Die Freilegung hat Klarheit gebracht: Im Karlsruher Klärwerk wurde kein Blindgänger gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBS) hat das verdächtige Objekt als zerschellte Granate identifiziert, die bereits abtransportiert wird. Eine Evakuierung des Klärwerks und der angrenzenden Kompostierungsanlage ist somit nicht erforderlich.
Das Objekt konnte schneller als zunächst erwartet freigelegt werden. In den vergangenen Tagen wurden bereits vorbereitende Maßnahmen getroffen. Wäre eine Entschärfung notwendig gewesen, hätte ein Sicherheitsradius um den Fundort evakuiert werden müssen. Diese Maßnahmen sind nun nicht mehr erforderlich.