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Wahres Feuerwerk der Kultur

Begleitprogramm lockt tausende begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer an

Zwei Tänzer und der Chor Cantus Juvenum begleiten das Publikum auf seiner musikalischen Reise nach Karlsruhe. Zwei Tänzer und der Chor Cantus Juvenum begleiten das Publikum auf seiner musikalischen Reise nach Karlsruhe. © Simon Chambers / WCOC

Für die elfte Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hat Karlsruhe zusammen mit den Veranstaltern ein wahres Kultur-Feuerwerk abgebrannt. Unter den mehr als 250 Veranstaltungen mit insgesamt vielen tausend Zuschauerinnen und Zuschauern gab es etwa die Reihe "Mittagskonzert in der Kleinen Kirche". Dort trat Pianist Sungwook Kang von der Musikhochschule auf. Kangs Musik war alles andere als ein Pausenfüller. Seine gefühlvolle Interpretation der 24 Brahms-Variationen eines Händel-Themas hat das Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen.

Schauspieler mit Handicap, Samuel Koch wie auch Modedesigner Glööckler, kamen zum Sundowner auf Einladung der Landesbischöfin vorbei. Inhaltliche Arbeit versprachen die Workshops zu nachhaltiger Mobilität, Migrationstexten in der Bibel oder sexueller Identität. Kunstwerke waren über die gesamte Stadt verstreut. Auf dem Friedrichsplatz stand etwa die sieben Meter hohe, interaktive Klangskulptur Streamers. Ein Knopfdruck auf die Tastatur ließ ein Telefonansagetext, ein Lied oder ein Pfeifen ertönen.

Kulturabend ÖRK

Auf der Marktplatzbühne spielte hauptsächlich die Musik: Alpenhörner, das Bundesjazzorchester oder die Reggae- und Worldmusic-Band Unojah gaben den Ton an. Dem kleinen Kreis von Delegierten und Teilnehmern war der Kulturabend vorbehalten. Der Veranstalter schickte dabei das Publikum unter dem Titel "Brücken bauen – Versöhnung leben – niemand soll verloren gehen" auf eine Rhein-Reise vom Ursprung bis nach Karlsruhe.

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