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Karlsruhe: Stadtteile

Skulpturenpark



Einweihung am 15. Juni 2018 - Bericht siehe unten (PDF, 190 KB)

Flyer Skulpturenpark (PDF, 3.07 MB)



Skulpturenpark Aufstellung



Anfahrt:
Buslinie 27, 47, 117 und 118
Halte­stelle: Grünwet­ters­bach "Senio­ren­re­si­denz" oder Palmbach "Im Kloth"

Park­plätze:
Fried­hof­weg 1, 76228 Karlsruhe

 

Skulp­tu­ren­park im Grünzug zwischen den beiden Stadt­tei­len ­Grün­wet­ters­bach und Palmbach

Wetters­bach möchte mit seinem Skulp­tu­ren­park im Grünzug zwischen ­den beiden Stadt­tei­len Grünwet­ters­bach und Palmbach der Kunst im öf­fent­li­chen Raum mehr Gewicht verleihen.

Nachdem bereits im Jahre 2004 hierzu die entspre­chen­den ­po­li­ti­schen Beschlüsse gefasst wurden, nahm sich der Wet­ters­ba­cher Kultur­ver­ein "Kult Art" diesem Thema an, sammel­te I­deen und entwi­ckelte zusammen mit der Ortsver­wal­tung ein Kon­zept.
Im Jahre 2009 war es dann endlich soweit. "Kult Art" erwarb das Kunst­werk "Zwei Vögel" von Georg Schalla, übereig­nete dies der Stadt Karlsruhe und der Skulp­tu­ren­park konnte mit der ersten S­kulp­tur seiner Bestimmung übergeben werden.
Zwischen­zeit­lich können im Park vier unter­schied­li­che Werke ­be­sich­tigt werden, wie Sie dem Flyer entnehmen können. Das Kon­zept sieht vor, in den kommenden Jahren an weite­ren ­Stand­orten den Skulp­tu­ren­park mit Kunst­wer­ken zu bereichern.


Weitere Informationen zu den Skulpturen

Kunst im Öffentlichen Raum


 






 

Enthüllung am 19.09.2019

Eine weitere Berei­che­rung für den Wetters­ba­cher Skulp­tu­ren­park

Um den Skulp­tu­ren­park weiter mit Kunst­wer­ken zu erweitern, hat der Wetters­ba­cher Kultur­ver­ein "KultArt" einen Wettbewerb für junge Künstler ausge­schrie­ben.

Das Werk des Preis­trä­gers Nino Maaskola "warte hier" wurde am ver­gan­ge­nen Donnerstag in Anwesen­heit zahlrei­cher kuns­t­in­ter­es­sier­ter Bürge­rin­nen und Bürgern, Gästen aus Politi­k und Verwaltung sowie Vertretern der örtlichen Vereine und Kir­chen von Herrn Ortsvor­ste­her Rainer Frank, Kultur­bür­ger­meis­ter Dr. Käuflein, dem Vorsit­zen­den des Vereins "­KultArt", Herrn Dr. Bittig­ho­fer und dem Künstler selbst, feierlich enthüllt.

Mit den beiden Skulpturen, Alumi­ni­um­güsse, gegossen in die Erde "warte hier I" und "warte hier II" von Nino Maaskola ist der Wet­ters­ba­cher Skulp­tu­ren­park um ein Kunstwerk im öffent­li­chen Raum reicher; sie setzen Akzente zum Innehalten, zum Verwei­len und Meinungen auszut­au­schen.

Seit 2004, als die Idee entstand Kunst im öffent­li­chen Raum zu zeigen, wächst der Wetters­ba­cher Skulp­tu­ren­park immer weiter. "warte hier" ist mittler­weile die fünfte Skulptur im Park.

2009 wurde der Skulp­tu­ren­park mit der Skulptur "Zwei Vögel" von Georg Schalla, gestiftet von "KultArt", eröffnet. Seit 2015 ­be­rei­chert die Plastik "Capoeira" von Uwe Lindau, ein Ge­burts­tags­ge­schenk von "KultArt" an die Stadt Karlsruhe, den S­kulp­tu­ren­park. Seit 2018 erweitern zwei weitere Kunstwerke, "Reso­nanz" von Jürgen Goertz, gestiftet von der Volks­bank ­Karls­ruhe und "Findung" von Laura Danzi, eine Dauer­leih­gabe der Künst­le­rin, den Wetters­ba­cher Skulp­tu­ren­weg.

Kultur­bür­ger­meis­ter Dr. Käuflein freute sich, dass Kunst im öf­fent­li­chen Raum immer mehr an Bedeutung gewinnt. Er lobte den Ein­satz von KultArt und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass schon bald neue Kunstwerke den Wetters­ba­cher Skulp­tu­ren­park ­kul­tu­rell aufwerten.

 

Ansprache





 

Einweihung am 15.06.2018

"Skulp­tu­ren­park Wetters­bach" wird immer at­trak­ti­ver
Bei strah­len­dem Sonnen­schein begrüßte Ortsvor­ste­her Rainer Frank ­kuns­t­in­ter­es­sierte Bürge­rin­nen und Bürger zur Einweihung zwei neuer Kunstwerke im Skulp­tu­ren­park Wetters­bach: der archai­schen ­Steins­kulp­tur "Findung" und der vielschich­ti­gen Bronze­fi­gur "Re­so­nanz". Auch zahlreiche politische Gäste, sowie Vertre­tun­gen ­der örtlichen Vereine und Kirchen konnte Frank willkom­men hei­ßen. Besonders begrüßte er Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein und Laura Danzi, Künstlerin des Werkes "Findung". In seiner An­spra­che spannte Ortsvor­ste­her Frank den geschicht­li­chen Bogen von der Idee "Kunst in Wetters­bach" zu zeigen, über den po­li­ti­schen Beschluss 2004, der daraus resul­tie­ren­den Konzep­tion ­des Wetters­ba­cher Kultur­ver­eins "Kult Art", der Einweihung der ersten beiden Kunstwerke 2009 und 2015 bis heute zur Einwei­hung ­des dritten und vierten Werkes. Ein Wettbewerb für weite­re ­Kunst­werke sei schon in Planung, verrät Frank, die Ausschrei­bung ­soll bevorzugt junge Künst­le­rin­nen und Künstler ansprechen. Seinen Dank richtete Frank an die Volksbank Karlsruhe (Durlach) ­für die Stiftung der Figur "Resonanz" (Künstler Jürgen Goertz) und an die Künstlerin Laura Danzi für die Dauer­leih­gabe ihres Wer­kes "Findung", sowie an alle Einsatz­kräfte des DRK Wet­ters­bach und an die Abteilung Bauen der Ortsver­wal­tung Wet­ters­bach.

Freudig und stolz über den Ausbau des Skulp­tu­ren­parks äußer­te ­sich Dr. Albert Käuflein. Kunst sei ein Eingriff des Menschen in die Natur und biete eine Ausein­an­der­set­zung mit Fragen der Ver­gan­gen­heit und der Gegenwart. Die Dinge zu sehen wie sie sind, wecke Emotionen und rufe zur Reflexion auf. Mit diesen ­Ge­dan­ken betonte Käuflein den hohen Stellen­wert, den Kunst im öf­fent­li­chen Raum genießen sollte.