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Alternative Kunstschau

Impression der "Kunstrauschen"-Veranstaltung, hier beim Showroom Schmidt in der Luisenstraße Impression der "Kunstrauschen"-Veranstaltung, hier beim Showroom Schmidt in der Luisenstraße © Oliver-Selim Boualam

Parallel zur art Karlsruhe bot die jährliche Veranstaltung „Kunstrauschen“ am 6. Februar einen Einblick in die unabhängige Kunstszene der Stadt. Dazu öffneten 20 Hinterhofwerkstätten, Privatwohnungen, Ateliers und ehemaligen Industriehallen in der gesamten Stadt ihre Pforten, wie das Kulturamt mitteilte.

Teilgenommen hatten die AHOI Studios, das Atelierhaus Alter Schlachthof, CIRCUS 3000, COLA TAXI OKAY, CU, Die Neue Fledermaus, Kunstperipherie/n, Luis Leu, Medienkunstinitiative Lichtspielsauna e.V., Nordbecken, Projektraum Rochade, Projektraum Spektrum, Schauraum B9, schillllerstrasse, Showroom Schmitt, ßpace – die Anstoß e.V., studio hö, Studio Karat, V8 und V12.

Kunstschaffende und Ausstellende sprachen von einem gelungenen Abend mit interessierten Besucherinnen und Besuchern, so das Kulturamt. Das Format fand zum dritten Mal statt und habe sich dem Vernehmen nach nun etabliert, ließen einzelne Beteiligte verlauten.

Die Räume waren demnach ausnahmslos gut besucht, manche berichteten von bis zu 200 Besucherinnen und Besuchern. -nke-

Dieser Artikel erscheint in der StadtZeitung Nr. 10 am 6. März 2026.

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