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Karlsruhe: Stadtteile

Kindergärten, Kindertagestätten und Schulen

Karls­ru­her Kita-Portal bekommt neues System


Software ab 15. Januar getauscht / Eltern müssen sich neu regis­trie­ren
Seit 2014 werden Betreu­ungs­plätze für Kinder im Vorschulal­ter in der Stadt Karlsruhe über das online­ba­sierte Such- und An­mel­de­sys­tem vergeben. Die bisherige Software smartKiTA wird zum 15. Januar durch das Produkt webKITA abgelöst. Das Produk­t ­ging als Sieger aus einer europa­wei­ten Ausschrei­bung hervor. Das neue System wird automa­tisch über den bisherigen Zugang er­reich­bar sein.
Im Zusam­men­hang mit der Einführung der neuen Software wird es fol­gende Verän­de­run­gen für Eltern geben, die auf der Suche nach einem Betreu­ungs­platz für ihr Kind sind: Für die Haupt­ver­ga­be­runde der Betreu­ungs­plätze in Karls­ru­her Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen für das Kinder­gar­ten­jahr 2019/20 müssen sich Eltern bis zum 28. Februar ­neu im System regis­trie­ren (https://kita­por­tal.karlsruhe.de). Eine neue Anmel­dung ist erfor­der­lich, weil die Daten im bisherigen Kita-Portal in vielen Fällen nicht aktuell waren und deshalb nicht in die neue ­Soft­ware übernommen werden konnten. Wer bereits im bishe­ri­gen Kita-Portal auf der Warteliste einer Kinder­ta­ges­ein­rich­tung ­ge­stan­den hat, kann dies im Kommen­tar­feld der Vormerkung im neuen System eintragen. Weitere Infor­ma­tio­nen sind im neuen Kita-Portal Karlsruhe im Infoportal und in den FAQ (häufi­ge Fra­gen) hinterlegt.
Eltern, die Unter­stüt­zung bei der Anmeldung benötigen, können die persön­li­chen und telefo­ni­schen Sprech­zei­ten des Supports für das Kita-Portal nutzen. Dieser ist per E-Mail an sup­por­t@kita.karlsruhe.de, telefo­nisch unter 115, Montag bis Frei­tag von 8 bis 18 Uhr, sowie persönlich Montag bis Donners­tag von 9 bis 12 Uhr sowie zusätzlich donners­tags von 14 bis 16 Uhr er­reich­bar.
Auch im neuen Kita-Portal können Eltern für ihr Kind bei einer oder mehreren Kinder­ta­ges­ein­rich­tun­gen eine Platz­vor­mer­kung vor­neh­men. Erhalten sie anschlie­ßend mehrere Platz­an­ge­bote, kann nur eines davon über das Kita-Portal angenommen werden. Danach muss die Unter­zeich­nung des Betreu­ungs­ver­trags für den an­ge­nom­me­nen Platz schnellst­mög­lich in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung erfolgen, um die Aufnahme des Kindes zum ver­ein­bar­ten Zeitpunkt sicher­zu­stel­len.
Bei Platz­an­fra­gen in mehreren Einrich­tun­gen werden die übrigen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen nach der Vertrags­un­ter­zeich­nung darüber­ ­in­for­miert, dass das Kind versorgt ist. Nach einer ­Ver­trags­un­ter­zeich­nung besteht die Möglich­keit, über das Kita-Portal erneut eine Platz­an­frage in einer anderen Kita zu stellen, um eventuell später in die Wunschein­rich­tung zu wech­seln. Platz­an­fra­gen und -angebote während des laufen­den Kin­der­gar­ten­jah­res, etwa wegen eines Zuzugs nach Karlsruhe, sind je­der­zeit im Kita-Portal möglich. Die Vergabe erfolg­t ent­spre­chend der freien Kapazi­tä­ten in den Einrich­tun­gen.
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Weitere Informationen

Kinderbetreuung

Informationen und Anträge zur "Trägerübergreifenden Geschwisterkindermäßigung"

Broschüre zu Kindertageseinrichtungen

Kita-Portal

Ferien und Freizeit

Ferienspaß in Karlsruhe - Ferien(S)pass online

 

 

Schulen

Heinz-Barth Grund­schule Wetters­bach

Heinz-Barth Grund­schule Wetters­bach

Esslinger Str. 2, 76228 Karlsruhe
Tel. 94538-71, Fax 94538-72
Schul­haus­meis­ter: Tel. 94538-73
Sporthalle: Tel. 45966
Wegen heraus­ra­gen­der Leistungen für die Berufs­ori­en­tie­rung wurde die Schule von der Landes­s­tif­tung Baden-Württem­berg im Jahr 2010 mit dem Berufswahl-Siegel BoriS ausge­zeich­net.

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Schulwegweiser

Radschulwegplaner Baden-Württemberg


Ergänzende Betreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule

Informationen zur Grundschulbetreuung (PDF, 87 KB)

Angebote im Rahmen der verläss­li­chen Grund­schule und Fe­ri­en­an­ge­bote vor Ort.

Kinder-Stadtkirche


Wintersporttag


 

Schlit­ten­fahr´n und Pisten­gaudi - der Heinz-Barth-Express war wieder auf dem Ruhestein

"Wann gehen wir Schlit­ten­fah­ren?" ist eine der häufigeren Fragen un­se­rer Schüle­rin­nen und Schüler, wenn es ein paar Tage win­ter­lich kalt ist oder sogar Schnee­flo­cken aus schweren Wolken auf Wetters­bach herabrie­seln. Wenn dann irgendwo genug Schnee ­liegt, geht es schnell. Denn man weiß ja heutzutage nicht mehr, wie lange die weiße Pracht erhalten bleibt.
So war es auch diesmal wenig überra­schend, weil angekün­digt, dass die Heinz-Barth-Schule bei günstiger Wetter­pro­gnose die Ge­le­gen­heit für ihren Winter­sport­tag kurzfris­tig beim Schop­fe pa­cken würde. Innerhalb einer Woche war diese außer­ge­wöhn­li­che ­Schul­ver­an­stal­tung in der bewährt guten Zusam­men­ar­beit von Schule, Betreu­un­gen, Eltern, und Förder­ge­mein­schaft auf die Beine gestellt.
Am Morgen des 5. Februars versam­mel­ten sich also 225 gutge­laun­te ­Schul­kin­der, teilweise mit ihren Eltern, aber auf jeden Fall mit ihren bunten Schlitten oder Skiern, auf dem Schulhof, um kurze Zeit später in einen der fünf Reisebusse zu steigen, die sie zu den schnee­be­deck­ten Gipfeln des Nordschwarz­walds bringen ­soll­ten.
Ziel war wie die letzten Jahre der Ruhestein, mit 1.004 Meter ­Mee­res­höhe zwar einer der kleineren Gipfel im Schatten der mäch­ti­gen Hornis­grinde (1.164 m), aber mit perfek­ten Win­ter­sport­be­din­gun­gen und einer Infra­struk­tur, die wie gemacht ­für unseren Winter­sport­tag ist. So konnten nach der Ankunft am Berg die Schlit­ten­fah­rer und Bobpiloten auf dem nahen Schlit­ten­hang direkt loslegen. Die Skifahrer hatten es etwas wei­ter zum Lift, was aber auch kein Problem war.
Auf dem bestens präpa­rier­ten Schlit­ten­hang ging es eher in­di­vi­du­ell und auch mal autodi­dak­tisch zu, was das Erlernen der Zu­sam­men­hänge zwischen Fahren, Lenken und Bremsen betrifft. Das Ver­kehrs­lei­t­sys­tem aus gelben und roten Pylonen gab klare ­Gren­zen vor. Während es rechts bergauf ging, wurde links­ ­ge­fah­ren. Im Auslauf hatten sich die Klassen am Rand ihre ­Pau­sen­plätze einge­rich­tet.
Auf der Skipiste ging es derweil (noch) etwas geordneter zu. Ange­lei­tet durch die Skileh­re­rin­nen aus dem Kollegium fuhren die Kinder ein ums andere Mal in gekonnten Schwüngen die Piste hinab. Sie hatten es am besten erwischt, verbrach­ten sie doch den ganzen Tag unter blauem Himmel in der Sonne.
Ein herrlicher Tag ging viel zu schnell zu Ende. Etwas müde, aber glücklich, stiegen die Kinder nach der Rückkehr an der Schule aus den Bussen. Fazit: Der Winter­sport­tag ist eine ­gran­diose Sache und hat eine tolle Ergänzung durch das S­ki­an­ge­bot erfahren.