Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Immissionsschutzbehörde

Die Immis­si­ons­schutz­be­hörde ist als untere Verwal­tungs­be­hörde zuständig für den Vollzug des Bundes-Immis­si­ons­schutz­ge­set­zes und der auf dieses Gesetz gestützten Rechts­ver­ord­nun­gen (nach Maßgabe der Immis­si­ons­schutz-Zustän­dig­keits­ver­ord­nung des Landes Baden-Württem­berg). Schwer­punkte der Tätigkeit sind die Durch­füh­rung von Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren und der Erlass von Anord­nun­gen gegenüber geneh­mi­gungs­be­dürf­ti­gen und nicht geneh­mi­gungs­be­dürf­ti­gen Anlagen mit der Zielrich­tung, schädliche Umwelt­ein­wir­kun­gen von Anlagen auf Nachbar­schaft und Allge­mein­heit, wie insbe­son­de­re Lärm, Luftver­un­rei­ni­gun­gen, Erschüt­te­run­gen oder Gerüche, zu vermeiden bzw. auf ein verträg­li­ches Maß zu beschrän­ken.

Darüber hinaus wurde im Zuge der Verwal­tungs­re­form zum 1. Januar 2005 der Vollzug mehrerer Rechts­ge­biete von den zu diesem Zeitpunkt aufge­lös­ten Staat­li­chen Gewer­be­auf­sichtsäm­tern auf die Immis­si­ons­schutz­be­hör­den der Stadt- und Landkrei­se übertragen. So obliegt der Vollzug von Gesetzen auf den Gebieten des Arbeits­schut­zes, der Geräte­si­cher­heit und des Chemi­ka­li­en­rechts im Rahmen der Betriebs­zu­ord­nung durch die oben erwähnte Zustän­dig­keits­ver­ord­nung der Immis­si­ons­schutz­be­hörde der Stadt Karlsruhe. Fachtech­ni­sche Unter­stüt­zung auf all diesen Gebieten erfährt sie durch den Fachbe­reich Umwelt- und Arbeits­schutz.

Ziel ist es Arbeit­neh­mer vor gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen und betrieb­li­chen Gefahren zu schützen und auch die Allge­mein­heit vor Schaden durch besondere Gefah­ren­quel­len (gefah­ren­träch­tige Anlagen und Stoffe) zu bewahren.