Materialität; Installation mit umgearbeitetem Nike TN, Tabi-Schuh-Elementen und körperbezogenen Objekten.
Raumgreifende Installation aus handgefertigten Ameisen aus Draht und Perlen; Fokus auf kollektive Strukturen und Raumwirkung.
Rheinhafen. Fotografisches Durchstreifen und Objektesammeln im Karlsruher Hafenareal.
Ausstellung der Printpublikationen des Umbau Journals.
Ausstellung des Wüstenkühlschranks.
Der Tonkrugkühler (auch bekannt als Topf-in-Topf-Kühlschrank oder Wüstenkühlschrank) ist eine einfache und günstige Möglichkeit, Lebensmittel, vor allem Gemüse und Obst, zu kühlen.
Die Kühlfunktion basiert auf dem Verdunstungsprinzip und benötigt keine Elektrizität. Der Kühlungseffekt ist in trockenem und heißem Klima am höchsten. Diese Bedingungen findet man beispielsweise in einem breiten Gebiet von West- bis Ostafrika, in welchem große Teile der Bevölkerung keine Möglichkeit zur elektrischen Kühlung von Lebensmitteln haben.
Mit diesem Kühlsystem werden in heißem und trockenem Klima wie beispielsweise in Burkina Faso selbst bei Außentemperaturen von über 40 °C Innentemperaturen zwischen 13 und 22 °C erreicht. Mit dem Tonkrugkühler sind Lebensmittel um ein Mehrfaches länger haltbar als bei einer Lagerung ohne Kühlung.
Wirtschaftsförderung
Wissenschaftsbüro