Seit 2018 setzt die Stadt Karlsruhe das Konzept der Sozialen Quartiersentwicklung um. In der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses gab die Stadtteilkoordination Einblicke in ihre Arbeit. Diese könne
am besten mit den Worten „Vernetzen, Brücken bauen, Wege ebnen und Türen öffnen“ beschrieben werden, erläuterte Sophia Lange von der Stadtteilkoordination.
Was ist das Ziel?
Ziel der Stadtteilkoordination ist es, den Kontakt zwischen den Akteuren vor Ort und der Stadtverwaltung zu stärken und Netzwerke in den Quartieren verlässlich zu unterstützen. Haupt- und ehrenamtliche Akteure werden zusammengebracht, Austausch und Zusammenarbeit gefördert.
Mit wem findet Austausch statt?
Die Stadtteilkoordination richtet sich mit ihrer Arbeit nicht direkt an Bürgerinnen und Bürger, sondern bezieht sich auf Einrichtungen, Vereine und Initiativen im Stadtteil, die mit den Menschen im direkten Austausch sind, vor Ort beraten und Angebote gestalten.