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Kampfmittelverdachtspunkt im Klärwerk wird freigelegt

Absperrband mit Schriftzug Polizeiabsperrung Nach der Freilegung des Kampfmittelverdachtspunktes entscheidet sich, ob und wie das Objekt entschärft werden muss. © Stadt Karlsruhe, Monika Müler-Gmelin

Am Freitagmorgen, 12. Dezember, beginnt die Freilegung des Blindgängerverdachtspunktes im Karlsruher Klärwerk. Im Rahmen von Vorbereitungen für Bauarbeiten wurde der Bereich untersucht, wobei der sogenannte Kampfmittelverdachtspunkt festgestellt wurde.

Ob es sich tatsächlich um einen Blindgänger handelt, ist derzeit noch unklar. Nach Abschluss der Freilegung wird sich zeigen, ob eine Entschärfung notwendig ist. Für diesen Fall wurden bereits Vorkehrungen getroffen: In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg, der dem Regierungspräsidium Stuttgart angegliedert ist, wurde um den verdächtigen Bereich ein Sicherheitsradius von 450 Metern festgelegt. Dieser umfasst das gesamte Klärwerk sowie die Kompostierungsanlage Knielingen. Die Bundesstraße 36 und Wohngebäude liegen nicht innerhalb dieses Radius.

Voraussichtlich gegen 11:30 Uhr Klarheit

Am späten Vormittag, voraussichtlich etwa gegen 11:30 Uhr, wird feststehen, ob eine Entschärfung erforderlich ist. Um diese Zeit wird die Stadt Karlsruhe das nächste Update zum Verdacht geben. Die Kompostierungsanlage schließt vorsorglich bereits ab 11 Uhr. Auch der Betrieb des Klärwerks bleibt trotz einer möglichen Evakuierung gesichert.

Die Stadt Karlsruhe informiert aktuell über den Pressedienst, auf karlsruhe.de/blindgaenger sowie in den sozialen Medien über die Maßnahmen.

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