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Mit Fleiß und Liebe beim Sport

Jugendsportlerehrung 2025

Ehrenamts-Preisträger: Stefan Schwarzwälder (2.v.l.) mit Bürgermeisterin Yvette Melchien, Bettina Leßle ­(Dezernat  3) und ­Hartmut Allgaier (Leiter Schul- und Sportamt). Ehrenamts-Preisträger: Stefan Schwarzwälder (2.v.l.) mit Bürgermeisterin Yvette Melchien, Bettina Leßle ­(Dezernat  3) und ­Hartmut Allgaier (Leiter Schul- und Sportamt). © Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt

Wenn man von Rekorden spricht, denkt man oft an Sekunden, Meter oder Punkte. Doch hinter den Zahlen steckt mehr: stundenlanges Training, Fleiß, Hingabe und Rückschläge. Am vergangenen Dienstag wurden daher nicht nur Medaillen verliehen, sondern vor allem das Herzblut gewürdigt, das die jungen Athleten in ihren Wettkämpfen und Ehrenamtliche in ihre Arbeit stecken.

Die Karlsruher Sportlandschaft ist bunt – passend dazu waren auch in diesem Jahr bei der Jugendsportlerehrung in der Hoepfner-Burg verschiedene Sportarten wie Gerätturnen, Judo, Mountainbike-Rennsport, Schach und viele mehr vertreten. Die Sportlerinnen und Sportler wurden für Rekorde, Platzierungen bei Meisterschaften und herausragende Resultate auf nationaler und internationaler Ebene geehrt. In ihrer Ansprache betonte Bürgermeisterin und Sportdezernentin Yvette Melchien die Bedeutung von Ehrgeiz, Disziplin und Teamgeist im Sport und hob hervor, dass Erfolge nicht nur durch Medaillen und Pokale sichtbar werden, sondern auch durch den Weg, der dorthin führt.

 

Medaillenregen für 72 junge Athletinnen und Athleten.

Ein besonderer Dank galt auch den Trainerinnen und Trainern, die die jungen Sportler auf ihrem Weg begleiten und unterstützen, sowie den Familien und Vereinen. Bei der jährlich stattfindenden Ehrung verleiht die Stadt auch ihren Ehrenamtspreis im Sport, um die Verdienste all jener zu würdigen, die sich seit vielen Jahren für den Sport engagieren. Ingrid Moll, die den dritten Platz des Ehrenamtspreises erhielt, ist seit über 60 Jahren im Sport tätig. Der zweite Platz ging an Hans-Jürgen Heckenhauer, der seit 1956 dem TUS 1874 Rüppurr e.V. angehört. Der erste Platz, dotiert mit 1.000 Euro, wurde an Stefan Schwarzwälder vom TSV Rintheim verliehen. Seit 1992 Mitglied des Vereins, hat er sich als Vorsitzender und Projektinitiator besonders in der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Organisation von Vereinsaktivitäten engagiert. -los-

Dieser Artikel erscheint in der StadtZeitung Nr. 45 am 7. November 2025. Die Inhalte der StadtZeitung schon lesen, bevor sie im Briefkasten steckt: Im ePaper sind alle Ausgaben digital verfügbar.

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