Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Willkommen

Gutes Klima für Forscher und Gründer

Exzellent vernetzt sind in Karlsruhe nicht nur die zahlrei­chen renom­mier­ten Hochschu­len und Forschungs­ein­rich­tun­gen, auch deren Zusam­men­ar­beit mit der Wirtschaft ist eine der besonderen Stärken der Region. Die tradi­tio­nel­len Schranken zwischen univer­si­tärer und außeru­ni­ver­si­tärer Forschung bricht das Karlsruher Institut für Techno­lo­gie (KIT) auf.

Ein Hochschul­ran­king, in dem der Name Karlsruhe nicht vorne mit dabei ist? Im Bereich der Natur- und Ingenieur­wis­sen­schaf­ten fast unvor­stell­bar. So beschei­nigte das Taiwan-Ranking 2013 dem Karls­ru­her Institut für Techno­lo­gie erneut beste deutsche Univer­si­tät in Ingenieur­wis­sen­schaf­ten und Natur­wis­sen­schaf­ten zu sein. Und beim Hochschul­ran­king 2013 der Wirtschafts­wo­che erreichte der Studien­gang für Informatik am KIT zum vierten Mal in Folge Platz 1 bei den Perso­nal­chefs. Das KIT vereint seit 2009 die Aufgaben von Univer­si­tät und Großfor­schungs­ein­rich­tung.

Auch die Hochschule Karlsruhe - Wirtschaft und Infor­ma­tik kam im Hochschul­ran­king 2013 der Wirtschafts­wo­che auf Platz 1 - in den Fächern Elektro­tech­nik, Informatik, Wirtschafts­in­for­ma­tik sowie Wirtschaft­s­in­ge­nieur­we­sen. Top-Noten erhielt die Fachhoch­schule ebenfalls vom CHE-Hochschul­ran­king 2013/2014 für den Studien­gang Maschi­nen­bau.

Innova­ti­ons­land­schaft am Oberrhein
Den Ruf Karlsruhes als wichtiger Wissen­schafts- und Forschungs­stand­ort festigen aber nicht nur das Karlsruher Institut für Techno­lo­gie mit seinen rund 9.250 Beschäf­tig­ten, über 24.000 Studie­ren­den und einem Gesamt­bud­get von rund 785 Millionen Euro (2012). Zu den tragenden Säulen der Innova­ti­ons­land­schaft in der Region Mittlerer Oberrhein mit ihren mehr als 12.100 Beschäf­tig­ten im Bereich Forschung und Entwick­lung zählen genauso die Hochschule Karlsruhe für Technik und Wirtschaft - mit rund 8.000 Studie­ren­den sowie 39 Studien­gän­gen die größte Fachhoch­schule (FH) Baden-Württem­bergs - oder die drei Fraunhofer-Institute für Optronik, System­tech­nik und Bildaus­wer­tung (IOSB), Chemische Techno­lo­gie (ICT) sowie System­tech­nik und Innova­ti­ons­for­schung (ISI).

Ihren Hauptsitz haben in der Fächer­stadt außerdem die Bundes­an­stalt für Wasserbau, die sich als Nahtstel­le zwischen Grund­la­gen­for­schung an den Hochschu­len und praxis­be­zo­ge­ner Anwendung in der Wasser- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung versteht, sowie das Max Rubner-Institut (Bundes­for­schungs­in­sti­tut für Ernährung und Lebens­mit­tel), das unter anderem Verfahren zur Sicherung und Verbes­se­rung der Qualität von Lebens­mit­teln untersucht.

Starker Hochschul­stand­ort
Zur vielfäl­ti­gen Hochschul­land­schaft der Fächer­stadt mit ihren rund 40.000 Studie­ren­den zählen, neben dem Karlsruher Institut für Techno­lo­gie und der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, die Staatliche Hochschule für Gestaltung, die Staat­li­che Akademie der Bildenden Künste, die Hochschule für Musik, die Pädago­gi­sche Hochschule, die private Karls­hoch­schule Inter­na­tio­nal University, die Duale Hochschule sowie der EC Europa Campus. Einen ganz besonderen Akzent in Karlsruhes Forschungs­land­schaft setzt das Zentrum für Kunst und Medien­tech­no­lo­gie (ZKM), eine in Deutsch­land einzig­ar­tige und weltweit renom­mierte Kultur­in­sti­tu­tion, die in ihrer Arbeit Produktion und Forschung, Ausstel­lun­gen und Veran­stal­tun­gen sowie Vermitt­lung und Dokumen­ta­tion vereint. Das ZKM feiert 2014 sein 25-jähriges Bestehen, rund vier Millionen Besuche­rin­nen und Besucher haben die Ausstel­lun­gen und Veran­stal­tun­gen dieser Karlsruher Insti­tu­tion seit 1989 besucht.

Wirtschaft und Wissen­schaft exzellent vernetzt
Exzellent vernetzt sind in Karlsruhe nicht nur die zahlrei­chen renom­mier­ten Hochschu­len und Forschungs­ein­rich­tun­gen, auch deren Zusam­men­ar­beit mit der Wirtschaft ist eine der besonderen Stärken der Region. Allein an der Hochschu­le Karlsruhe - Technik und Wirtschaft sind fünf Trans­fer­zen­tren der Steinbeis-Stiftung angesie­delt. Sie koope­rie­ren sowohl mit mittel­stän­di­schen Betrieben als auch mit Großfirmen und öffent­li­chen Einrich­tun­gen.

Das größte und erfolg­reichs­te regionale Hightech.Unter­neh­mer.Netzwerk in Deutsch­land ist das 1997 in Karlsruhe gegründete CyberForum. Seine rund 900 Mitglieder verstehen "Networ­king" als elemen­ta­ren Bestand­teil des geschäft­li­chen Erfolgs, wachsen überdurch­schnitt­lich und reprä­sen­tie­ren mehr als 20.000 Arbeitsplätze in der Region. Weitere Beispiele erfolg­rei­cher Netzwerke mit Sitz in Karlsruhe sind das Automotive Enginee­ring Network Südwest, das eine Kommu­ni­ka­ti­ons­platt­form schafft für Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen im Bereich, Automobil, Forschung und Techno­lo­gie; die Karls­ru­her IT-Sicher­heits­i­ni­tia­tive, die sich seit 2001 mit dem Thema Sicherheit von infor­ma­ti­ons­tech­ni­schen Systemen beschäf­tigt; oder auch das 2006 ins Leben gerufene Energie Forum Karlsruhe, das mit 35 Forschungs- und Entwick­lungs­ein­rich­tun­gen sowie 65 Unter­neh­men das Fachwissen von über 250 Exper­tin­nen und Experten auf dem Gebiet der Energie­tech­nik abbildet. Bereits seit 1997 arbeitet das am KIT angesie­delte, überre­gio­na­le Netzwerk NanoMat daran, die anwen­dungs­ori­en­tier­te Forschung im Bereich Nanotech­no­lo­gie und Materi­al­for­schung voran­zu­trei­ben. Zu seinen Mitglie­dern zählen 25 renom­mierte Partner aus Industrie und Forschung.