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Begrüßungspakete der Stadt ab 1. Oktober wieder erhältlich

Erstwohnsitzkampagne für Studierende und Azubis startet zum Wintersemester

Erstwohnsitzkampagne Die Erstwohnsitzkampagne startet wieder. © Stadt Karlsruhe, Wissenschaftsbüro

Nach zweijähriger Pause gibt es sie wieder: die Erstwohnsitzkampagne der Stadt Karlsruhe für Studierende und Auszubildende, die neu in die Fächerstadt kommen. Zentraler Bestandteil ist das „Begrüßungspaket“ des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsför­derung, das all diejenigen erhalten, die sich ab dem 1. Oktober mit ihrem ersten Wohnsitz in der Fächerstadt anmelden und das Begrüßungspaket beantragen.

Das Paket beinhaltet für jede Anmelderin und jeden Anmelder des Erstwohnsitzes in Karlsruhe einen „Karlsruher Geschenkgutschein“ im Wert von 50 Euro, der in rund 350 Karlsruher Geschäften eingelöst werden kann. Außerdem beteiligt sich die Karlsruhe Tourismus GmbH (KTG) zum ersten Mal mit einem Gutschein, der verschiedene Optionen bereithält, beispielsweise eine Stadtrundfahrt, den Fächerbecher oder Eintrittskarten für die Karlsruher Museumsnacht im kommenden Jahr. Mehr noch: Studierende und Auszubildende, die sich mit Erstwohnsitz in Karlsruhe anmelden, haben die Chance, eines der leuchtend roten Draisler-Fahrräder zu gewinnen, die nach dem in Karlsruhe geborenen Zweiraderfinder Karl Drais benannt sind.

Kampagne war sehr erfolgreich

„Die Erstwohnsitzkampagne ist wichtig, weil sich dadurch junge Menschen mit der Stadt Karlsruhe als ihrem neuen Wohnort intensiv beschäftigen und sie längerfristig an die Fächerstadt gebunden werden“, sagt Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz. „Die Kampagne war in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und es ist gelungen, junge Fachkräfte in Karlsruhe zu halten“, ergänzt sie. Insgesamt hätten sich seit Bestehen der Kampagne mehr als 66.000 junge Menschen umgemeldet und ein Begrüßungspaket erhalten.

Die Stadt Karlsruhe profitiert darüber hinaus von einer großen Beteiligung bei der Kampagne, weil sich damit gleichzeitig die Zuwendungen aus dem kommunalen Finanzausgleich erhöhen. „Wenn möglichst viele Studierende und Azubis hier ihren Erstwohnsitz haben, stärkt das außerdem den Wissenschafts- und Bildungsstandort Karlsruhe“, betont Clas Meyer, Leiter des Wissenschaftsbüros der Stadt Karlsruhe, das zur Wirtschaftsför­derung gehört. Dies helfe Unternehmen, leichter Fachkräfte zu binden und mit den Einnahmen über die Einkaufsgutscheine profitiere zudem der Handel.

Erstwohnsitz-Anmeldung ist einfach

Die Anmeldung mit Erstwohnsitz funktioniert ganz einfach: Zum einen gibt es ein Online-Verfahren. Das Begrüßungspaket kann dann im Anschluss per E-Mail beantragt werden. Zum anderen ist auch ein Besuch beim Bürgerbüro möglich. Ausführliche Informationen zur Anmeldung des Erstwohnsitzes und zum Erhalt des Begrüßungspaketes gibt es über die Internetseite www.erstwohnsitz-ka.de. Zusätzlich informiert ein Flyer, der an vielen Stellen in der Stadtverwaltung ausliegt.

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