Was war beim diesjährigen FEST Ihr persönliches Highlight.
Ganz klar der Überraschungsauf-tritt von Max Giesinger. Dieses Heimspiel konnten wir wirklich bis zu dieser Sekunde geheim halten – die Reaktionen waren einfach nur ein Gänsehaut-Moment.
Worauf sind Sie dieses Jahr besonders stolz?
Besonders stolz bin ich auf uns alle, die gesamte DAS FEST-Familie. Von den Helfern, die unermüdlich über mehrere Wochen hinweg geschuftet haben, dass eine solche Festival-Stadt, wie die Günther-Klotz-Anlage in den 14-Tagen dann ist, überhaupt entstehen kann, über die Einsatzkräfte von Polizei, DRK, Bergwacht und THW bis hin zu den vielen Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrem respektvollen und friedlichen Umgang miteinander dafür sorgen, dass wir alle uns auf das gemeinsame sorglose Feiern konzentrieren können.
Welche Neuerung kam bei den Besucherinnen und Besuchern besonders an?
Besonders zwei Neuerungen haben uns sehr viel positives Feedback gebracht. Auf der Suche nach mehr Schatten – auch mit Blick auf die zu erwartenden heißeren Sommer – haben wir zum einen DAS FEST AM SEE, dessen neuer Name ebenfalls gut aufgenommen wurde, ein neues Gelände-Layout verpasst und die Schattenflächen von Ständen befreit um sie für die Besucherinnen und Besucher nutzbar zu machen. Noch viel sichtbarer war der neue Schatten-spender im Kinder- und Kulturbereich. Der Magic-Sky mit seinen 32 Metern Durchmesser sorgte dabei vor der Kulturbühne nicht nur für Schatten sondern auch durch seine Beleuchtung für ein wundervolles Ambiente.
Was möchten Sie im nächsten Jahr anders machen?
Auf unserer "Wir wollen noch besser werden"-Wand kleben zahlreiche Post-Its. Das sind viele kleine Stellschrauben, die dann wieder im Großen und Ganzen wirken.
Wen würden Sie gerne mal auf der FEST-Bühne sehen?
Die Antwort würde gleich zu wilden Spekulationen führen (lacht). Ich sage mal Dropkick Murphys. Für uns eigentlich nicht finanzierbar – aber es ist ja eine Frage im Konjunktiv.