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Karlsruhe: Stadtteile

Allgemeine Informationen

Das Grund­buchamt ist dem Amtsge­richt Maulbronn zugeord­net

Grund­buchein­sichts­stelle beim Liegen­schaft­samt

Elektro­ni­sche Version kann eingesehen, Abschrift ­be­stellt werden

Da das Karlsruher Grund­buchamt aufgehoben wurde, sollen ­Bür­ge­rin­nen und Bürger natürlich weiterhin die Möglich­keit zur Ein­sicht haben. Zu diesem Zweck hat die Stadt eine Stelle beim ­Lie­gen­schaft­samt einge­rich­tet. Die Grund­bü­cher sind zentral beim Amts­ge­richt Maulbronn gelagert. Deren elektro­ni­sche Version kann ein­se­hen, wer ein berech­tig­tes Interesse nachweist. Damit einher ­geht auch das Recht, (un)be­glau­bigte Abschrif­ten zu be­zie­hen.
Die Grund­buchein­sichts­stelle befindet sich beim Liegen­schaft­sam­t in der Lammstraße 7 a und ist auch unter Telefon 0721/133-6247 sowie per E-Mail an grund­buch@la.karlsruhe.de erreichbar. Gele­gen­heit zur Einsicht besteht jeweils montags bis donners­tags von 8.30 bis 12 Uhr, donners­tags darüber hinaus von 14 bis 17 Uhr und freitags nach vorheriger Termin­ver­ein­ba­rung. Für Grund­stücksan­ge­le­gen­hei­ten des Bezirkes Durlach bleibt die Ein­sichts­stelle im Stadtamt Durlach erhalten, für den Bezirk Neureut die Einsichts­stelle bei der Ortsver­wal­tung ­Neu­reut.

Grund­buchein­sicht beim Stadtamt Durlach

Service­stelle ersetzt das staat­li­che ­Grund­buchamt
Das staatliche Grund­buchamt in der Durlacher Amali­en­bad­stra­ße wurde im Zuge der Grund­buch­re­form zum 2. April 2013 aufge­ho­ben und dem Amtsge­richt Maulbronn, Frank­fur­ter Str. 52, 75433 ­Maul­bronn, zugeordnet.
Damit Bürge­rin­nen und Bürger weiterhin vor Ort Einsicht in das Grund­buch bekommen können, übernimmt das Stadtamt Durlach diesen ­Ser­vice. Einsicht genommen werden kann bei Nachweis eines ­be­rech­tig­ten Interesses in das elektro­ni­sche Grundbuch. Darüber­ hin­aus werden Ausdrucke sowie beglau­bigte und unbeglau­big­te Ab­schrif­ten aus dem Grundbuch erteilt.
Für Eintra­gun­gen, Löschungen und fachliche Beratun­gen ist ausschließ­lich das Grund­buchamt Maulbronn zuständig (Tel. 07043 / 95 78 - 0)
Sprech­zei­ten seit Freitag, 15. September 2017:
montags bis mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr
donners­tags von 8.30 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr und frei­tags nach Verein­ba­rung.

Notariat


 
Flyer: Fluss - Garten - Bach

Tipps und Infor­ma­tio­nen für Gewäs­ser­an­lie­ger

Am 09. Juli 2013 fand die jährliche Gewäs­ser­schau in Wetters­bach mit dem Tiefbauamt statt.
Mehrere offene Gewässer und Entwäs­se­rungs­grä­ben wurden an diesem Tag begangen und begut­ach­tet, wobei der Schwer­punkt im Wetterbach lag, der Ende Mai / Anfang Juni die Dimension eines Wildbachs erlangte.
Die Bachbe­ge­hung begann auf Höhe der Senio­ren­re­si­denz und führte bis zur Gemar­kungs­gren­ze beim Fallbrun­nen. Auf der gesamten Strecke des Gewässers wurde eine große Anzahl von unzuläs­si­gen Ablage­run­gen von Holz, Grünschnitt und Kompost beobachtet. Auch wurden vereinzelt errichtete baulichen Anlagen am Böschungs­rand lokali­siert. Diese und solche Ablage­run­gen und auch bauliche Errich­tun­gen stellen eine erhebliche Gefahr dar, insbe­son­dere an den Gewäs­ser­re­chen.
Um Tipps und Infor­ma­tio­nen zu Rechten und Pflichten für Gewäs­ser­an­lie­ger zu geben, ist das Faltblatt der Fortbil­dungs­ge­sell­schaft für Gewäs­ser­ent­wick­lung mbH zum Ausschnei­den und Falten in dieser Ausgabe des Wetters­ba­cher Anzeigers veröf­fent­licht. Der Flyer ist ebenso auf dem WebPortal der OV Wetters­bach unter folgendem Link, http://www.karlsruhe.de/b4/­stadt­tei­le/­berg­doer­fer/wet­ters­bach.de zu finden und im Rathaus Wetters­bach am Infor­ma­ti­ons­stän­der ausgelegt.
Die in unseren Stadt­tei­len verlau­fende Gewässer und Gräben erfüllen eine wichtige Aufgabe und hierzu muss der freie Durchfluss und die Ableitung von Oberflä­chen­was­ser zu jeder Zeit gegeben sein.

Flyer: Fluss – Garten – Bach (PDF, 7.56 MB)

 

Überschwem­mung von Keller­räu­men vermeiden

Tipps von Experten des Tiefbau­amts / Broschüre auch im Internet
Immer wieder kommt es zu Keller­über­schwem­mun­gen, wenn das städtische Kanalnetz kurzfris­tig durch starke Regenfälle überlastet wird. Oder Oberflä­chen­was­ser dringt nach Wolken­brü­chen von außen über tief liegende Hausein­gänge, Keller­fens­ter oder Garagen­ein­fahr­ten in die Häuser ein und verursacht so hohe Schäden.

Ein Großteil dieser Schäden könnte jedoch vermieden werden, wenn die Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin­nen und -eigentümer besser vorsorgen würden. Denn sie sind laut städti­scher Entwäs­se­rungs­sat­zung für die Unter­hal­tung und Wartung ihrer Grund­stück­sent­wäs­se­rung verant­wort­lich.

Folgende Maßnahmen schützen die Keller vor Überflu­tung:
- Abwas­ser­an­la­gen, die unterhalb der so genannten Rückstau­e­bene liegen, also unterhalb der Oberkante der Straße vor dem Grundstück, dürfen nur über eine Pumpe fachge­recht und sicher entwässert werden.
- Sinkkas­ten­ein­läufe in Kellern müssen durch Rückstau­schie­ber vor Abwas­ser­rück­fluss gesichert sein. Diese Schieber dürfen nur zum Ablassen von Wasser kurzfris­tig geöffnet werden.
- Außen­lie­gende rückstau­ge­fähr­de­te Ablauf­stel­len können nur vor Überflu­tung geschützt werden, wenn zum Beispiel bei Keller­ab­gän­gen eine Versi­cke­rung vorgesehen ist. Größere tieflie­gen­de Flächen sind allerdings über eine Hebeanlage zu entwässern.
- Das Tiefbauamt empfiehlt, die vorge­schrie­be­nen Inspek­tio­nen und Wartungen der Grund­stück­sent­wäs­se­rungs­an­la­gen regelmäßig durch­füh­ren zu lassen.
Gefäl­le­si­tua­tion beachten
Grund­stücke können auch durch Oberflä­chen­ab­fluss von angren­zen­den Flächen (Straßen, Nachbar­grund­stücken, landwirt­schaft­li­che Flächen) gefährdet sein. Hier ist zu beachten, dass bei Extrem­nie­der­schlä­gen auch von Grünflä­chen Wasser abfließen kann. Außerdem sollte das Freibord im Bereich der Grund­stücks­zu­fahrt ermittelt werden, also der Abstand zwischen einem Wasser­spie­gel und einer höher liegenden Kante eines Bauwerks.
Auch die Gefäl­le­si­tua­tion um das Gebäude herum ist wichtig. Liegt zum Beispiel im Bereich des Gebäu­de­so­ckels ein von Rasen­kan­ten einge­fas­s­ter, etwas erhöhter Kiesstrei­fen, steht das abflie­ßende Wasser nicht direkt am Gebäude. Vor einer Überflu­tung von außen kann man sich nur durch einen "bautech­ni­schen Schutz­wall" wirksam absichern.
Broschüre und Merkblatt
Das Tiefbauamt hat zu dieser Proble­ma­tik die Broschüre "Schutz vor Keller­über­flu­tun­gen" sowie das Merkblatt "Unter­hal­tung von Grund­stück­sent­wäs­se­rungs­an­la­gen" ausge­ar­bei­tet. Beide können beim Hausent­wäs­se­rungs­bü­ro des Tiefbau­amts, Lammstraße 7, Zimmer D 347, abgeholt oder unter der Telefon­num­mer 0721/133-7453 angefor­dert werden. Infor­ma­tio­nen erhalten Inter­es­sierte außerdem montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags bis donners­tags von 14 bis 15.30 Uhr und für den Einzel­fall auch nach Termin­ver­ein­ba­rung.
Im Internet sind Broschüre und Merkblatt unter der Adresse http://www.karlsruhe.de/b3/­bau­en/tief­bau/ent­waes­se­rung.de zu finden.

Broschüre und Merkblatt



 

Sommerzeit - Schna­ken­zeit

Bekämp­fungs­mit­tel für Hausschna­ken im Rathaus kostenlos erhältlich

Die Schna­ken­plage in Wald und Flur hat man mit Hilfe der Kommunalen Aktions­ge­mein­schaft zur Bekämpfung der Schna­ken­plage (KABS) weitgehend in den Griff bekommen. Doch was Sie jetzt noch am Abend und in den Nacht­stun­den um den Schlaf bringt, sind die Hausschna­ken. Und die züchten Sie sich selber. Denn die Hausschna­ken bevor­zu­gen als Wohnstätte Regen­fäs­ser, Gullies und Wasser­be­häl­ter in Hof und Garten. Dort legen die Weibchen nach der Blutmahl­zeit ihre Eier ab. Und daraus entsteht die nächste Generation gefräßiger Plage­geis­ter.

Genau diesen Kreislauf kann jeder von uns wirkungs­voll unter­bre­chen:

- Beseitigen Sie deshalb alle unnötigen Wasser­be­häl­ter!

- Decken Sie alle Regen­fäs­ser dicht ab oder gießen Sie das Wasser zumindest alle zehn Tage aus!

- In Ihrem Garten­teich sind Fische und andere Fraßfein­de ein guter Schutz gegen die Schna­ken­brut.

Ihre Ortsver­wal­tung hält für Sie ein wirksames Mittel gegen Schna­ken­brut bereit: Culinex Tab plus.

Culinex Tab plus-Tabletten erhalten Sie kostenlos im Rathaus Grünwet­ters­bach, Zimmer 2. Der Wirkstoff BTI ist umwelt­ver­träg­lich, baut sich biologisch ab und ist nicht giftig. Machen Sie mit, damit Sie den Sommer ohne diese Plage­geis­ter genießen können!

 

Erhaltung der Feldwege

Im Hinblick auf die bevor­ste­hende Bestellung der Feldgrund­stücke möchte die Stadt nochmals eindring­lich auf die Erhaltung der Feldwege, also der ungebun­de­nen (nicht asphal­tier­te) Wege, hinweisen und dabei bemerken, dass durch die zum Teil recht aufwen­di­gen Baumaß­nah­men die Grund­stücks­be­wirt­schaf­ter nicht überseh­ba­re Vorteile erhalten haben.
Diese Tatsache sollte aber auch dadurch honoriert werden, dass die Wege schonend behandelt werden. Dabei sollten die nachste­hen­den Punkte besondere Beachtung finden:
1. Der Ausbau der Wege erfordert den Einsatz erheb­li­cher Mittel der Gemeinden und der Teilnehmer. Es muss daher erwartet werden, dass die Benützer dieser Wege alles unter­las­sen, was zur Beschä­di­gung der Wegean­la­gen führen könnte. Dies gilt besonders für Schotter- und Erdwege.
2. Zu den Haupt­wirt­schafts­we­gen gehören auch die sogenann­ten Bankette, das sind Streifen beider­seits der Wege von je 50 cm Breite, die der Sicherung der Wege dienen. Sie sollen u. a. verhindern, dass die Wegbe­fes­ti­gung durch das Wirtschafts­ge­rät beschä­digt wird. Eine Inanspruch­nahme der Bankette beim Wirtschaf­ten ist gleich­be­deu­tend mit einem unzuläs­si­gen Eingriff in den Weg.
3. Verschmut­zun­gen der Fahrbahn müssen beseitigt werden. Eine anhaltende Verschmut­zung hat zur Folge, dass der Wegbelag "erstickt" und sich löst, dass dann das Wasser in den Weg eindringen kann und dass sich im Winter Frost­auf­brü­che bilden. Die Teilnehmer werden daher aufge­for­dert, die Wege in den Schlecht­wet­ter­pe­ri­oden, vor allem nach dem Frost­auf­gang, so weit als möglich zu schonen, und wenn ihre Benutzung unver­meid­bar, für ihre Sauberkeit zu sorgen. Dazu gehören nur ein guter Wille und eine Schaufel oder ein Besen!
Die Grund­stücks­be­wirt­schaf­ter werden gebeten, den aufge­führ­ten Punkten Beachtung zu schenken und dazu beizu­tra­gen, dass das mit viel Aufwand geschaf­fe­ne Wegenetz im guten Zustand erhalten bleibt. Die Stadt hat keine Interesse, Zwangs­maß­nah­men einzu­lei­ten; sie wird es jedoch dort tun müssen, wo der Appell an die Selbst­dis­zi­plin ohne Erfolg bleibt.

Überhän­gende Äste und zu groß gewordene Sträucher

Bis Ende Februar Pflanzen zurück­schnei­den / Baumschutz­sat­zung beachten
Das Liegen­schaft­samt der Stadt Karlsruhe bittet Grund­stücks­be­sit­zer und -besit­ze­rin­nen im gesamten Stadt­ge­biet, bis Ende Februar überwüch­si­ge und zu groß gewordene Sträucher und Hecken bis zu den Grund­stücks­gren­zen zurück­zu­schnei­den.
Überhän­gende Äste müssen so weit freige­schnit­ten werden, dass Fahrzeuge - im Außen­be­reich des Stadt­ge­biets auch landwirt­schaft­li­che Fahrzeuge - ungehin­dert vorbei­fah­ren können: in der Regel bis zu einer Höhe von 4,50 Meter.
Form- und Pflege­schnitte sind über das ganze Jahr hindurch zulässig und erwünscht.
Besonders zu beachten sind die Belange des Natur- und Arten­schut­zes.
Die Bäume sollen nur in den Winter­mo­na­ten bezie­hungs­weise außerhalb der Brut- und Setzzeit gefällt werden. Die Stadt empfiehlt Garten­be­sit­zern und -besit­ze­rin­nen, sich vor der Fällung zu verge­wis­sern, ob keine Fortpflan­zungs- oder Ruhestät­ten wildle­ben­der Tiere betroffen sind. Sollte dies der Fall sein, bedarf es einer Prüfung. Näheres dazu teilt die Natur­schutz­be­hörde unter Telefon 0721/133-3041 bezie­hungs­weise -3043 mit.
Grund­sätz­lich muss bei allen Aktivi­tä­ten die Baumschutz­sat­zung der Stadt Karlsruhe beachtet werden. Sie besagt unter anderem, dass alle Bäume im Stadt­ge­biet, die 1 Meter über dem Erdboden einen Stamm­um­fang von mindestens 80 Zentimeter haben, unter Schutz gestellt sind. Mehr Infor­ma­tion hierzu gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/b3/frei­zeit/­gru­en­flae­chen/­ver­ord­nung.de oder telefo­nisch beim Garten­bau­amt unter 0721/133-6753.
Weitere Infor­ma­tio­nen: Baumschutz­sat­zung auf www.karlsruhe.de