Menü
eService
Direkt zu
Suche

AniKA und Partnerinstitutionen bekräftigen Zusammenarbeit

Bündnis der Integrationsakteure AniKA – Ankommen in Karlsruhe tauscht sich bei Treffen aus

Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung: Tea Shamatava (IB), Birgit Kersten (IB), Dr. Eva Geerken (ibz), Meri Uhlig (Büro für Integration), Dirk Dickgießer (Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt) (v.l.). Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung: Tea Shamatava (IB), Birgit Kersten (IB), Dr. Eva Geerken (ibz), Meri Uhlig (Büro für Integration), Dirk Dickgießer (Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt) (v.l.). © Stadt Karlsruhe, Büro für Integration, Simone Pflieger

Im Rahmen des AniKA-Bündnistreffens beim Gastgeber, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), haben die Mitglieder der Steuerungsgruppe jüngst eine Kooperationsvereinbarung feierlich unterzeichnet. Mit dieser Unterzeichnung bekräftigen die Partnerinstitutionen der Steuerungsgruppe ihren gemeinsamen Einsatz für eine offene, vielfältige und integrative Stadtgesellschaft.

Gleichzeitig laden sie die rund 60 Partnerorganisationen des AniKA-Bündnisses ein, ihr Engagement in der Netzwerkarbeit ebenfalls zu erneuern und die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren – mit dem Ziel, die Informations- und Serviceangebote für die internationale Bevölkerung in Karlsruhe stetig zu verbessern.

Die Steuerungsgruppe von AniKA setzt sich zusammen aus dem städtischen Büro für Integration, dem Internationalen Begegnungszentrum Karlsruhe, dem Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe, der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt sowie dem Internationalen Bund.

Netzwerk erleichtert Neuzugewanderten das Ankommen

Meri Uhlig, Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe, dankte allen Beteiligten:  „In einer Zeit, in der sich der Ton im gesellschaftlichen Diskurs verschärft, braucht es starke Netzwerke und Stimmen, um für ein Zusammenleben in Vielfalt einzutreten und Strukturen im Bereich Integration stetig fortzuentwickeln.“

Meri Uhlig, Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe, unterzeichnet die Kooperationsvereinbarung im Beisein der Vertreterinnen und Vertreter der Partnerorganisationen von AniKA während des Bündnistreffens .

Dirk Dickgießer, Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt fasst den Mehrwert von AniKA aus seiner Sicht zusammen: „Die Fachkräftesicherung ist für die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt ist ein zentraler Hebel, da sie die Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in der Region bildet. Das Bündnis AniKA unterstützt neuankommende Menschen auf dem Weg der gesellschaftlichen und beruflichen Integration und erleichtert ihnen dadurch die Orientierung in ihrer neuen Heimat.“

AniKA – Ankommen in Karlsruhe ist Teil der Willkommensstruktur der Stadt Karlsruhe. Das Projekt wird vom Büro für Integration der Stadt Karlsruhe finanziert und hat seinen Sitz im Internationalen Begegnungszentrum (ibz). Neben einem Expertenbündnis bietet es eine digitale Plattform in 14 Sprachen sowie in leichter Sprache. Dort sind aktuelle Informationen abrufbar zu Angeboten und Veranstaltungen für Neuzugewanderte, Studierende, internationale Fachkräfte und alle, die Karlsruhe zu ihrem neuen Zuhause machen.

Durch die enge Kooperation der beteiligten Institutionen und die aktive Beteiligung zahlreicher Organisationen aus den Bereichen Bildung, Arbeit, Beratung, Kultur und Integration leistet AniKA einen wichtigen Beitrag zur chancengerechten Teilhabe und zum respektvollen Miteinander in Karlsruhe.

-

Kopieren Kopieren Schreiben Schreiben