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Partnerstadt Krasnodar - Von Kosaken am Kuban gegründet

Die Partner­schaft zwischen Karlsruhe und Krasnodar ist eine der äl­tes­ten deutsch-russischen Städte­part­ner­schaf­ten und geht auf bereits lange Jahre vorher existierende Kontakte des Stadtjugendausschusses zurück. 1992 als Städtefreundschaft gegründet, erfolgte 1997 die Umwandlung in eine Städtepartnerschaft.

Krasnodar: Persönliche Kontakte intensivieren

Wenn sich in den vergan­ge­nen Jahren Ende September eine ­städ­ti­sche Delegation auf den Weg nach Krasnodar machte, dann wurde in der Partner­stadt deren Stadt­ge­burts­tag kräftig ­ge­fei­ert. Im Jahr 2021 allerdings war nicht nur die Delega­tion ­deut­lich kleiner, auch die Feier­lich­kei­ten fielen nahezu ­kom­plett aus, denn schon zum zweiten Mal machte die Corona-Pandemie dem Volksfest einen Strich durch die Rechnung.

Twin City Booster in Krasnodar

Der nächste Teil des Twin City Boosters fand trotz der Pandemie mit einem gemeinsamen Workshop in Krasnodar statt.

Städtepartnerschaftsnachrichten

Unter der Frage­stel­lung „Sind Städte­part­ner­schaf­ten aus der Mode ­ge­kom­men?“ startete am 24. Juli 2021 der erste Teil des vom Aus­wär­ti­gen Amt geför­der­ten Booster-Workshops von Twin City Lab in Karlsruhe und der südrus­si­schen Metropole Krasnodar. Nach einer erfolg­rei­chen Bewerbung um das Programm im Jahr 2020 und einer pande­mie­be­ding­ten Verschie­bung, galt der Start­schuss nun umso mehr allen innova­ti­ven Mache­rin­nen und Machern sowie neuen und alten Akteu­rin­nen und Akteuren der Städte­part­ner­schaft.

Im Vorfeld hatte das Initia­to­ren-Team aus Berlin Menschen ­ver­schie­dens­ter Bereiche in Werbe­ak­tio­nen angespro­chen und aus einer Vielzahl von Bewer­bun­gen ausgewählt. Der entstan­dene Mix aus Zivil­ge­sell­schaft, Kultur­szene und Business-Sektor fand am ver­gan­ge­nen Wochenende in gleich­zei­ti­gen Workshops in Karls­ru­he und Krasnodar zusammen. Spannend und kreativ wurden Ideen ­ge­sam­melt und in Video­se­quen­zen mit dem Team in Krasno­dar ­ge­teilt. „Heute schon krass gedacht?“ galt als Motto und trug durch die anste­ckende Begeis­te­rung von Moderator Björn ­Mül­ler-Bohlen neuen Wind in die Segel des städ­te­part­ner­schaft­li­chen Engage­ments, auch mit dem Ziel neue ­Mit­strei­te­rin­nen und Mitstrei­ter zu gewinnen.

Die spontane Zusage aller „Karls­ru­her Booster“ am geplan­ten ­bi­la­te­ra­len Folge­work­shop in Krasnodar teilnehmen zu wollen, spricht Bände und lässt die praktische Vorbe­rei­tung auf eine ­pro­duk­tive Umsetzung der Überschnei­dun­gen anlaufen. Die Vor­freude ist jedenfalls da und lässt Großes ahnen.

Nachdem das Praktikumsprojekt für Studierende aus den Partner- und Projektpartnerstädten im Jahr 2020 aufgrund der COVID19-Pandemie komplett abgesagt werden musste, wurde es 2021 – wenn auch in kleinem Rahmen – wieder aufgenommen. Leider konnte eine Teilnahme von Studierenden aus Krasnodar 2021 noch nicht ermöglicht werden.

Neben zwei Studierenden aus Nancy, das mit Krasnodar ebenfalls durch eine Städtepartnerschaft sowie den trilateralen Vertrag Karlsruhe-Krasnodar-Nancy verbunden ist, nahmen auch jeweils zwei Studierende aus Temeswar, Rijeka und eine Studentin aus Nancys Partnerstadt Lublin teil. Die jungen Menschen verbrachten vier Wochen in Karlsruhe, machten ein Praktikum bei verschiedenen Dienststellen der Stadt, den Arbeitsförderungsbetrieben und bei GEDOK. Sie wuchsen trotz oder gerade wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu einer besonderen Gemeinschaft zusammen.

Krasnodar im Porträt

Die Partnerstadt Krasnodar – von Kosaken am Kuban gegründet. Eine vielfältige Stadt mit langer Geschichte.

Die Stadt Krasnodar, Hauptstadt der Kuban-Region, ist die südlichste Bezirks­haupt­stadt Russlands. Sie liegt rund 1.200 Kilometer südlich von Moskau, zwischen dem Schwarzem Meer und dem Kaspischem Meer. Der südliche Stadtrand von Krasnodar verläuft entlang des Flusses Kuban, der auch die Grenze zur autonomen russischen Teilrepublik Adygeja markiert. Krasnodar ist die Verwaltungshauptstadt der Region Krasnodar und mit mehr als 1.010.500 Einwohnerinnen und Einwohnern (Januar 2020) die 16. größte Stadt Russlands. 2018 wurde Krasnodar als Millionenstadt anerkannt. Neben Russinnen und Russen leben hier auch Menschen mit ukrainischen, armenischen, griechischen und deutschen Wurzeln.

Hauptstadt der Kuban-Region

Die Stadt ist ein logistisches Zentrum mit Anbindung an wichtige Fernstraßen, einem Flusshafen, zwei Fernbahnhöfen und einem internationalen Flughafen. Bereits zu Sowjetzeiten wurde die Stadt zum Industriezentrum ausgebaut. Bis heute dominieren Raffinerien und große Betriebe zur Herstellung von Werkzeugen und Landwirtschaftsmaschinen die wirtschaftliche Struktur. Wichtige Betriebsstätten sind darüber hinaus das größte russische Einzelhandelsunternehmen Magnit und das europaweit agierende Photovoltaikunternehmen Solar Wind, beide mit Hauptsitz in Krasnodar. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein bildet die Erzeugung von Agrarprodukten. Dank des milden Klimas und der fruchtbaren Böden erlangte die Region am Kuban landwirtschaftliche Bedeutung und wird heute oft als „Kornkammer Russlands“ bezeichnet. Im Gebiet der zur Region Krasnodar gehörenden Stadt Sotschi befindet sich das nördlichste Teeanbaugebiet der Welt. Obst, Getreide, Sonnenblumen und Reis aus der Region werden in 69 Staaten exportiert.

 

Verkehrsknotenpunkt, Industrie und Landwirtschaft

Die Kuban-Metropole wird nicht nur von Industrie und Landwirt­schaft geprägt, sondern gilt auch als Stadt der Wissen­schaft und der Kultur. So ist Krasnodar ein renommierter Universitätsstandort mit einer Vielzahl an staatlichen und privaten Universitäten. Seit 1920 ist Krasnodar Sitz der Kuban-Universität mit unterschiedlichen Fakultäten. Die Staatliche Kuban-Universität für Landwirtschaft ist die größte landwirtschaftliche Hochschule Russlands. Auch Kunst und Kultur kommen in Krasnodar nicht zu kurz: zahlreiche Theater, Bibliotheken und Museen bieten reichhaltige Entfaltungsmöglichkeiten.

Wissenschaft, Kunst und Kultur

„Die Perle Russlands“, so wird das Kuban­ge­biet am Fuße des schnee­be­deck­ten Kaukasus unweit des Schwarzen Meeres auch genannt. 1867 erhielt das damalige Jekate­ri­no­dar den Status einer „zivilen Stadt“. Zu Beginn des 20. Jahrhun­derts fuhren dort Straßen­bah­nen. Es gab ein Elektri­zi­täts­werk, Telefon und Kinos. Die Stadt wurde wegen ihrer schönen Parks und Kathe­dra­len berühmt, und ihre Gebäude in den Haupt­stra­ßen standen den Bauten in der russischen Hauptstadt in nichts nach. An der Spitze der Stadt­ver­wal­tung regierte das Stadt­par­la­ment, die „Duma“. Doch die Oktober­re­vo­lu­tion erreichte auch den Kuban. Die Regie­run­gen wechselten. Ein neuer Stadtname wurde angeordnet: Seit 1920 heißt die Stadt Krasnodar (aus dem Russi­schen krasnyi für rot). Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt von deutschen Truppen besetzt und im weiteren Kriegs­ver­lauf zerstört. So prägen heute überwie­gend moderne Bauten das Stadtbild. Grün und großzügig präsen­tiert sich die Metropole: Das mediter­rane Klima und die großen Alleen im Zentrum erinnern mehr an einen Urlaub im Süden als ein vom früheren Sozia­lis­mus geprägtes Stadtbild.

Historie

Erste Kontakte

Bereits 1979 nahm der Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe erste Kontakte mit Partnerorganisationen in Krasnodar auf. 1992 schlossen Karlsruhe und Krasnodar einen Freundschaftsvertrag und 1997 gingen beide Städte eine offizielle Städtepartnerschaft ein. Die langjäh­ri­gen und freund­schaft­li­chen Kontakte spielten eine entschei­dende Rolle, als sich der Karls­ru­her Gemein­de­rat im Jahr 1992 für eine Städte­freund­schaft mit der russischen Partner­stadt Krasnodar entschie­den hat. Die Kontakte im kultu­rel­len und sport­li­chen Bereich, Jugend­be­geg­nun­gen wie auch ein lebendiger Austausch zwischen den Verwal­tun­gen war Anlass, dass aus der Freund­schaft eine offizielle Städte­part­ner­schaft wurde. Während zu Beginn der Beziehungen materielle Hilfen im Vordergrund standen, manifestiert sich die Freundschaft zwischen Karlsruhe und Krasnodar heute in zahlreichen Austauschprojekten unterschiedlicher Akteure. Ein wesentlicher Motor und wichtige Unterstützung ist von Anfang an die Freundschaftgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar.

Überblick über die zuletzt hinzugekommenen Kooperationen:

  • 2018 gingen das Kant-Gymnasium in Karlsruhe und das Gymnasium Nr. 36 in Krasnodar eine neue Schulpartnerschaft ein. Diese manifestierte sich bislang in zwei Besuchen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums aus Krasnodar am Kant-Gymnasium in Karlsruhe und einem Gegenbesuch von Karlsruher Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Nr. 36 in Krasnodar. Neu ist der Wunsch, die bilaterale Verbindung um einen Partner aus Nancy, der französischen Partnerstadt von Karlsruhe und Krasnodar, zu erweitern: Das Lycée Jeanne D'Arc möchte der Schulpartnerschaft beitreten, um an der Entwicklung interdisziplinärer Bildungsprojekte, der Durchführung kultureller und sportlicher Veranstaltungen und Schüleraustauschen sowie einem Austausch von Lehrerinnen und Lehrern mitzuwirken.
  • Eine weitere Bildungspartnerschaft besteht seit 2012 zwischen der Gewerbeschule Durlach und dem Krasnodarer Handels- und Wirtschaftskolleg. Auf dem Programm der jährlich stattfindenden, gegenseitigen Besuche stehen in der Regel eine offizielle Begrüßung der Gäste aus der Partnerstadt durch eine Vertretung der Stadt Karlsruhe, die Besichtigung verschiedener Betriebe und gemeinsamer Unterricht, bei dem Schülerinnen und Schüler aus Karlsruhe und Krasnodar in den Lehrwerkstätten der Gewerbeschule Durlach Gebäck und Desserts herstellen.
  • Die Jugendorganisationen der Partnerstädte Karlsruhe, Krasnodar und Nancy nahmen die Unterzeichnung der trilateralen Partnerschaftsvereinbarung zwischen Karlsruhe, Krasnodar und Nancy im Oktober 2017 zum Anlass und gründeten die trilaterale Jugendbegegnung YouConf. Bei der ersten YouConf2018 „Lebensgefühle 1918-1968-2018“ befassten sich 30 junge Menschen aus Karlsruhe, Krasnodar und Nancy mit ihrem Lebensgefühl, der Bedeutung von Menschen- und Grundrechten sowie den gegenwärtigen Herausforderungen für Demokratie und Freiheit. Im September 2019 kamen Jugendliche und Verantwortliche aus den drei Partnerstädten unter dem Motto "Chance Europa" bei der „Mini-YouConf“ in der Jugendfreizeit- und Bildungsstätte Baerenthal zusammen, um gemeinsam die nächste „YouConf“ in der Partnerstadt zu planen.
  • Im Juni 2019 reisen 14 junge Ringkämpferinnen und Ringkämpfer vom Budo-Club Karlsruhe zu einem sportlichen Austausch mit der Partnerorganisation nach Krasnodar. Kurz darauf fand der Gegenbesuch aus Krasnodar in Heilbronn statt. Die Sportbegegnungen sollen der jungen Sportlerinnen und Sportlern aus Karlsruhe und Krasnodar olympische Werte wie Respekt, Fairness, Leistung und Freundschaft vermitteln die Möglichkeit geben, Gleichgesinnte aus der Partnerstadt kennen zu lernen.
  • Am Städtischen Klinikum Karlsruhe finden seit vielen Jahren dreiwöchige Weiterbildungsmaßnahem für Pflegepersonal und Hospitationen für Ärztinnen und Ärzte aus Krasnodar statt. Im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch und die Weitergabe von Know-how. Im Oktober 2019 reisten erstmalig drei Krankenschwestern des städtischen Klinikums Karlsruhe zu einem einwöchigen Arbeitsaufenthalt im Notfallklinikum nach Krasnodar.
  • Seit vielen Jahren wird in Karlsruhe das Sommerpraktikum für die Studierende aus den Partnerstädten durchgeführt. Auch Krasnodar nimmt teil.
  • Auf der offiziellen Ebene werden viele gemeinsame Begegnungen veranstaltet, darunter sind die Reisen einer deutschen Delegation zum Stadtgeburtstag in Krasnodar, sowie Teilnahme der russischen Delegation im Rahmen der offerta in Karlsruhe.
  • Twin City Booster: In einer vom Auswärtigen Amt geförderten Workshop-Reihe werden seit 2021 neue Ideen, Handlungsfelder und Akteure ausgelotet.

Die Jahre 2020 und 2021 waren besondere Jahre mit vielen Einschränkungen und neuen Erfahrungen. Dank der festen Freundschaft und gegenseitigem großem Interesse wurde die Städtepartnerschaft mit vielen neuen Projekten in virtueller Form bereichert. Darunter sind die Videokonferenzen zwischen Fachleuten in Bereich Stadtplanung, IT-technologie, Workshops für Studierende und Sportler, Ausstellungen und ein Konzert zum Stadtgeburtstag und andere.

Zwei auffal­lende Gemein­sam­kei­ten verbinden Krasnodar mit der Fächer­stadt: Wie Karlsruhe liegt Krasnodar genau auf einem geogra­phi­schen Breiten­grad, nämlich dem 45., und damit vier Breiten­grade südlicher als die ehemalige badische Landes­haupt­stadt. Ebenso wie Karlsruhe ist Krasnodar eine junge Stadt. Im Jahr 1793 schenkte die russische Zarin Katharina II. den Schwarz­meer­ko­sa­ken für ihre Verdienste um die Krone bewaldetes Land am rechten Ufer des Flusses Kuban. Ihr zu Ehren erhielt die zukünftige Stadt den Namen „Jeka­te­ri­no­dar“ - Geschenk Katharinas. Neben den Kosaken ließen sich auch deutsche Bauern in der Region nieder und erschlossen die fruchtbaren Böden am Kuban. Noch heute leben rund 30.000 Deutsche in Krasnodar und Umgebung.

Lage: In Südruss­land an den Ausläu­fern des Kaukasus, etwa 100 Kilometer vom Schwarzen Meer entfernt, am Fluss Kuban, 21 bis 34 m über NN. Hauptstadt der Kuban-Region.

Fläche: 840 Quadrat­ki­lo­me­ter

Bevölkerung: 1.010.500

Wirtschaft­li­che Struktur: Wirtschaft­li­ches Zentrum der Kuban-Region, metall- und holzver­ar­bei­tende Industrie, Porzel­lan­ma­nu­fak­tur, Lebens­mit­tel­in­dus­trie, Tabak­fa­brik, zahlrei­che Landwirt­schafts­be­triebe (beispielweise Reisanbau am Kubans­tau­see sowie Tee und Wein), Sitz mehrerer Großbanken.

Wissen­schaft und Bildung: Staatliche Kuban-Univer­si­tät, staatliche Agrar-Univer­si­tät, techni­sche Univer­si­tät, Fachhoch­schule für Medizin, Kunst und Kultur, Sport. Über 40.000 Studierende, mehrere wissen­schaft­li­che Forschungs­in­sti­tute, unter anderem für Erdöl, Gas, landwirt­schaft­li­che Produkte.

Sport und Freizeit: Stadion Kuban (Kapazität: 40.000), mehrere kleine Stadien, fünf Schwimm­bä­der, Pferde­renn­bahn.

Kultur: Philhar­mo­nie, Schau­spiel­haus, Operet­ten­thea­ter, Puppen­thea­ter, Zirkus, Orgelsaal im Rathaus, Rimskij-Korsakow-Musik­hoch­schule, Sinfonie- und Kammer­or­che­s­ter, staatlischer Kuban-Kosaken-Chor. Städt. Gemäl­de­ga­le­rie, historisch-archäo­lo­gi­sches Museum, "Kras­no­da­rer Arbat" (Stra­ßen­aus­stel­lung von Kunst­ge­gen­stän­den), Puschkin-Bibliothek.

Verkehr: Inter­na­tio­na­ler Flughafen (rund 5 Millionen Passagiere jährlich), vier Bahnhöfe (Verbin­dun­gen: Moskau, Kaukasus, Schwarzes und Asowsches Meer), Knoten­punkt mehrerer Fernstra­ßen, Flusshafen am Kuban.

Chronik der Städtepartnerschaftsbegegnungen

1979

Erster Kontakt

Der erste Kontakt und Austausch mit Krasnodar fand bereits 1979 durch den Stadtjugendausschuss Karlsruhe e. V. statt.

1992

Gründung Städtefreundschaft

Im April 1992 wurde der offizielle Städtefreundschaftsvertrag zwischen Karlsruhe und Krasnodar unterzeichnet.

1992

Freundschaftsgesellschaft

Im Oktober 1992 wurde offiziell die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar e. V. gegründet.

1997

Städtepartnerschaft

1997 wurde die Städtefreundschaft in eine offizielle Städtepartnerschaft umgewandelt.

2012

Kuban-Kosaken in Karlsruhe

Zum 20-jährigen Jubiläum Karlsruhe-Krasnodar besuchten die Kuban-Kosaken Karlsruhe und gaben mehrere gefeierte Auftritte.

2012

Einweihung Krasnodar-Platz

Zum 20-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft wurde 2012 der Krasnodar-Platz in Karlsruhe eingeweiht. Er liegt im Konversionsgebiet Knielingen an der Egon-Eiermann-Allee zwischen der Max-Laeuger-Straße und der Carl-Schäfer-Straße.

2017

„Silberne Hochzeit“

Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der Partnerschaft Karlsruhe-Krasnodar mit zahlreichen Begegungen in beiden Städten.

2021

Twin City Booster

Vom Auswärtigen Amt geförderte Workshop-Reihe Twin City Booster in Karlsruhe und Krasnodar – trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

Kontakt zur Freundschaftsgesellschaft

Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe-Krasnodar e. V.

Manfred Czychi
Vorsit­zen­der
Kinder­schul­straße 12 a, 76337 Waldbronn
07243 67719

Christa Köhler
Vorstands­mit­glied
Carl-Hofer-Straße 26, 76227 Karlsruhe
0721 941567

Herbert Huber
Vorstands­mit­glied
Am Steinweg 49, 76327 Pfinz­tal/Söl­lin­gen

Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar

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