Die Auswertung der beiden Beteiligungsformate zum "Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Karlsruhe 2040" (ISEK) liegen vor: Mit knapp 1.000 Beiträgen aus der Präsenzveranstaltung sowie mehr als 2.800 Beiträgen aus der Online-Beteiligung fließen viele wertvolle Impulse in die weitere Erarbeitung von Karlsruhe 2040 ein. Jeder Kommentar und jeder Beitrag wurde dokumentiert und weiteren Prozessschritten zugeordnet. Diese Auswertungen lassen sich unter karlsruhe.de/karlsruhe2040 einsehen.
In diesen Beteiligungsformaten wurden die ersten Schritte hin zu einem Zielbild für Karlsruhe 2040 getätigt. Auch im weiteren Prozess ist geplant, gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, Vereinen, Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und politischen Akteurinnen und Akteuren ein von der Breite der Stadtgesellschaft getragenes Zielbild zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um den fachlichen Austausch: Die gemeinsame Arbeit fördert die Diskussionskultur und den Gemeinsinn in der Stadtentwicklung.
120 zufällig und repräsentativ ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner Karlsruhes ab 16 Jahren hatten im Februar bei der „Werkstatt Karlsruhe 2040" ihre Meinungen und Einschätzungen zu Themen der Stadtentwicklung eingebracht und gemeinsam diskutiert: Über Bildung und Soziales, Umwelt, Kultur und Freizeit, Stadt und Wohnen, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft, Smart City sowie Klima. Parallel dazu lief in einem knapp vierwöchigen Zeitraum ein Online-Dialog, bei dem alle Einwohnerinnen und Einwohner Karlsruhes dazu aufgerufen waren, sich ebenfalls zu Karlsruhe 2040 einzubringen.