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Ehrenamtskarte würdigt Engagement von Grünpatinnen und Grünpaten

Wer einen Baum oder ein Beet auf städtischer Fläche pflegt, erhält Stunden für die Ehrenamtskarte Baden-Württemberg angerechnet

Hand hält gelbe Ehrenamtskarte Baden-Württemberg Auch Baumpatinnen und -paten können sich Stunden für die Ehrenamtskarte anrechnen lassen. © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Seit Einführung der Ehrenamtskarte in Karlsruhe ist die Fächerstadt eine von zehn Kommunen in Baden-Württemberg, die das Ehrenamt derzeit mit konkretem Vergünstigen in diversen Schwimmbädern, Museen und anderen privaten Einrichtungen würdigt.

Auch Baumpatinnen und Baumpaten, die sich seit mindestens einem Jahr unentgeltlich engagieren, erhalten für jede Fläche ein entsprechendes Stundenkontingent angerechnet. Für jede reine Baum- oder Beetpatenschaft werden jeweils 25 Stunden berücksichtigt, für eine Baumpatenschaft PLUS 50 Stunden pro Fläche. Ein entsprechendes Bestätigungsschreiben wurde vom Gartenbauamt in den vergangenen Tagen an alle berechtigen Baumpatinnen und Baumpaten versandt.

Wer insgesamt mindestens 200 Stunden nachweisen kann, ist berechtigt die Ehrenamtskarte zu beantragen. Dabei ist es möglich, die im Rahmen der Patenschaft gesammelten Stunden mit Zeiten aus anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten zusammenzurechnen.

Bürgerinnen und Bürger, die bereits auf eigene Initiative eine Grünfläche bepflanzen und pflegen, oder regelmäßig einen Baum gießen, können ihr Engagement noch anmelden. Denn nur für offiziell registrierte Patenschaften kann ein Nachweis für freiwillig geleisteten Stunden ausgestellt werden.

Einen zusätzlichen Anreiz für neue Patinnen und Paten bietet in diesem Jahr der Sammelansatz für Klimaanpassung vom Amt für Arbeits- und Umweltschutz. Neu registrierte Patinnen und Paten, die ihr Ehrenamt für mindestens drei Jahre ausüben, erhalten eine bunte Gießkanne geschenkt.

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