In der Rintheimer Querallee plant das städtische Tiefbauamt Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags sowie der Geh- und Radwege. Anlass hierfür ist der schlechte Gesamtzustand des Belags. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Theodor-Heuss-Allee und der Hagsfelder Allee.
Umleitung zunächst in einer Richtung
Im ersten Bauabschnitt, der vom 25. August bis 5. September 2025 dauert, werden der südliche Fahrstreifen sowie die Geh- und Radwege voll gesperrt. Der Verkehr von der Theodor-Heuss-Allee nach Rintheim wird in dieser Zeit über den Adenauerring, die Karl-Wilhelm-Straße und die Haid-und-Neu-Straße umgeleitet. Für Verkehrsteilnehmende, die aus Richtung Westen auf dem Adenauerring fahren, ist die Umleitung bereits ab dem Stadion ausgeschildert. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können die Baustelle über einen provisorischen Geh- und Radweg in beiden Richtungen jederzeit passieren.
Vollsperrung für rund vier Wochen
Voraussichtlich am Montag, 8. September 2025, beginnt der zweite Bauabschnitt. Dann wird die Rintheimer Querallee für den motorisierten Verkehr in beiden Richtungen komplett gesperrt. Während Richtung Rintheim die bestehende Umleitungsstrecke weiterhin gilt, wird der Verkehr aus Hagsfeld kommend am Knotenpunkt Haid-und-Neu-Straße, Hirtenweg über die Karl-Wilhelm-Straße und den Adenauerring umgeleitet. Des Weiteren gibt es eine Umfahrungsmöglichkeit über die Gustav-Heinemann- zur Theodor-Heuss-Allee. Die Zufahrt zum Technologiepark über den Hirtenweg ist aus Richtung Haid-und-Neu-Straße jederzeit gewährleistet.
Sanierung des Fuß- und Radwegs
In diesem zweiten Bauabschnitt wird außerdem der Radweg zwischen der Büchiger Allee und der Hagsfelder Allee saniert. Zu Fuß Gehende werden in diesem Bereich auf den nördlichen Gehweg der Rintheimer Querallee geleitet, Radfahrende müssen auf die Fahrbahn ausweichen.
Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, soll die gesamte Baumaßnahme bis Freitag, 10. Oktober 2025, abgeschlossen sein. Für die mit den Baumaßnahmen verbundenen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten bittet das Tiefbauamt um Verständnis.