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Du bist neugierig was unsere Auszubildenden und Studierenden über ihre Ausbildung oder ihr Studium berichten? Lass dich überraschen und erfahre aus erster Hand mehr über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge bei der Stadt Karlsruhe. Persönliche Erfahrungen zu Bewerbung und Ausbildung/Studium sowie Projektberichte und Videobeiträge verraten was Auzubildende und Studierende der Stadt Karlsruhe erwartet.
Klappe auf für unsere Auszubildenden und Studierenden. Die Dreharbeiten zu den vielfältigen Ausbildungsberufen und Studiengänge bei der Stadt Karlsruhe haben begonnen. Betrachtende erwarten spannende und ungefilterte Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsbilder.
Die Stadt Karlsruhe bietet vielfältige Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. So absolvieren Pascal, Daniel und Binnur aktuell ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Anne und Lisa hingegen haben sich für ein duales Studium bei der Stadt Karlsruhe entschieden. In ihren Erfahrungsberichten sprechen sie über persönliche Eindrücke und Erlebnisse während ihrer Lehrjahre.
Pascal absolviert gerade eine Ausbildung zum Verwaltungswirt bei der Stadt Karlsruhe. Er ist im ersten Ausbildungsjahr und möchte euch gerne von seinen Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichten.
Die Antwort darauf ist ganz einfach. Ich habe schon während der Schulzeit ein Praktikum bei der Stadtverwaltung absolviert, das mir so gut gefallen hat, dass ich mich einfach als Verwaltungswirt bei der Stadt beworben habe.
Die Stadt Karlsruhe bietet mir als Azubi einfach die besten Zukunftschancen. Mir ist es wichtig, eine gute und sichere Arbeitgeberin, wie die Stadt Karlsruhe, zu haben. Das Bewerbungsverfahren war total einfach und unkompliziert. Auf der Homepage der Stadt (www.karlsruhe.de/ausbildung) sind alle Infos über die Ausbildung zu finden. Durch eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung war das Ausfüllen des Online-Bewerbungsformulars leicht und verständlich. Nach meiner Bewerbung wurde ich per Mail zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Vor meinem Auswahlgespräch war ich total aufgeregt. Diese Aufregung verflog nach der lockeren Begrüßung sofort, da das Team total nett zu mir war und mir nicht das Gefühl gegeben hat, ich befände mich in einem Verhör ;-). Ich bin mit einem sehr positiven Gefühl aus dem Gespräch gegangen und habe mich in meiner Entscheidung, mich bei der Stadt Karlsruhe zu bewerben und meine berufliche Zukunft dort zu starten, bestärkt gefühlt.
Das positive Gefühl aus dem Vorstellungsgespräch wurde nach dem Start der Ausbildung noch einmal bestätigt, denn in der ersten Woche geht es nur um einen guten Anfang für uns Auszubildende. Bei den sogenannten „Einführungstagen" wurde uns ein erster Überblick über die verschiedenen Themen der Stadtverwaltung und unsere Ausbildung gegeben. Durch Workshops, Teamaufgaben und informative Präsentationen konnten wir die Ausbildung, die Ausbilderinnen und Ausbilder und unsere Mitauszubildenden kennenlernen. Nach diesem Highlight fiel mir der Start in der Dienststelle gar nicht mehr schwer.
Meine ersten Monate bei der Stadt waren voller neuer Eindrücke und Erlebnisse. Ich habe viele neue und nette Leute kennengelernt, die mir immer mit einer helfenden Hand zur Seite stehen. Nun aber zum Ablauf meiner Ausbildung: Während der Ausbildung durchlaufen wir vier Dienststellen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten, wie den Einsatz im Bürgerbüro (ihr habt doch sicherlich auch schon mal einen Ausweis beantragt:-)), in denen wir Praxiserfahrungen sammeln. Unser „Fachwissen" eignen wir uns während des Blockunterrichts an der Friedrich-List-Schule in Karlsruhe und während eines sechsmonatigen Lehrgangs auf der Verwaltungsschule in Karlsruhe an.
Besonders toll finde ich die individuelle Betreuung durch die Ausbilderinnen und Ausbilder vor Ort. Ich habe bei jeder Dienststelle eine feste Ansprechperson, welche für meine Fragen und Anregungen immer ein offenes Ohr hat und mich beim Erlernen der Theorie und Praxis der Ausbildung unterstützt. Durch regelmäßige Azubigespräche mit meinem festen Ausbildungsbetreuer des Ausbildungsmanagements, habe ich zusätzlich die Möglichkeit, Feedback zu geben und zu erhalten. So kann jeder immer einen Tick besser werden :-).
Auch das Fortbildungsprogramm begeistert mich, denn dieses wurde speziell für uns Auszubildende entwickelt. Hier können wir uns bei verschiedenen Seminaren sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Besonders in meinem Ausbildungsalltag ist das eine super Unterstützung, denn hier brauche ich Sozialkompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft. Ich freue mich, wenn ich den Mittelpunkt meiner Arbeit - die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger oder auch meiner Kolleginnen und Kollegen - dadurch noch besser gestalten kann.
Es war absolut die richtige Wahl, mich für die Stadt Karlsruhe zu entscheiden, denn hier fühle ich mich wohl und bekomme die Unterstützung und Aufmerksamkeit, die ich brauche. Auf das Ausbildungsteam kann ich setzen. Hier merke ich, Ausbildung ist einfach Herzenssache und genauso fühlt es sich auch an. Ich gehe jeden Tag gerne und mit einem guten Gefühl zur Arbeit, weil ich weiß, es warten neue und spannende Aufgaben und ein nettes Lächeln meiner Kolleginnen und Kollegen auf mich.
Sei bei deinem Auswahlgespräch einfach du selbst, verstelle dich nicht und punkte durch dein authentisches Auftreten. Sei kommunikativ und aufgeschlossen - in diesem Ausbildungsberuf ist die Kommunikation das A und O. Glänze zusätzlich durch deine weiteren sozialen Kompetenzen. Diese sind mindestens so wichtig, wie das erlernte Fachwissen und dazu noch leichter anzuwenden ;-)
Hallo,
mein Name ist Daniel Kalume, ich bin 33 Jahre alt und in der Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung Garten und Landschaftsbau. Mein Geburtsland ist Kenia und ich bin seit zwei Jahren in Deutschland.
Als ich nach Deutschland kam, war für mich klar, dass ich als Gärtner arbeiten möchte. In Kenia hatte ich schon viele verschiedene Aufgaben, die im Beruf des Landschaftsgärtners zusammen laufen. Es gibt natürlich auch große Unterschiede, vor allem die klimatischen Bedingungen sind ganz anders. Im Winter sage ich immer: „Die Sonne lügt, wenn es bei strahlend blauem Himmel Minusgrade hat“.
In Kenia habe ich viel mit Palmen gearbeitet, zum Beispiel Roystonea regia, Hyophorbe lagenicaulis und Adonidia merrillii. Hier arbeite ich viel mit Bäumen, Stauden und Sträuchern, was interessant ist. In Kenia habe ich die Palmen nicht in Töpfe gepflanzt, sondern in leere Zementsäcke. Morgens war ich immer auf Baustellen unterwegs, um leere Säcke zu suchen. Die Palmen wurden auch nicht in spezielle Erde gesetzt oder gedüngt – ich hatte nur Schwarzerde (black soil) oder Rote Erde (red soil).
Die Palmen werden zwischen einem und drei Meter hoch und an private Kunden verkauft. In den Gärten meiner Heimatstadt stehen vor allem Krotonen, Lantanen, Bouganvillen und Hibiscus. Alles Pflanzen, die man in Deutschland nur aus Gewächshäusern kennt. Wenn ich in Kenia an einer Trockenmauer arbeitete, schreckte ich manchmal noch zurück, weil ich befürchtete, dass eine giftige Schlange darin wohnt. Was in Kenia Handarbeit war, kann hier mit Maschinen erledigt werden. Hier arbeite ich mit Rasenbaumaschinen, um Rasensamen auszusäen. In Kenia hatte ich Rasenpflanzen schon einzeln eingepflanzt, wie Setzlinge.
Trotz meiner Erfahrungen profitierte ich von der Ausbildung. Ich kann aber auch mein theoretisches Wissen vertiefen, zum Beispiel wie sich der pH-Wert oder Düngemittel auf die Pflanzen auswirken. Wenn ich nach der Ausbildung einmal Kenia besuche, möchte ich meinen ehemaligen Kollegen erklären, was ich hier gelernt habe und möchte, dass auch sie davon profitieren. Mir gefällt es in der Stadtgärtnerei ganz gut. Die Leute sind sehr hilfsbereit. Ich lerne jeden Tag etwas Neues. Oft ist es auch sehr lustig, wenn wir uns über Sprichwörter in unserer Muttersprache unterhalten oder die anderen Azubis etwas Spaßiges erzählen.
Anne und Lisa studieren gerade Bachelor of Arts Public Management. Sie sind momentan in ihrem letzten Praxisabschnitt bei der Stadt Karlsruhe und möchten euch gerne von ihren bereits gesammelten Erfahrungen berichten.
Lisa: Durch eine Freundin meiner Mutter bin ich auf die Möglichkeit, ein duales Studium bei der Stadt Karlsruhe zu absolvieren, aufmerksam geworden. Da sie sehr begeistert von der Stadt Karlsruhe als Arbeitgeberin ist, habe ich mich dazu entschlossen, eine Bewerbung abzuschicken.
Anne: Da ich in Karlsruhe wohne und gerne hier arbeiten wollte, habe ich auf „gut Glück“ die Homepage der Stadtverwaltung (www.karlsruhe.de/ausbildung) nach einem passenden dualen Ausbildungs- oder Studienplatz durchsucht. Tatsächlich habe ich auf diese Weise vom Studium Bachelor of Arts Public Management erfahren und fand die Inhalte spannend. Ich habe mich sofort beworben.
Lisa und Anne: Nach der Bewerbung an der Hochschule und einem erfolgreich absolvierten Zulassungstest, war die Stadtverwaltung Karlsruhe bei uns ganz oben auf der Wunschliste gestanden. Schnell erhielten wir eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Wir haben uns beide bereits während des Auswahlgesprächs sehr wohl gefühlt. Es herrschte eine angenehme, offene Atmosphäre und die Aufregung war schnell vergessen. Das war auch mit einer der ausschlaggebenden Gründe, warum wir uns für die Stadt Karlsruhe entschieden haben.
Lisa und Anne: Schon die ersten Tage der Ausbildung waren total spannend. Am ersten Tag gab es eine Einführungsveranstaltung inklusive Stadtrallye für alle neuen Auszubildenden bei der Stadt Karlsruhe. Danach haben wir uns in den Gruppen der verschiedenen Ausbildungszweige getroffen, um uns untereinander besser kennenzulernen. Zusätzlich haben wir auch viele Informationen über den weiteren Ablauf unseres Studiums und über die Stadt Karlsruhe als Arbeitgeberin erhalten. Das Highlight der Einführungstage war für uns der Patennachmittag. Jede/r neue Auszubildende hat eine Patin oder einen Paten aus einem anderen Jahrgang (auf dem Bild sind wir mit unserem Paten zu sehen). Sie beantworten alle möglichen Fragen, die einem auf dem Herzen liegen und unterstützen, wo es geht. Der Nachmittag wurde durch die Paten selbständig geplant und organisiert. So gab es witzige Spiele, viele spannende Gespräche und jede Menge Leckeres zu essen, denn das ist ja auch wichtig ;-).
Lisa und Anne: Es blieb spannend und abwechslungsreich. Wir haben so viele Erfahrungen wie möglich auf unseren Dienststellen gesammelt, über die wir uns dann natürlich auch untereinander ausgetauscht haben. Hierbei haben wir schnell gemerkt, wie vielfältig die Stadtverwaltung ist. Dann hatten wir auch noch vier Wochen lang einen Einführungslehrgang. Während dieser Zeit wurden uns die Studieninhalte schon etwas näher gebracht und wir konnten uns alle noch besser kennenlernen. Das Highlight der ersten Monate war natürlich unser Teamtraining in Baerenthal in Frankreich. Dort haben wir gemeinsam eine Woche verbracht und verschiedene Teambuilding-Maßnahmen gemeinsam erlebt. Wir haben diese Zeit alle sehr genossen und hatten sehr viel Spaß.
Eine tolle Erfahrung war auch das Projekt, bei dem wir einen Tag mit und für die Senioren in einem Altenheim gestalteten. Uns wurde sehr viel Vertrauen geschenkt, da wir diesen Tag komplett eigenverantwortlich umsetzen konnten. Wir haben gemeinsam mit Azubis aus dem dritten Lehrjahr alles geplant und uns selbst organisiert. Das war wirklich besonders – vor allem unsere herzlichen und emotionalen Begegnungen mit den Senioren. Ihre Freude über unser Programm für sie war riesig und wir waren danach total stolz auf uns.
Lisa und Anne: Das Studium Bachelor of Arts Public Management läuft normalerweise so ab: Zunächst absolvieren die Studierenden ein sechsmonatiges Einführungspraktikum bei einer Stadt oder Gemeinde. Danach studieren sie drei Vollzeitsemester an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl oder Ludwigsburg. Darauf folgen dann zwei Praxissemester, in denen vier Praktika mit unterschiedlichen Schwerpunkten durchlaufen werden. Wir haben beide das Einführungspraktikum und mindestens zwei Vertiefungspraktika bei der Stadt Karlsruhe absolviert.
Die Studieninhalte an der Hochschule sind sehr breit gefächert. Von Vorlesungen in verschiedenen Rechtsgebieten über öffentliche Betriebswirtschaftslehre bis hin zu Psychologie ist alles dabei. Das Besondere an diesem Studium ist, dass es sich um ein Generalisten-Studium handelt. Das heißt, wir können im Anschluss in nahezu allen Bereichen einer öffentlichen Verwaltung arbeiten – welcher Beruf sonst lässt so viele Perspektiven auch nach der Ausbildung entstehen :-)? Im Vertiefungsstudium - im letzten Semester – können die Studierenden sich auf einen Bereich spezialisieren - müssen jedoch nach dem Studium nicht unbedingt auch in diesem Bereich tätig werden. Es stehen jedem sozusagen alle Türen in der Verwaltung offen, zum Beispiel:
„Typische“ Arbeitsaufgaben können wir für dieses Studium im Allgemeinen nicht unbedingt benennen, da es immer darauf ankommt in welchem Bereich der Verwaltung die Studierenden genau tätig sind.
Lisa: Während meines Einführungspraktikums war ich im Hauptamt bei der Zentralen Vergabestelle und im Ordnungs- und Bürgeramt in der Finanzabteilung. Bei den Vertiefungspraktika habe ich mich dazu entschlossen, einen Abschnitt beim Ordnungs- und Bürgeramt im Bereich Polizeirecht und einen Abschnitt im Marktamt zu absolvieren. Dort konnte ich bei der Planung des Christkindlmarktes helfen. Ich habe versucht, meine Praktika so vielfältig wie möglich zu gestalten, um einen möglichst großen Einblick in die Stadtverwaltung zu erhalten.
Anne: Bereits im Einführungspraktikum wird uns ermöglicht, dass wir möglichst unterschiedliche Bereiche kennenlernen. Meine erste Stelle war im Bereich Organisationsentwicklung im Personal- und Organisationsamt. Daraufhin ging es für mich in die Finanzabteilung des Gartenbauamtes. Im Vertiefungsstudium entschied ich mich zunächst für ein Praktikum in der Personalstelle des Stadtplanungsamtes. Dort konnte ich zum Beispiel bei Auswahlprozessen mitwirken. Danach lernte ich die Ortsverwaltung Grötzingen und das Büro für Mitwirkung und Engagement im Amt für Stadtentwicklung kennen.
Lisa und Anne: Wir fühlen uns immer super betreut – selbst während der Theoriephase an der Hochschule konnten wir uns bei Fragen, Anliegen oder Problemen jederzeit an das Team des Ausbildungsmanagements wenden. Hier werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um uns zu unterstützen und zu helfen. Auch auf den verschiedenen Dienststellen haben wir uns sehr wohlgefühlt, da die Ausbilderinnen und Ausbilder uns mit offenen Armen empfangen und uns geholfen haben, uns persönlich und fachlich weiterzuentwickel
Lisa:Ich würde mich auf jeden Fall nochmal für dieses Duale Studium entscheiden, weil mir die Arbeit und das Studium Spaß machen und ich super viele nette Leute durch dieses Studium kennengelernt habe. Außerdem würde ich mich auch wieder für die Stadt Karlsruhe als Arbeitgeberin entscheiden, da sich sehr viel Mühe gegeben wird, den Auszubildenden eine tolle und unvergessliche Ausbildung zu bieten, allein schon mit dem Fortbildungsprogramm extra für Azubis und den vielen tollen Projekten und Veranstaltungen.
Anne: Ich kann mich Lisa nur anschließen – bei der Stadt Karlsruhe sind Azubis super aufgehoben. Die Ausbildung ist sehr vielseitig und die Ansprechpersonen haben immer ein offenes Ohr. Der Zusammenhalt mit den anderen Public Management Studierenden der Stadt Karlsruhe ist ganz besonders und wird auch mit verschiedenen Teammaßnahmen und Projekten gefördert. Das Studium ist sehr interessant und eröffnet viele Möglichkeiten für das spätere Berufsleben. Daher würde ich mich jederzeit wieder für dieses Studium entscheiden.
Sei auf jeden Fall offen für Neues und sei du selbst.
Langeweile bei einer Ausbildung oder einem Studium bei der Stadt Karlsruhe? Fehlanzeige. Während ihrer Lehrzeit erwarten Neuzugänge bei der Stadt Karlsruhe spannende Projekte. Diese Projekte machen die Zeit bei der Stadtverwaltung zu etwas Besonderem.
Die Aktionstage zur Berufsorientierung werden in Form eines eigenständigen Azubi-Projekts von unseren Auszubildenden Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement gestaltet. An einer realen Aufgabe lernen sie spielerisch wie ein Projekt kreativ entwickelt, vorausschauend geplant und eigenverantwortlich durchgeführt wird.
Die Aktionstage zur Berufsorientierung bieten Interessierten die Möglichkeit gemeinsam mit unseren Azubis Ausbildungsberufe wie beispielsweite Forstwirtin und Forstwirt, Kfz-Mechaniker und Kfz-Mechanikerin oder Straßenbauerin und Straßenbauer zu entdecken.
Woanders regnet es, in unserer Partnerstadt Halle „jirscht´s!“ – und das ist nicht der einzige Unterschied zwischen Halle und Karlsruhe.
Der mehrtägige Städtepartnerschafts-Austausch zwischen Halle und Karlsruhe ist ein Highlight für unsere Verwaltungswirtinnen- und Verwaltungswirt-Azubis. Er bietet ihnen spannende Erfahrungen in der Projektarbeit, denn unsere Azubis planen und organisieren die Austauschwoche eigenständig. So können sie die Unterschiede zwischen den beiden Städten entdecken, ihr bisheriges Bild von Halle und Karlsruhe erweitern und neue Kontakte knüpfen.
Die Studierenden Bachelor of Arts Public Management engagieren sich bei einem weihnachtlichen Sozialprojekt. Unter dem Motto „Weihnachtszauber im Seniorenheim“ planen und organisieren unsere Studis einen besonderen Tag für die Bewohnerinnen und Bewohnern eines Alten- und Pflegeheimes in Karlsruhe – Finanzierung mit inbegriffen. Mit selbstgebackenen Plätzchen, Basteleien, dem Singen von Weihnachtsliedern und vielen weiteren Aktionen zaubern die Studierenden den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht. Das Projekt ist in jedem Jahr eine Herzenssache für alle Teilnehmenden.