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Ihr Unternehmen möchte Gutes tun und Ihren Beschäftigten Engagementmöglichkeiten anbieten? Vielleicht möchten Sie einen „Social Day“ oder einen Teamtag durchführen? Oder Engagementprojekte zu Auswahl anbieten? Gemeinnützige Organisationen aus dem Soziawesen, dem Umwelt- und Tierschutz und anderen Bereichen können bei ihren Projekten tatkräfige Hilfe gut gebrauchen. In ein paar Stunden kann viel erreicht werden. Es entsteht das gute Gefühl „wir haben gemeinsam etwas Sinnvolles getan“.
Die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrer Gesamtheit zu sehen, alle ihre Sinne zu fördern und sie individuell zu begleiten, steht bei der Arbeit des Martinshauses an erster Stelle. Einen möglichst selbst gestalteten Alltag und persönliche Förderung ermöglicht die Einrichtung auch mit ihrer Tagesgruppe und einer eigenen Tagesförderstätte.
Das Martinshaus liegt zentral im Ort und ist von Grünflächen umgeben. Es ist eng in das Gemeindeleben Berghausens integriert und per Stadtbahn schnell von Karlsruhe, Heilbronn und Pforzheim zu erreichen.
Das Sportgelände am Martinshaus wird gerne für Freizeit- und Gruppenaktivitäten genutzt, ist mittlerweile aber etwas von der Witterung mitgenommen und daher nicht mehr so gut in Schuss wie noch vor einigen Jahren.
Folgende Projektaufgaben sind vorgesehen, um wieder das volle Potenzial des Geländes nutzen zu können:
Auf einem Teil des Martinshaus-Geländes wurden archäologische Grabungen durchgeführt, die etwas unschöne Spuren hinterlassen haben. Daher sind in diesem Projekt eine Wiederherstellung sowie eine Verschönerung des Geländes geplant, wozu folgende Aufgaben zu erledigen wären:
Bei beiden Projekten ist der Schwierigkeitsgrad gering. Handwerkliche Fähigkeiten sind erwünscht. Es gibt aber auch anleitende Unterstützung von unserem Hausmeister.
Für Verpflegung und Erfrischung ist gesorgt.
Mithelfen können jeweils zwei bis drei Personen.
Als Wohn- und Pflegeeinrichtung für Seniorinnen und Senioren verbindet das Haus Karlsruher Weg menschliche Zuwendung und Geborgenheit mit fachlich professioneller Betreuung. Die Einrichtung befindet sich in der Nordweststadt Karlsruhes, verfügt über eine eigene Gartenanlage und liegt in unmittelbarer Nähe zur Straßenbahn.
Als eine der ersten Einrichtungen in Baden-Württemberg konzipierte der Badische Landesverein das 2008 eröffnete Haus Karlsruher Weg nach dem Hausgemeinschaftsmodell. Es setzt auf kleine Gruppen mit gemeinsamen Wohnküchen als Mittelpunkt und festen Bezugspersonen für Essen und Haushalt.
Ein eigens eingerichteter Sozialdienst koordiniert vielfältige Angebote, wie die individuelle Begleitung in der Eingewöhnungsphase, tagesstrukturierende Aktivitäten für Menschen mit Demenz oder regelmäßige Feiern und Veranstaltungen.
Die beliebte hauseigene Gartenanlage des Hauses Karlsruher Weg verfügt über Hochbeete, die zum Anbau von Kräutern und Pflanzen genutzt werden. Die Beete sind leider wetterbedingt etwas in die Jahre gekommen und sollen wieder in bestaun- und bepflanzbaren Zustand gebracht werden.
Für das Projekt sollen die alten Beete abgebaut und neue Hochbeete gebaut werden. Materialien (Holz, Werkzeug) und Verpflegung werden zur Verfügung gestellt, der Zeitaufwand beläuft sich auf etwa einen Tag.
Mithelfen können acht bis zehn Personen.
Das Friedensheim liegt in unmittelbarer Nähe der Karlsruher Innenstadt und erleichtert dadurch den Bewohnerinnen und Bewohnern die Teilhabe am städtischen Leben. Die Pflegeeinrichtung verfügt über eine parkartige Gartenanlage und mit dem „Grünen Zimmer“ über einen Raum für vielfältige kulturelle Aktivitäten.
Unter einem Dach vereint das Friedensheim verschiedene Wohnkonzepte, die an individuelle Anforderungen angepasst sind: Kleine Hausgemeinschaften mit einer großzügigen Wohnküche richten sich an hilfsbedürftige Seniorinnen und Senioren. Den Bedürfnissen junger auf stationäre Pflege angewiesener Menschen kommt die „Junge Pflege“ entgegen. Die Pflegeoase ist ein besonders zuwendungsorientierter Raum für Menschen mit schwerer Demenz.
Das Friedensheim versteht sich als Quartiershaus mit dem Ziel, das Stadtviertel in die Einrichtung zu holen und so junge und alte Menschen bei gemeinsamen Aktivitäten zu vernetzen.
Die von Bewohnerinnen, Bewohnern und Gästen vielgenutzte Gartenanlage des Friedensheims bedarf an einigen Stellen der Aufmerksamkeit engagierter grüner Daumen – oder solcher, die es gerne werden wollen.
Für das Gartenprojekt sind verschiedene einfache Gartenpflegearbeiten gewünscht, um die Anlage für die warmen Monate wieder etwas in Form und Schuss zu bringen. Hierfür dürfen sich gerne maximal vier Stunden Zeit genommen werden – für Verpflegung und Erfrischung ist natürlich gesorgt.
Mithelfen können zwei bis drei Personen.
Seit 1885 widmet sich das Musikforum Durlach mit viel Begeisterung der anspruchsvollen Musik. Sinfonische Bläsermusik steht im Vordergrund. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten eine qualifizierte Ausbildung an den Instrumenten. Die Kleinsten dürfen die Musik spielerisch im Musikgarten, in der Musikwerkstatt und bei der Blockflötenausbildung entdecken. Die Konzerte in besonderem Ambiente werden zu einem musikalischen Erlebnis.
„Musik öffnet die Herzen“ ist die Initiative des Vereins für soziales Engagement. Talentierte Kinder, die aufgrund familiärer Umstände keine oder nur erschwert die Möglichkeit haben, erhalten eine kostenfreie Ausbildung an einem Instrument. Mit den Stipendien trägt der Verein die Kosten der professionellen musikalischen Ausbildung für die Dauer von drei Jahren.
Die Musikinstrumente, Noten und anderes Equipment müssen aus dem bisherigen Lager im Dachgeschoss der Karlsburg Durlach in die neuen Übungsräume in der Festhalle Durlach gebracht werden. Die Standorte sind etwa 600 Meter voneinander entfernt.
Gesucht werden Menschen, die beim Packen und Transportieren helfen. Mitwirken können ca. 10 Personen. Ein Aufzug ist in der Karlsburg Durlach vorhanden.
Mehr zum Musikforum Durlach
Wir unterhalten am Ortsrand von Berghausen (Gemeinde Pfinztal) einen Hof mit Stallungen und Koppeln für alte, kranke und misshandelte Nutztiere. Zu unseren Schützlingen gehören Pferde, Ponys, Esel, Ziegen, Schweine, Enten, Gänse und Hühner. Bei uns dürfen sie einen artgerechten Lebensabend in Herdenhaltung erleben. Wir arbeiten eng mit Tierärzten, Homöopathen, Schmieden, Huforthopäden, Osteopathen und anderen Fachkräften zusammen.
Vor allem für Kinder und Familien veranstalten wir Feste mit Kinderschminken, Basteln, Tombola und anderen Aktivitäten. Für Kinder bieten wir auch Erlebnistage und Ferienbetreuung, für Jugendliche Praktika an.
Wir erhalten keine öffentlichen Zuwendungen. Der Hof wird durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und aus dem Erlös aus den Hof- und Straßenfesten finanziert.
Im April sollen die Zäune der Pferdekoppel sollen repariert werden. Dazu sollen die Holzpfähle und Koppelbretter ausgetauscht werden. Beim Elektrozaun sollen neue Kabel gezogen werden.
Mitwirken können ca. 10 Personen.
Mehr zur AG Tierschutz Pferde & Co.
Krisen können alle treffen: Krankheit, der Verlust des Arbeitsplatzes oder eine Trennung. Ein Abwärtstrend und Hoffnungslosigkeit können entstehen, aus der es ohne Hilfe schwer ist, wieder herauszufinden.
Der Bereich "Wohnen Leben Perspektiven" der Heimstiftung Karlsruhe unterstützt diese Menschen, damit sie wieder Fuß fassen.
Zum 1. Februar mietet die Heimstiftung Karlsruhe für ihre Einrichtung "Wohnen Leben Perspektiven" eine Wohnung für drei Menschen in der Innenstadt mit 80 qm, drei Räumen, Küche, Bad und Flur an. Sie dient als Außenwohngruppe der Wohngruppe Adler. Sie ermöglicht psychisch Erkrankten und Menschen in vorübergehenden Krisen eigenständig in normaler Wohnsituation mit mit Nachbarn, Hausordnung, Müllentsorgung, etc. zu leben, bevor sie in selbst angemieteten Wohnraum ziehen. Ein professionelles Team begleitet sie auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit.
Die Wohnung soll in den nächsten Wochen bezugsfertig werden.
Für Malerarbeiten werden bis zu zehn Personen gesucht. Das Material wird gestellt.
Das Bedürfnis der Menschen, sich zu treffen, miteinander zu reden, Musik zu hören, gemeinsam zu essen und zu trinken, ist nach der langen Corona-bedingten Pause groß. Endlich darf wieder gefeiert werden. Ein Fest für die Bevölkerung auszurichten, ist für Ehrenamtliche ein Kraftakt, den sie in ihrer Freizeit leisten und der Unterstützung und Anerkennung verdient.
Gesucht werden Aufbauhelfer für das Maifest vom 29.04. bis 01.05.2023 am Festplatz in Durlach-Aue, Steiermärkerstr. 19, 76227 Karlsruhe.
Aufbautag ist der 28.04.2023 von 9 bis 17 Uhr.
Tätigkeiten:
Mehr zum Musikverein Durlach-Aue
Der gemeinnützige Verein pflegt eine Partnerschaft mit dem Lace Market Theatre aus Nottingham, England. Er besteht aus einem Förderverein, einem aktiven Kreis, zu dem das Ensemble gehört und die Jugendabteilung „Jungkäuze".
Im März und im Mai werden neue Stücke aufgeführt. Dazu werden neue Kulissen gebraucht. Für die Bühnenumbauten am Sonntag, 19. März und Samstag, 13. Mai 2023 wird tatkräftige Hilfe gesucht.
Mehr über das Theater „Die Käuze"
Bei manchen Organisationen gibt es immer etwas zu tun: In der Natur fallen zu jeder Jahreszeit Aufgaben an. Seniorinnen und Senioren freuen sich, wenn sie bei Ausflügen begleitet werden. Tiere brauchen eine artgerechte Unterkunft. Unsere Projekte zeigen das vielfältige Angebot der Engagementmöglichkeiten.
Trifft eines oder mehrere Engagementangebote Ihre Vorstellungen? Wenn ja, informieren Sie uns oder nehmen Sie mit der betreffenden Organisation direkt den Kontakt auf.
Haben Sie nichts Passendes gefunden? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf 0721 133-1275 oder Ihre Nachricht.
Der Dachverband der Karlsruher Jugendverbände und Träger der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unterhält über 30 Einrichtungen der offenen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit. Er bietet Kulturveranstaltungen, Aktivitäten zur Kinder- und Jugendbeteiligung, ein Präventionsnetzwerk, Maßnahmen zur Inklusion, Integration, Berufsorientierung und Armutsbekämpfung. Er ist ein großer Ferienanbieter. Der Verband wird ehrenamtlich geführt und beschäftigt etwa 300 Fachkräfte und eine hauptamtliche Geschäftsführung.
Die Engagementangebote eignen sich besonders für Auszubildende und Menschen, die ihr aktives Berufsleben in absehbarer Zeit beenden.
Sie begleiten eine Schülerin oder einen Schüler im Tandem beim Lernen, bei der beruflichen Orientierung oder bei integrationsrelevanten Fragen. Sie helfen bei Prüfungsvorbereitungen, optimieren die Lernmethoden, trainieren Wissen und vermitteln Methodenkompetenz, loten die beruflichen Perspektiven aus, geben Tipps für Bewerbungen und besprechen Themen, die für das Berufsleben wichtig sind. Für Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, stehen Sie als Ansprechperson zu Fragen des Spracherwerbs und des Lebens in Deutschland zur Seite. Das Coaching ist für die Jugendlichen beitragsfrei.
Die Tandems treffen sich in der Regel einmal pro Woche etwa 1,5 Stunden nach dem Unterricht in der Schule. Sie arbeiten und lernen mindestens vier Monate miteinander, gerne ein ganzes Schuljahr oder noch länger. Für BeoCoachs bietet das BeoNetzwerk drei- bis viermal jährlich Fortbildungen an.
DigiCoaches unterstützen beim digitalen Lernen und Bewerben nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Auszubildende oder Studierende arbeiten im Tandem mit einer oder einem Jugendlichen zusammen. Sie helfen bei Fragen wie
DigiCoaches geben keine klassische Nachhilfe. Sie helfen dabei, den digitalen Raum zu nutzen:
Oder sie besprechen und recherchieren zu Phänomenen im Netz wie Fake News, Deep Fakes oder Filterblasen.
Die Tandems treffen sich in der Regel einmal pro Woche für ca. 1,5 Stunden nach individueller Absprache in einem Jugendhaus des Stadtjugendausschusses e. V. Karlsruhe. Dort können sie eigene Geräte oder die Laptops und PCs des Jugendhauses zu nutzen. Der Einsatz sollte mindestens vier Monate dauern.
Die DigiCoaches werden in einem dreistündigen Qualifizierungsworkshop ausgebildet. Dieser beinhaltet Themen wie die pädagogischen Prinzipien in der Jugendarbeit, Lernprozessbegleitung und Medienkompetenz. Das BeoNetzwerk begleitet die DigiCoaches und organisiert mindenstens zweimal jährlich Supervisionstreffen zur kollegialen Beratung und Fortbildung.
Mit dem Älterwerden beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Interessen, Wünschet, die Ansprüche an das Wohnumfeld ändern sich. Die Heimstiftung Karlsruhe unterstützt die Menschen in dieser Lebensphase, um ihre Mobilität im Alltag zu erhalten. Um ihren Bewegungsradius zu erweitern und Abwechslung in den Alltag zu bringen, werden viele Aktivitäten geplant, zum Beispiel Ausflüge in die Region. Doch ohne Hilfe von außen ist dies nicht möglich, denn es gibt zu wenig Personal.
Mehr zur Heimstiftung Karlsruhe
Mit dem Älterwerden beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Interessen, Wünsche und Ziele werden neu formuliert, die Ansprüche an das Wohnumfeld ändern sich. Die Angebote der Heimstiftung Karlsruhe richten sich an Menschen, die diese Lebensphase bewusst angehen, um ihre Mobilität im Alltag zu erhalten.
In den Einrichtungen Pflege und Wohnen Alte Mälzerei in der Oststadt und Betreutes Wohnen Pamina in Grötzingen leben viele Menschen, die noch rüstig sind, aber dennoch Hilfe benötigen. Um den Bewegungsradius der Menschen zu erweitern und Abwechslung in den Alltag zu bringen, werden viele Aktivitäten geplant, unter anderem Ausflüge in die Region.
Aufgrund des Personalmangels in den sozialen Einrichtungen können diese Aktivitäten nur mit zusätzlicher Hilfe von außen durchgeführt werden.
Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens im Stadtteil Grötzingen und der Pflegeeinrichtung Alte Mälzerei bei Ausflügen begleiten, zum Beispiel in den Gasometer Pforzheim in das 360° Panorama „Pergamon“ von Asegard Asisi, in das Naturkundemuseum Karlsruhe oder an andere attraktive Orte.
Während des Ausflugs sind Sie Ansprechpartner für die Teilnehmenden und bieten Hilfe bei verschiedenen Anliegen an, zum Beispiel Essen und Getränke bringen, Fahrkarten kaufen, Schilder lesen et cetera. Die Seniorinnen und Senioren fahren mit der Straßenbahn oder mit Kleinbussen zum Zielort. Hier wird Hilfe beim Ein- und Aussteigen benötigt.
Die pflegerischen Tätigkeiten übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heimstiftung Karlsruhe.
Für jeden Ausflug werden etwa 10 bis 15 Helferinnen und Helfer benötigt.
Die Ausflüge finden voraussichtlich im Oktober 2023 statt. Der Einsatz pro Ausflug dauert etwa 3 bis 4 Stunden. Der genaue Termin wird zwischen den Projektbeteiligten abgestimmt.
Den Teilnehmenden entstehen keine Kosten. Eintrittsgelder und ähnliches trägt die Heimstiftung.
Reisen und Speisen in historischen Zügen: Der historische Dampfzug auf der Albtalbahn startet am Karlsruher Hauptbahnhof. Er passiert das Ettlinger Schloss, überquert die Alb, fährt nach Busenbach-Waldbronn durch das romantische Albtal, fährt an Kurbädern, einem Zisterzienserkloster und anderen Sehenswürdigkeiten im schönen Schwarzwald vorbei, bis Bad Herrenalb.
Der Verein Dampfnostalgie ist gemeinnützig. Er unterhält historische Dampfzüge und bietet Fahrten durch den Schwarzwald an. Ehrenamtliche organisieren die Fahrten und halten die Züge in Stand.
Mehr zur Dampfnostalgie Karlsruhe e. V.
Wir unterhalten am Ortsrand von Berghausen (Gemeinde Pfinztal) einen Hof mit Stallungen und Koppeln für alte, kranke und misshandelte Nutztiere. Zu unseren Schützlingen gehören Pferde, Ponys, Esel, Ziegen, Schweine, Enten, Gänse und Hühner. Bei uns dürfen sie einen artgerechten Lebensabend in Herdenhaltung erleben. Wir arbeiten eng mit Tierärzten, Homöopathen, Schmieden, Huforthopäden, Osteopathen und anderen Fachkräften zusammen.
Mehr über die AG Tierschutz Pferde & Co.
Die Aufgaben sind vielfältig. Es gibt immer etwas zu reparieren. Zaunlatten austauschen, Ställe ausbessern, den Pferdestall streichen, morsche Balken ersetzen, Stalldächer abdichten ...
Kochen Sie gerne? Macht es Ihnen Spaß ein Menü zu kreieren? Dann sind Sie im SozialTreff 88 genau richtig. Jeden Montag kochen Ehrenamtliche für obdachlose und teilweise drogenabhängige Menschen ein Menü wie in einem Restaurant. Am Wochenende gibt es ein Frühstück. Sie helfen ihnen nicht nur satt zu werden. Sie vermitteln ihnen das Gefühl dazuzugehören und Teil der Gesellschaft zu sein.
Seit 1973 unterhalten sie einen Parkt am Ortsrand von Neureut. Er ist öffentlich zugänglich, 11.000 Quadratmeter groß und ein beliebtes Naherholungsziel. Vogelhalterinnen und Vogelhalter können ihre Papageien, Sittiche, heimische Vögel und Huftiere Tiere artgerecht in großen Behausungen unterbringen. Seit 2018 ist das Tierschutzprojekt PAPAVEO (Papageien-Partner-Vermittlungs-Organisation) im Vogelpark beheimatet.
Mehr zu Vogelfreunde Neureut und PAPAVEO
Die Aufgaben sind vielfältig: Volieren müssen repariert, Zäune gestrichen, Büsche und Bäume in Form gebracht oder Unkraut entfernt werden. Im Laufe des Jahres kommen immer wieder Neues dazu.
Mit dem Älterwerden beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Interessen, Wünschet, die Ansprüche an das Wohnumfeld ändern sich. Die Heimstiftung Karlsruhe unterstützt die Menschen in dieser Lebensphase, um ihre Mobilität im Alltag zu erhalten. Um ihren Bewegungsradius zu erweitern und Abwechslung in den Alltag zu bringen, werden viele Aktivitäten geplant, zum Beispiel Ausflüge in die Region. Doch ohne Hilfe von außen ist dies nicht möglich, denn es gibt zu wenig Personal.
Mehr zur Heimstiftung Karlsruhe
Begleiten Sie die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens in Grötzingen und der Pflegeeinrichtung Alte Mälzerei bei Ausflügen. Es geht zum Beispiel in den Gasometer Pforzheim in das 360° Panorama „Pergamon“ von Asegard Asisi, in das Naturkundemuseum Karlsruhe oder an andere attraktive Orte.
Während des Ausflugs sind Sie Ansprechperson für die Teilnehmenden. Sie bringen ihnen Essen und Getränke, kaufen Fahrkarten, lesen Schilder vor oder helfen beim Ein- und Aussteigen in die Straßenbahn oder in den Bus.
Die pflegerischen Tätigkeiten übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heimstiftung Karlsruhe.
Für jeden Ausflug werden etwa 10 bis 15 Helferinnen und Helfer benötigt. Kosten entstehen Ihnen nicht. Die Eintrittsgelder trägt die Heimstiftung.
Der Einsatz pro Ausflug dauert etwa drei bis vier Stunden. Der genaue Termin wird zwischen den Projektbeteiligten abgestimmt.
Alle Kinder und Jugendlichen brauchen eine Zukunft! Das Sybelcentrum für Kinder und Jugendliche, die in Not geraten sind, gehört zur Heimstiftung Karlsruhe. Im gesamten Stadtgebiet gibt es stationäre Gruppen und Tagesgruppen, die den jungen Menschen jede Art von Hilfe anbietet. Jungen und Mädchen in Not werden rund um die Uhr aufgenommen und sozialpädagogisch betreut.
Mehr über das Sybelcentrum
Zwei Wohngruppen sind in einem Reihenhaus untergebracht. Es hat zwei Vorgärten und einen kleinen Garten im hinteren Bereich. Die Gärten sind jeweils circa 10 bis 15 Quadratmeter groß.
Das Projekt soll im Frühjahr an einem Mittwoch, Donnerstag oder Freitag umgesetzt werden.
Mitwirken können circa zehn Personen.
Die Beratungsstelle ist bislang einmalig in Deutschland. Träger ist der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur. Besucherinnen und Besucher werden individuell zu Vorsorge, Grabarten und -pflege, die Gestaltung von Trauerfeiern und anderes beraten. Das InfoCenter bietet auch Veranstaltungen, Führungen und Ausstellungen im ehemaligen Wartehäuschen an der Straßenbahn.
Der Park des Friedhofs wurde als Lebensgarten, als besondere Form der persönlichen Trauerarbeit angelegt. Der Trauerweg mit vielen Stationen lädt ein zum Innehalten, Rückkehren, Vorwärtsschreituen, Nachdenken, Erkennen, Aufatmen, Loslassen und Loswerden angelegt. Für trauernde Kinder und Jugendliche wurde ein eigener Bereich „Kinderwelten“ gestaltet. Durch den Lebensgarten und die Kinderwelten werden auch Führungen angeboten.
Mehr zum InfoCenter am Hauptfriedhof
Mehr über das Infocenter am Hauptfriedhof
Kochen Sie gerne? Macht es Ihnen Spaß ein Menü zu kreieren? Dann sind Sie im SozialTreff 88 genau richtig. Jeden Montag kochen Ehrenamtliche für obdachlose und teilweise drogenabhängige Menschen ein Menü wie in einem Restaurant. Am Wochenende gibt es ein Frühstück. Sie helfen ihnen nicht nur satt zu werden. Sie vermitteln ihnen das Gefühl dazuzugehören und Teil der Gesellschaft zu sein.
Mehr über den SozialTreff 88 e. V.
Montags ab 15 Uhr fangen wir an zu kochen. Ab 18 Uhr servieren wir das Essen am Tisch. Teams mit bis zu fünf Personen können sich dabei engagieren und für 70 bis 80 Gäste ein Menü zubereiten.
Ein- bis zweimal im Monat am Wochenende können Teams mit bis zu fünf Personen ab 7:30 Uhr helfen, Frühstück zuzubereiten, Mittagessen zu kochen und zu servieren. Ab 13 Uhr gibt es Kaffee, Kuchen und Waffeln.
Amt für Stadtentwicklung
Büro für Mitwirkung und Engagement