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Durlach – größter Stadtteil Karlsruhes

Mit rund 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt Durlach zum größten Stadtteil Karlsruhes. Am Ausgang Pfinztals gelegen, geht der Stadtteil in die Rheinebene, den Kraichgau und den Nordschwarzwald über. Mit eigenem Bahnhof und exponierter Lage an der Autobahnanschlussstelle verfügt Durlach über gute Verkehrsanbindungen. Dank aufwendinger Sanierung des Stadtkerns sowie seiner günstigen Lage ist Durlach heute ein beliebter Standort zum Wohnen und Arbeiten.

Das besondere Lebensgefühl dieser Stadt

Rathaus und Evangelische Stadtkirche Durlach
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Wohnen in Durlach

Durlach bietet seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität. Insgesamt acht Wohngebiete laden (Neu-)Bürgerinnen und -Bürger zum Wohnen und Leben in Durlach ein.

Das Zentrum, innerhalb der ehemaligen Stadt­mau­ern, ist als Wohnlage besonders begehrt. Altstadt­häu­ser mit lauschi­gen Hinter­hö­fen und kleinen Gärten erinnern an den mittel­al­ter­li­chen Ursprung Durlachs. Die modernen Wohnvier­tel, außerhalb der ringför­mi­gen Stadtmauer, zeichnen sich sowohl durch ihre ruhige Lage als auch durch ihre Nähe zum Geschäfts­zen­trum aus.

Die Hänge des Turmbergs und des Geigers­bergs zählen zu den begehr­tes­ten Wohnlagen Karlsruhes. Hier lassen sich histo­ri­sche Villen und archi­tek­to­nisch inter­essante Projekte der letzten Dekaden bewundern.

Das landwirt­schaft­li­ch geprägte Dorf Aue wurden 1921 nach Durlach einge­mein­det. Noch heute gibt es hier Betriebe, die die Wochen­märkte mit Gemüse beliefern.

Im Zuge der Schaffung von Wohnraum nach dem Zweiten Weltkrieg, entstand am westlichen Rand Aues das Lohn-Lissen mit seinen Wohnblocks, die für viele Familien eine neue Heimat wurden.

In den 1960er Jahren entstand die Bergwald­sied­lung mit ihren Einfa­mi­li­en­häu­sern und großen Wohnan­la­gen. Sie liegt mitten im Wald und bietet einen Blick über das Rheintal.

Indus­trie­an­sied­lun­gen neben der Autobahn und einer Schnell­straße prägen das Killisfeld, in dem sich gleich­wohl ein kleiner Siedlungs­kern behauptet.

Von der Untermühle, einer von drei Mühlen, die es einst auf Durlacher Gemarkung gab, zeugen heute der Name der Siedlung und ein unschein­ba­rer Bau an der Eisen­bahn­li­nie.

Für die wachsende Arbeiter­schaft errichtete eine gemein­nüt­zige Bauge­nos­sen­schaft 1924 zweige­schos­si­ge Einfa­mi­lien-Reihen­häu­ser. Gemüse- und Obstanbau sollten wie die Klein­vieh­hal­tung zur Eigen­ver­sor­gung beitragen.

Geschichte Durlach

Als ehemalige Residenz des Markgrafen von Baden-Durlach kann der Stadtteil auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Insondere die Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Flair und das historische Stadtbild zeugen von der kulturhistorischen Vielfalt.

Im Jahre 1196 wird Durlach erstmals als Stadt urkundlich erwähnt. 1565 wird die Karlsburg errichtet und Durlach wird zur Residenzstadt. Um 1715 ensteht dann vor den Toren Durlachs eine neue Residenz: Karlsruhe. Eine Eingemeindung Durlachs erfolgt im Jahre 1938 und 1989 erhält der Stadtteil eine eigenständige Ortschaftsverfassung.

Durlach war von 1565, als Markgraf Karl II. seine Residenz von Pforzheim hierher verlegte, bis 1715 Residenz­stadt der Markgraf­schaft Baden-Durlach. Deshalb lag es auch nahe, dass die Stadt (seit 1196) die badischen Farben und den Schräg­bal­ken im Wappen führte (Bild 1 v.l.). Letzterer lässt sich sogar schon für das älteste Durlacher Siegel von 1480 nachweisen. Um den Unter­schied zu dem des Landes­her­ren zu betonen, wurde das Durlacher Wappen schon 1551 mit einem Engel als Schild­hal­ter versehen (Bild 2 v.l.).

Noch 1569 ließ Aue Urkunden mangels eigenen Siegels mit dem Siegel von Durlach versehen. Später hat sich der Gebrauch eines umkränzten A im Siegel einge­bür­gert. Obwohl in der Heraldik Buchstaben nach Möglich­keit vermieden werden, griff das Generallan­des­ar­chiv 1895 dieses im Interesse der Tradi­ti­ons­wah­rung auf, ergänzte das Wappen aber um die Pappel, die in der Gegend häufig vorkommt (Bild 3 v.l.). Aue wurde am 15. August 1921 zu Durlach einge­mein­det und kam mit der Einge­mein­dung von Durlach am 1. April 1938 nach Karlsruhe.

Wappen gelb mit roter schräger Linie von Links oben nach rechts unten.
Durlacher Wappen mit Engel.
Wappen in Blau auf grünem Boden eine silberne Pappel beheftet mit einem schwarzen Schild, darin der silberne Großbuch­stabe A.

Chronik Durlach

7. Januar 2021

Beitritt Naturpark

Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder unterzeichnete am 7. Januar 2021 die Zweite Änderungsverordnung des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Auch die Gemarkung Durlach ist Teil der Gebietserweiterung

1938, 1. Apr.

Zwangseingemeindung

Durlach wird der Landes­haupt­stadt Karlsruhe gegen den Willen der Durlacher zwangs­ein­ge­mein­det. Die Stadt zählt 19.014 Einwohner.

1933

"Schutz­haft"

Der ehemalige Bürger­meis­ter Jean Ritzert wird in "Schutz­haft" genommen, zahlreiche Verhaf­tun­gen und Haussu­chun­gen. Die Natio­nal­so­zia­lis­ten lösen die Arbei­ter­sport- und Gesang­ver­eine in Durlach und Aue auf und verbieten sie.

1931

Verhandlungen Eigengemeinde

Der Gemein­de­rat faßt den Beschluß, mit Karlsruhe Verhand­lun­gen über eine Einge­mein­dung aufzu­neh­men. Die Zurück­hal­tung der Landes­haupt­stadt und der Umschlag der öffent­li­chen Meinung in Durlach, die gegen eine Einge­mein­dung ist, läßt die Stadträte die Verhand­lungen abbrechen­

1926

Beginn der Arbeiten Pfinz

Beginn der Arbeiten für die Verlegung der Pfinz.

1925

meisten Erwerbs­lo­sen

Seit diesem Jahr hat Durlach ununter­bro­chen die meisten Erwerbs­lo­sen aller mittleren badischen Städte. 1931 leben in der Stadt 18.000 Einwohner, davon sind 1.800 arbeitslos und 500 Wohlfahrts­emp­fän­ger.

1924

Durlach verliert seinen Status

Durlach, seit Jahrhun­der­ten Amtsstadt, verliert seinen Status als Be zirksamts­stadt. Bis auf drei werden die Gemeinden des bisherigen Amtsbe­zirks Durlach dem Amtsbezirk Karlsruhe zugeteilt.

1922/25

"Das rote Dur lach"

Anläßlich einer Demons­tra­tion gegen die Ermordung des Außen­mi­nis­ters Walther Rathenau stürmen Demons­tran­ten das Rathaus und werfen die dort befind­li­chen Fürsten­bild­nis­se auf den Marktplatz, wo sie zerstört werden.

1921

Einge­mein­dung Aue

Einge­mein­dung des Dorfes Aue.

1918/19

Durlach verliert Garnison

Durlach verliert, da es zur entmi­li­ta­ri­sier­ten Zone gehört, seine Garnison.

1915

Hinden­burg­schule

Einweihung der Hinden­burg­schule, heute Pesta­loz­zi­schule. Einführung der elektri­schen Straßen­be­leuch­tung

1911

Eröffnung des neuen Bahnhofs

Eröffnung des neuen Bahnhofs an seiner heutigen Stelle. Beginn der Arbeiten am Hauptkanal für die Kanali­sa­tion.

1907, 23. Sep.

Archi­tek­tur­büro

Einweihung des von dem Archi­tek­tur­büro Wellbrock und Schäfers entwor­fe­nen Neubaus für das zum Vollgym­na­si­um erweiterte Progym­na­sium. Die Fried­rich­schule war für die wachsenden Schüler­zah­len zu klein geworden. Seit der Verlegung des Gymnasiums nach Karlsruhe hatte Durlach kein Gymnasium

1898

St. Peter-und-Paul-Kirche

Grund­stein­le­gung der St. Peter-und-Paul-Kirche, der ersten katho­li­schen Kirche in Durlach seit der Einfüh­rung der Refor­ma­tion 1556.

1897

Dr. Philipp Reichardt

Mit Dr. Philipp Reichardt tritt der erste haupt­amt­li­che Bürger­meis­ter sein Amt an.

1896/97

moderne Wasserversorgung

Durlach erhält eine moderne Wasser­ver­sor­gung, die die Pumpbrun­nen durch Wasser­hähne ablöst. Die steigende Einwoh­ner­dichte verlangt nach einer modernen Infra­struk­tur. Seit 1890 gibt es in Durlach eine Fernsprech­an­lage, seit 1900 eine elektri­sche Straßen­bahn nach Karlsruhe statt der bishe

1889

volkstümlicher Wahlen

Gründung des Durlacher "Vereins zur Erzielung volks­tüm­li­cher Wahlen". Hinter dieser Bezeich­nung verbirgt sich die damals noch verbotene SPD.

1882

Gründung Leder­fa­brik

Gründung der Leder­fa­brik Hermann&Ettlinger. Die Leder­in­dus­trie wird neben der eisen­ver­ar­bei­ten­den Industrie zum bedeu­tends­ten Wirtschafts­zweig der Stadt.

1878, 22. Sep.

Friedrich-Schule

Auf dem Gelände der ehemaligen Amtskel­le­rei wird die Friedrich-Schule in Anwesen­heit des Großher­zogs eingeweiht. In diesen Bau der "Verei­nig­ten Schulen" zieht auch das bisher im gegen­über­lie­gen­den Pädago­gi­ums­ge­bäu­de unter­ge­brachte Pro- und Realgym­na­sium ein.

1872

Gründung ­Fa­brik Gritzner

Gründung der Nähma­schi­nen­fa­brik Gritzner, die bis zum Ersten Weltkrieg zu einer der größten Nähma­schi­nen­fa­bri­ken Europas wird und die mehrere tausend Arbeiter und Arbei­te­rin­nen, auch aus den umlie­gen­den Dörfern, beschäf­tigt.

1869

Nationalliberalen

Gründung eines natio­nal­li­be­ra­len Bezirks­ver­eins. Die Natio­nal­li­be­ra­len werden bis zum Erstarken der Sozial­de­mo­kra­tie die einfluß­reichste politische Kraft in Durlach.

1860

Vereinsleben

Im folgenden Jahrzehnt erwacht das Vereins­le­ben neu, das in den Jahrzehn­ten vor dem Ersten Weltkrieg eine Blütezeit erlebt.

1859

Trennung der Gemar­kun­gen

Trennung der Gemar­kun­gen von Durlach und dem Dorf Aue, das 1110 erstmals urkundlich erwähnt wird.

1855

Gründung Maschi­nen­fa­brik

Gründung der Maschi­nen­fa­brik Sebold, später Badische Maschi­nen­fa­brik.

1849, 25. Juli

Gefecht

Gefecht bei Durlach zwischen Preußen und Freischär­lern. Zwar hat die Revolution 1848/49 viele Anhänger in Durlach, dessen Bürgerwehr eine rote statt der üblichen weißen Fahne hat ("das rote Durlach"), doch beteiligen sie sich an diesem Gefecht nicht.

1846

Gründung Freiwil­li­gen Feuerw

Gründung der Freiwil­li­gen Feuerwehr durch Christian Hengst, die sich beim Hofthea­ter­brand von 1847 in Karlsruhe bewährt.

1844

Gründung "Liederkranz"

Gründung des Gesang­ver­eins"­Lie­der­kranz", dem 1846 der Turnverein und 1847 der Bürger­ver­ein folgen. Diese Vereine sind Ausdruck des gewach­se­nen bürger­li­chen Selbst­be­wußt­seins und der Demokra­tie­bes­tre­bun­gen. Nach dem Scheitern der Revolution werden die Vereine verboten.

1843

Eisenbahnanbindung

Durlach erhält eine Eisen­bahn­an­bin­dung an die Strecke Heidelberg-Karlsruh

1834

Gewerbeschule

Einrich­tung der Gewer­be­schule. Wachsende Bemühungen um Kinder­be­treu­ung (Rettungs­an­stalt für sittlich verwahr­los­te Kinder 1837, Kinder­be­wahr­an­stalt 1846) und schuli­sche Ausbildung (Töchter­schule 1825, Anglie­de­rung einer höheren Bürger­schule an das Pädagogium 1841).

1833

Karlsburg wird zur Kaserne

Die Karlsburg wird zur Kaserne, in der die Garnison bis zum Bau der Markgra­fen­ka­serne 1913 unter­ge­bracht ist.

1829

Durlacher Wochen­blat­tes

Erscheinen des Durlacher Wochen­blat­tes, das seit 1897 als Tages­zei­tung heraus­ge­ge­ben und 1964 einge­stellt wird.

1824

Bau Wasserleitung

Bau einer Wasser­lei­tung nach Karlsruhe, das von nun an mit Durlacher Wasser versorgt wird.

1810

Kreisstadt

Bei der Neuor­ga­ni­sa­tion der Verwaltung des unter napoleo­ni­schem Einfluß konsti­tu­ier­ten Großher­zog­tums Baden wird Durlach bis 1832 zur Kreisstadt erhoben.

1786

Grundung Weinbauversuchsgutes

Gründung des Weinbau­ver­suchs­gu­tes.

1781

Neubau Pädagogium

Neubau für das Pädagogium, der 1960 abgeris­sen wird.

1743, Juli

Brand

Brand im Stadtkern, dem 15 Häuser zum Opfer fallen.

1723

Fayence

Errichtung der Fayence, die bis 1847 besteht. Auch andere Manufak­tu­ren werden in Durlach, nicht in Karlsruhe, angesie­delt wie 1735 die Münze und 1747 die Seiden­kom­pa­gnie.

1715, 17. Juni

Gründung von Karlsruhe

Grund­stein­le­gung des neuen Schlosses im Hardtwald und Gründung von Karlsruhe. In den folgenden Jahren werden die Regie­rungs­kol­le­gien und das "Gymnasium illustre" nach Karlsruhe verlegt, Durlach wird zu einer Acker­bür­ger­stadt, die die neue Residenz mit Früchten und Getreide versorgt.

1715

Wiederaufbau des Rathauses

Beginn des Wieder­auf­baus des Rathauses, dessen barocke Fassade 1845 bei den Umbauten nach Plänen des Durlacher Archi­tek­ten Jakob Hochs­tet­ter ihr heutiges Aussehen erhält.

1698

Wiederaufbau

Beginn des Wieder­auf­baus der Stadt nach Modell­plä­nen von Thomas Lefèvre. Neubau des Schlosses nach Plänen von Egidio Rossi, von denen jedoch aus Geldmangel nur zwei Gebäu­de­flü­gel verwirk­licht werden. In der nach Plänen von Giovanni Mazza wieder aufge­bau­ten Stadt­kir­che kann Anfang Septemb

1689, 15./16. Aug.

Pfälzi­schen Erbfol­ge­krie­ge

Während des Pfälzi­schen Erbfol­ge­krie­ges wird Durlach von den Truppen des franzö­si­schen Königs Ludwig XIV. bis auf die Grund­mau­ern nieder­ge­brannt. Von der Karlsburg bleibt nur der Prinzes­sen­bau stehen.

1648/88

Dreißig­jäh­ri­ger Krieg

Nachdem die Zerstö­run­gen des Dreißig­jäh­ri­gen Krieges überwunden sind, erlebt Durlach eine wirtschaft­li­che und kulturelle Blütezeit.

1601

Schüt­zen­ge­sell­schaft

Gründung der Schüt­zen­ge­sell­schaft Durlach.

1586

"Gymnasium illustre"

Errichtung des "Gymnasium illustre" durch den Markgrafen, das bald fast den Rang einer Univer­si­tät erlangt.

1565

Residenz

Markgraf Karl II. verlegt seine Residenz von Pforzheim nach Durlach, das einen wirtschaft­li­chen und kultu­rel­len Aufschwung erlebt. Bau der Karlsburg auf dem Areal eines ehemaligen Jagdschlos­ses außerhalb der ursprüng­li­chen Stadt­mau­ern.

1556

Kirche

Durlach wird protes­tan­tisch.

1525, 8. Apr.

Bauernkrieges

Während des Bauern­krie­ges kommen 2.500 aufstän­di­sche Bauern in die Stadt, denen die Durlacher ihre Tore öffnen. Von hier aus ziehen sie weiter zum Kloster Gottesaue, das sie zerstören.

1418

Jahrmärkte

Die Stadt erhält das Recht, zwei Jahrmärkte zu halten. Sie hat wahrschein­lich schon sehr viel länger das Wochen­markt­recht.

1219/34

Markgrafen von Baden

Durlach wird Eigengut des Markgrafen von Baden.

1196

"villa"

Durlach, 1161 noch Dorf ("villa") genannt, ist eine staufische Stadt.

Bauvorhaben und Sanierung

Das Stadtamt Durlach unterhält mehr als 100 Gebäude und Objekte. Die Instandsetzung, Modernisierung, Bauunterhaltung sowie Pflege wird seitens der Abteilung Hochbau und Gebäudewirtschaft koordiniert und verantwortet.

Planung und Ausführung 2022

  • WC-Sanierung Zwinger 5 – über WC-Servicefirma Anbieter Hering
  • Markgrafen-Gymnasium – Planung für Fluchttreppenhaus- und Aufzugsturm (barrierefreie Erschließung) und Sonnenschutz
  • Gewerbeschule Kesseltausch – Erneuerung der Kühlgeräte (Bäckerei/Konditorei)
  • Orgelhalle – neue Küchenausstattung (siehe IP-Mittel) 
  • Brunnenhaus – Sanierung Fassade und Innengestaltung, inkl. Kneippkurläufe (siehe IP-Mittel) 
  • Gewerbeschule Durlach – Trinkwasserhygiene  2. Bauabschnitt
  • Karlsburg – Erneuerung Schaltschränke und Fortführung 3. Bauabschnitt des Brandschutzes  
  • Ochsentorstraße 32 (ehem. Torwärterhäuschen) – Fenstersanierung (siehe IP-Mittel) 
  • Schülerhort Weiherhof – Umgestaltung/Sanierung Dachterrasse
  • Wohnungssanierungen bei diversen Leerständen
     

Doppelhaushalt 2021/2022: Baubeginn 2022

  • Friedrich-Realschule –  Akustik und elektroakustische Anlagen (ELA) Maßnahmen sowie Sanierung WC-Anlagen
  • Markgrafen – Gymnasium Akustik und elektroakustische Anlagen (ELA) Maßnahmen
  • Turmbergturm – Fassaden- und Plattforminstandsetzung
  • Rathaus Durlach – Umsetzung WC-Sanierung / Einbau Behinderten-WC und Heizung Gewölbekeller 
  • Kapelle am Bergfriedhof (DRV - FBA) – Instandsetzung
  • KiTa Geigersberg – Baubeginn verschoben auf 2023/24 über HGW Projektmanagement     

 

Doppelthaushalt 2023/24

  • Oberwaldschule Energetische Sanierung (Planung und Ausführung über HGW – Projektentwicklung
  • Pestalozzischule  - Planung energetische Sanierung
     

Friedrich-Realschule: Modernisierung Chemie- und Physikräume

In der Friedrich-Realschule wurden die Chemie- und Physikräume sowie die dazugehörigen Vorbereitungsräume gemäß dem heutigen Stand der Technik komplett modernisiert. Baubeginn war Pfingsten 2020 und Fertigstellung in den Sommerferien 2021.

Stühle in einem Klassenzimmer der Friedrich-Realschule

Karlsrburg Brandschutzmaßnahmen

Auch im Jahr 2021 wurde der Brandschutz in der Karlsburg weitergeführt. Es wurde die 2. Hälfte der Räumlichkeiten für das Markgrafen Gymnasium in Ebene 2 inkl. neuer Akustik und Beleuchtung fertiggestellt, die Installationen im Treppenhaus (Herzstück für die Brandmeldezentrale) und im Museumsbereich im Trakt „C“ sowie das Trauzimmer in Ebene 1 fertiggestellt.

Flur in der Karlsburg

Campingplatz

Der Bauabschnitt 1 des Campingplatzes wurde zum Herbst 2020 mit einer Interims Containerlösung eröffnet.
Zum Jahresbeginn 2021 wurden die erforderlichen Gründungs- und Erschließungsarbeiten für die Aufstellung der Container vorbereitet.
Im Frühjahr wurden dann die Container geliefert und bauseits entsprechend mit einem zweiseitigen Pultdach überdacht.
Dem Saisonbetrieb des Campingplatzes stand nun nichts mehr im Weg.
 

Sanitärbereich des Campingplatz Durlach

Aussegnungshalle Aue

Unsere Abt. HGW wurde über die Abteilungsleitung Frau Stehli angefragt, ob wir in Amtshilfe des großen Wasserschadens und den verursachenden Heizungsanlagenschäden in der Aussegnungshalle in Aue annehmen könnten.
In Zusammenarbeit mit dem Ing. Büro Klenert haben wir den Schaden beseitigen können und in diesem Zuge auch alle Heizungs- und Trinkwasserleitungen neu verlegt sowie entsprechend alle angrenzenden Bauteile ausgetauscht bzw. ergänzt. 
In diesem Rahmen haben wir auch das Behinderten-WC nach DIN barrierefrei erstellen lassen.
Die Heizungsleitungen korrodierten aufgrund eines versteckten Baumangels (Kondenswasser durch Fehlplanung) zwischen Bodenplatte und Estrich.
Wir haben daher die Leitungen der Aussegnungshalle sowie die Zuleitungen in den Nebenräumen neu verlegen müssen.

Kapelle in Aue

Bergfriedhof-Kapelle

Unsere Abt. HGW wurde auch in 2019 über die Abteilungsleitung Frau Stehli angefragt, ob wir uns in Amtshilfe den Schäden und der Ursache an dem Gewölbe der Kapelle der  Aussegnungshalle am Bergfriedhof annehmen könnten.
Den Schaden konnten wir bereits im Winter 2019 soweit provisorisch in den Griff bekommen, aber die eigentliche Ursache (undichte und nicht fachgerechte Dacheindeckung) hat uns bewogen, nach der Anfertigung eines Gutachtens ein Büro für Baukonstruktionen zu beauftragen, um eine fachgerechte und dem denkmalgeschützten Gebäude eine wertschätzende Instandsetzungsplanung zu erstellen.
Die Planung mit den entsprechenden Kosten wurden für den Haushalt 2022 aufgenommen und die Umsetzung wird voraussichtlich in 2023/24 stattfinden.

Weitere Maßnahmen

  • Brunnenhaus – Naturstein Dachsanierung 
  • Wohngebäude - Amthausstraße 19 - Umbau von Wohnung zu Büro für Jugend und Soziales 
  • Lapidarium – Installation von Lichtgestaltung für Guckimuseum
  • Festhalle – provisorische Inbetriebnahme für kleinere Veranstaltungen bis 500 Personen 
  • Gewerbeschule – Teildachsanierung des Südflügels und Trinkwasserhygienische Sanierung Nordflügel 
  • Rathaus – Gewölbekeller –Vorbereitende Arbeiten für Deckenheizung 
  • System-WC-Anlagen der Stadt Karlsruhe, die Abt. HGW ist mittlerweile für die Planung und Errichtung der ganzen System WC-Anlagen der Stadt Karlsruhe zuständig, sowohl die freistehenden Wall –WC-Anlagen an Plätzen, Haltestellen und Grünanlagen, sowie die in bestehenden Gebäuden integrierten Hering-WC-Anlagen (Gutenbergplatz, Marktplatz im Tunnel (siehe Bild nächste Seite) und aktuell „Am Zwinger 5“ in Durlach
  • Wohnungsleerstände , sämtliche Wohnungen, bei denen ein Mieterwechsel ansteht, werden durch uns saniert, instandgesetzt und wieder wohnfähig hergerichtet. Da sie doch meistens ziemlich verlebt übergeben werden, binden sie viel Zeit, Kapazität und Kosten 
  • Pestalozzischule – Einbau von historischen Fensterelementen in der ehemaligen Hausmeisterwohnung, Einbau von Brandschutztüren zum Kellergeschoss und Malerarbeiten der historischen Flure 
  • Brandverhütungsschauen alle 4 Jahre wiederkehrend in allen öffentl. Kindereinrichtungen, Schulen, Hallen und Versammlungsstätten, Beispiel hier Fluchtweg über Waschraum der KiTa - Weiherstraße 1c 
  • Markgrafen Gymnasium – Neugestaltung eines Unterrichtraumes im Untergeschoss, einschl. Herstellung eines Fluchtweges zum Außengelände, sowie Neugestaltung Sekretariat 
  • Begleitung der Sanierungsgebiete für das Stadtplanungsamt, zur Prüfung von förderfähigen energetischen Maßnahmen
  • Torwächterhaus Ochsentorstraße 32 – Umbau für eine Nutzung von „selbst ev.“ für Kinder und Vereine. Einbau einer barrierefreien WC-Anlage, einer für Kinder geeigneten Küche, sowie Neugestaltung der Räumlichkeiten mit bereitgestellten IP Mitteln

Tiefbauamt: Trinkwasserhygienische Sanierung

Im Tiefbauamt, Ottostraße 15 wurde die trinkwasserhygienische Sanierung weitergeführt, der Sanitär- und Umkleidebereich ist fertiggestellt. In 2022 werden die Trinkwasserleitungen im Bürotrakt instandgesetzt. 
Zudem wurde analog zu den vorgenannten Arbeiten, eine Dachsanierung ausgeführt, erforderlicher Brandschutz nachgerüstet und die Elektroverteilung modernisiert.
 

Sanierung WC Anlagen

Turmbergbad Durlach

Das 1907 erbaute Bad sollte saniert werden, da es nicht mehr den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen entsprach und der Umklei­de­be­reich durch­ ­Sturm "Lothar" in Mitlei­den­schaft gezogen war.

Den Eingang­be­reich wurde neu gestaltet und wird nun durch ein auf­fäl­li­ges, schwe­ben­des Dach markiert. Darunter gliedern sich drei Zonen:

ein Sanitär­rie­gel mit Techni­kraum, Werkstatt und Wirtschafts­hof, angren­zend an das bestehende Trafo­h­äus­chen

eine großzügige Gastro­no­mie, sowie der Kassen- und Per­so­nal­be­reich

dazwi­schen liegend, die Eingangs- und Umklei­de­zone mit Schließ­fä­chern

Das neue Plansch­be­cken wurde in die Kontur des beste­hen­den Kin­der­be­ckens eingebaut. Eine Plattform, ähnlich einem Pi­ra­ten­schiff, unterteilt es in zwei Bereiche die mit kind­ge­rech­ten Attrak­tio­nen ausge­stat­tet sind.

Ein ausfahr­ba­res gelbes Sonnen­se­gel überspannt das Becken.

Planung und Ausführung
Völlger Archi­tek­ten, Stuttgart

Projekt­lei­tung
Amt für Hochbau und Gebäu­de­wirt­schaft

Bauzeit
September 2010 bis April 2012

Gesamt­auf­wand
1.700.000 Euro

Eingang Turmbergbad
Dokument 4.06 MB (PDF)

Weiherhofareal

Für den viergrup­pi­gen Schüler­hort und die Sozial­päd­ago­gi­sche ­Grup­pen­ar­beit wurde auf dem Areal ein Ersatz­ge­bäu­de ­mit einem Raumpro­gramm von ca. 550 m² Haupt­nutz­flä­che geplant. Der ursprügliche Gebäu­de­kom­plex aus dem Jarhe 1924 befand sich in einem schlechten und nicht mehr reparablen Zustand und wurde somit zum Abbruch frei­ge­ge­ben.

Wissenswertes rund um Durlach

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Bebauungsplan "Sport- und Freizeitcampus Durlach Untere Hub" --- Aktuell: Der Bebau­ungs­plan befindet sich in Bearbei­tung

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Bebauungsplan "Östlich der Westmarkstr. zwischen Ostmarkstr. und Am Rainle" --- Aktuell: Der Bebau­ungs­plan befindet sich in Be­ar­bei­tung

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Bebauungsplan "Ochsentor/Nordöstlicher Altstadtrand Durlach" --- Aktuell: Der Bebau­ungs­plan befindet sich in Bearbei­tung

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Bebauungsplan "Oberer Säuterich" --- Aktuell: Frühzei­tige Betei­li­gung der Öffent­lich­keit vom 28. September bis zum 26. Oktober 2020

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Bebauungsplan "Hanggebiet Durlach Bereich E" --- Aktuell: Die einge­gan­ge­nen Stellung­nah­men werden ­be­ar­bei­tet

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Bebauungsplan "Hanggebiet Durlach Bereich E", - Veränderungssperre --- Aktuell: Verän­de­rungs­sperre tritt am 13. August 2021 in Kraft

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Bebauungsplan "Hanggebiet Durlach - Bereich D" --- Aktuell: Am 26. November 2021 wurde der Auf­stel­lungs­be­schluss gefasst

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Bebauungsplan "Bergwaldstrasse 28" --- Aktuell: Gemein­de­rat fasste am 25. Januar 2022 den Sat­zungs­be­schluss

Durlach

Durlach ist ein Stadtteil von Karlsruhe. Das Stadtamt Durlach ist für rund 30.000 Bürgerinnen und Bürger zuständig – dabei ist das Rathaus Anlaufstelle für viele Anliegen, die es vor Ort zu erledigen gilt. Das Stadtbild Durlachs besticht durch die historischen Altstadt und deren pittoresken Straßen.

Stadtteil Durlach

Mit rund 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt Durlach zum größten Stadtteil Karlsruhes. Dank aufwendinger Sanierung des Stadtkerns sowie seiner günstigen Lage ist Durlach heute ein beliebter Standort zum Wohnen und Arbeiten. Lesen Sie hier mehr.

Rathaus und Bürgerservice in Durlach

Für die rund 30.000 Einwoh­ne­rin­nen und Einwohner sind das Stadtamt sowie dessen Beschäftigte die erste Anlauf­stelle bei Verwaltungsfragen. Der gewählte Ortschaftsrat kümmert sich um die lokalen Belange des eigenständigen Stadtteils. Erfahren Sie hier mehr über unsere Verwaltungsstelle

Sehenswertes in Durlach

Durlach bietet Besucherinnen und Besucher sehenswere Ausflugsziele und vielfältige Aktivitäten für jedes Wetter. Erfahren Sie auf dieser Seiten mehr über die Freizeit- und Kulturangebote in Durlach.

Veranstaltungen in Durlach

Durlach bietet ein breites Sprektum an Veranstaltungen. Ob mit regionaler oder überregionaler Ausrichtung, in Durlach finden sich zahlriche Interessengiebte wieder. Ein Übersicht über das Durlacher Veranstaltungsangebot finden Sie hier.

Leben in Durlach

Der Stadtteil Durlach bietet Bewohnerinnen und Bewohnern vielfältige Ausgestaltungmöglichkeiten für den Alltag. Erfahren Sie hier mehr zu Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangeboten für Bürgerinnen und Bürger.

Heiraten in Durlach

Das Standesamt Karlsruhe Durlach bietet heiratsfreudigen Interessierte eine abwechslungsreiche Auswahl an möglichen Trauorten. Eine Übersicht möglicher Trauorte sowie Trautermine finden Sie au dieser Seite.

Vermietung von Räumlichkeiten in Durlach

Das Stadtamt Durlach bietet verschiedenste repräsentative Räumlichkeiten für die Durchführung von Feierlichkeiten. Hier findet sich eine Übersicht möglicher Veranstaltungsräume sowie zugehöriger Vermietungsmodaliäten.

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