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Öffentliche Sitzung des Integrationsausschusses

Gremium berät unter anderem über die Karlsruher Integrationsplanung für 2024 und 2025

Einzelne Tische mit Mikrofonen im Bürgersaal. Einzelne Tische mit Mikrofonen im Bürgersaal. © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Der Integrationsausschuss der Stadt Karlsruhe kommt unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Martin Lenz zu seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 28. Februar, um 16:30 Uhr zusammen.

Im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz berät das Gremium aus sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Mitgliedern des Gemeinderats öffentlich über drei Punkte. Auf der Tagesordnung steht zunächst der Karlsruher Integrationsplan mit den integrationspolitischen Schwerpunkten für die Jahre 2024 und 2025. Grundsätzlich wird in den kommenden zwei Jahren ein Fokus auf den kommunalen Angebotsstrukturen liegen. Das Ziel ist es, strukturelle Barrieren innerhalb der städtischen Angebote und Dienstleistungen zu identifizieren und abzubauen, damit die Willkommens- und Anerkennungsstruktur in der Stadt nachhaltig etabliert wird.

Auch die Wahl zum Integrationsausschuss 2024 und der Zeitplan dafür wird am 28. Februar besprochen. Der Integrationsausschuss besteht aus elf Stadträtinnen und Stadträten aus der Mitte des Gemeinderats sowie zehn sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Karlsruhe. Bei der Wahl zum Ausschuss werden aus einer Vorschlagsliste zehn sachkundige Personen sowie zehn Stellvertreter und Stellvertreterinnen gewählt.

Zuletzt berät das Gremium über eine Verlängerung für das Projekt "Deutsch spielerisch lernen". Der Ausschuss wird gebeten, eine Empfehlung für das Jahr 2024 auszusprechen, um die weitere finanzielle Förderung der Sprachförderangebote des Projektes  für Vorschulkinder ohne Kita-Platz und Schulkinder der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland zu sichern.

 

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