Nicht nur im Becken des Rheinstrandbads schlugen die Wellen hoch, sondern auch in der öffentlichen Diskussion. Doch die befürchtete Schließung des „Rappele“ bleibt aus. Stattdessen stimmte der Gemeinderat für einen interfraktionellen Antrag, der den Weiterbetrieb sichern soll. Im kommenden Jahr stellt die Stadt eine halbe Million Euro dafür bereit. Die Mittel für 2027 sind mit einem Sperrvermerk versehen. Voraussetzung für deren Freigabe ist, dass der Förderverein, der sich zwischenzeitlich gegründet hat, gemeinsam mit den Bäderbetrieben ein Konzept erarbeitet und dem Gemeinderat vorlegt. Welche Bedeutung das Gremium dem Rheinstrandbad zumisst, wurde bei der Abstimmung deutlich: Lediglich OB Mentrup votierte gegen den Beschlussantrag, alle anderen Ratsmitglieder waren dafür. -eck-
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