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Elektromobilität

Die Stadt Karlsruhe engagiert sich seit langem für eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität in Stadt und Region. Die Mobilitätsanforderungen von heute und der Zukunft sollen diesem Anspruch gerecht werden. Daher fördert die Stadt den Ausbau der Elektromobilität in Karlsruhe.

E-Ladestation

Eine Übersicht über Ladestationen für Elektrofahrzeuge – in Karlsruhe und der Region – sind im Mobilitätsportal zu finden.

Sie haben Fragen zur öffentlichen Ladeinfrastruktur?

Schreiben Sie uns gerne an:

Sie erkennen ein E-Kennzeichen an dem Buchstaben "E" hinter dem allgemeinen Fahrzeugkennzeichen.

Das E-Kennzeichen können Sie für folgende Fahrzeuge beantragen:

  • reine Batterieelektrofahrzeuge
  • Fahrzeuge, die über ein Ladekabel von außen aufgeladen werden, beispielsweise Plug-In-Hybridfahrzeuge
  • mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge, zum Beispiel Brennstoffzellenautos

Die KEK – Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH bietet kostenlose Erstberatungen zum Thema E-Mobilität für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Karlsruhe an.

Im Fokus steht dabei die Beratung zu unterschiedlichen E-Fahrzeugen wie E-Pkws und E-Lastenräder sowie Lademöglichkeiten zu Hause.

Die Erstberatung E-Mobilität wird im Rahmen des Förderprogramms „Nachhaltige Mobilität“ durch das Verkehrsministerium Baden-Württemberg gefördert.

 

Beratung und Terminvergabe

Die Beratung findet im Beratungs­zen­trum der KEK in Karlsruhe oder telefo­nisch statt. Termine können online oder telefo­nisch vereinbart werden.

0721 480 88 250

E-Ladestation

E-Scooter sind an vielen Stellen im Stadtgebiet zu finden. Diese können per App ausgeliehen werden.

Das Bild zeigt verschiedene E-Scooter auf einer Abstellfläche.

An den stadtmobil-Stationen ist auch eine Flotte unterschiedlicher Elektro­fahr­zeuge verfügbar.

Das Foto zeigt ein Schild für das stadtmobil Car-Sharing

Informationen der Stadtwerke Karlsruhe zum Thema Elektromobilität.

Antrag auf Errichtung von öffentlichen AC-Ladesäulen durch gewerbliche Anbieter im Straßenraum

Gewerbliche Anbieter können einen Antrag auf Sondernutzung zur Errichtung von AC-Ladesäulen im Stadtgebiet Karlsruhe stellen.
Auf Basis eines Standortvorschlags des betreibenden Unternehmens und weiteren Angaben wird der Antrag geprüft.

Private Ladesäulen können auf öffenlicher Fläche nicht beantragt werden, dies würde dem Grundsatz des Gemeingebrauchs an öffentlichen Straßen widersprechen.

Das Foto zeigt ein Elektroauto an einer Ladesäule.

Eine Übersicht der momentan verfügbaren Ladepunkt-Kontingente in der Stadt Karlsruhe.

AC-Ladepunkt-Kontingente

Kontingentverteilung je Stadtteil

Die Kontingentverteilung von AC-Ladepunkten erfolgt zunächst für die Jahre 2025 und 2026. Sie wird basierend auf der Bedarfsanalyse und der Zielwertberechnung vorgenommen.

Minimale und maximale Anzahl privater Pkw ohne privaten Stellplatz je Stadtteil, Anzahl Ladepunkt-Kontingente (Quelle: Eigene Darstellung. Daten: Stadt Karlsruhe und goingelectric.de)

Ablauf bei Antrag auf Sondernutzung zur Errichtung von AC-Ladesäulen im Stadtgebiet Karlsruhe über einen Standortvorschlag des betreibenden Unternehmens:

  • Flächenidentifizierung und Standortvorschlag durch Betreiber*in
  • Online-Antrag auf Sondernutzungserlaubnis
  • Eignungsprüfung der Fläche durch die Stadtverwaltung
  • Detailabstimmung mit dem Antragsstellenden
  • Erteilung der Sondernutzungserlaubnis

 

Eine Übersicht über die Vorgaben und die benötigten Unterlagen zum Online-Antrag bietet das folgende Merkblatt.

Weiterhin ist eine Eigenerklärung, eine Liste der Ansprechstellen zur Bestandsplanerstellung sowie ein Link auf das Geoportal der Stadt Karlsruhe mit den Flurnummern beigefügt.

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne an:

Eine Übersicht der einmaligen und jährlichen Gebühren und Entgelte für AC-Ladeinfrastruktur auf öffentlicher Fläche ist im untenstehenden PDF zu finden.

Mobilität und Verkehr

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