Die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe hat sich gemeinsam mit dem Amt für IT und Digitalisierung sowie der Initiative karlsruhe.digital am baden-württembergischen Gemeinschaftsstand auf dem diesjährigen Smart City Expo World Congress in Barcelona beteiligt. Dort präsentierten sie smarte Lösungen „made in Karlsruhe“. Schwerpunkte bildeten vor allem Mobilitätsthemen wie das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg, aktuelle Smart City Projekte aus der Verwaltung, wie etwa die Karlsruhe.app, sowie das Karlsruher Ökosystem, das Partnerinnen und Partner aus Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft mit dem Prinzip der kurzen Wege rund um die Initiative karlsruhe.digital verbindet.
Eine aktive Rolle hatte Karlsruhe in dem im Rahmen des Konferenzprogramms von Germany Trade & Invest organisierten „Quiz of Germany. Carolin Engel, Stellvertretende Leiterin des Wissenschaftsbüros Karlsruhe sowie Projektleiterin der Initiative karlsruhe.digital, gab dem Fachpublikum eine Übersicht über den Wirtschaftsstandort Karlsruhe , die Karlsruher Smart City-Aktivitäten sowie die Initiative karlsruhe.digital. Am sogenannten „Städte Speed Dating“ nahm das Karlsruher Team ebenfalls teil und kam so in den kurzweiligen Austausch mit Interessierten Startups, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen. Beim „Deutschen Abend“ wurden die Gespräche in lockerer Atmosphäre an den verschiedenen deutschen Ständen intensiviert.
Der Smart City Expo World Congress (SCEWC) ist die zentrale Anlaufstelle für die Themen Energie und Nachhaltigkeit, Mobilität und Transport, Stadtplanung und Si-cherheit. Bereits zum vierten Mal zeigte Karlsruhe am Gemeinschaftsstand das Potenzial des Wirtschaftsstandorts. Seit 2011 treffen jährlich Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltungen, Kommunen, Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen auf der Messe und im parallellaufenden Kongress zusammen, um Lösungen zu präsentieren und Impulse für die künftige Stadtentwicklung zu erhalten.
Im Rahmen der Veranstaltung trafen sich 843 Aussteller und rund 400 Referentinnen und Referenten sowie etwa 20.000 Besucherinnen und Besucher. Über 21.000 Besucherinnen und Besucher aus 134 Ländern verfolgten den Kongress online.