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Verdacht auf Blindgänger an der Marylandschule

Fund einer Weltkriegsbombe in der Nordstadt wird untersucht / Gefahrenbereich von 50 Metern um Fundort

Im Zuge der Bombenentschärfung sind einige Straßen in der Südstadt abgesperrt. Am Schulgebäude der Marylandschule in der Nordstadt wird aktuell der Fund einer vermeintlichen Weltkriegsbombe überprüft. Der Gefahrenbereich ist auf 50 Meter um den Fundort festgelegt. © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

+++Die Bombe ist entschärft.+++

Alle aktuellen Informationen sind hier zu finden:
www.karlsruhe.de/aktuelles/nordstadt-blindgaenger

 

Nahe der Marylandschule in der Karlsruher Nordstadt besteht der Verdacht auf den Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Gefahrenbereich wurde zunächst auf einen Radius von 50 Metern um den Fundort festgelegt. Betroffen ist derzeit ausschließlich das Schulgebäude. Die Turnhalle sowie der angrenzende Kindergarten liegen nach aktuellem Informationsstand außerhalb des Gefahrenbereichs.

Fachleute des Kampfmittelräumdienstes sind bereits auf dem Weg zum Fundort, um eine Sondierung vorzunehmen.

Sollte sich nach der Überprüfung und Freilegung bestätigen, dass es sich tatsächlich um eine abgeworfene, aber nicht detonierte Bombe handelt, wird im Anschluss über das weitere Vorgehen zur Entschärfung entschieden. Die Stadt Karlsruhe wird darüber gesondert informieren. Auch im Fall, dass sich der Verdacht nicht bestätigt oder der Bombentyp eine Entschärfung ohne Evakuierung erlaubt, erfolgt eine entsprechende Information auf der städtischen Internetseite sowie über die Social-Media-Kanäle der Stadt Karlsruhe.

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