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Karlsruhe: Stadtteile

Bürgerservice Wettersbach


Bürgerservice informiert


 

Bürgerbüro Wetters­bach:

Ihr Direkt­kon­takt bei der Ortsver­wal­tung Wetters­bach:

Telefon 0721 / 945 50-16 oder 945 50-17

 


Aufrufanlage


Aufruf­an­lage für das Bürgerbüro der Ortsver­wal­tung Wetters­bach

Da es zwei Warte­lis­ten gibt: eine für das Bürger­bü­ro (Platz 1 + 2), eine weitere für Friedhof (Platz 3), wird nach Reihen­folge (Warte­mar­ke) durch ein blinkendes und akusti­sches Signal zum Eintreten aufge­for­dert.
Weiter bieten wir über den Ausga­be­bild­schirm inter­essante Zusatz­in­for­ma­tio­nen.
 
 

Service des Ordnungs- und Bürge­r­am­tes

Online Termin im Bürgerbüro

Auskunftsservice Ausweispapiere

 

Standesamt Karlsruhe-Wetters­bach

Dienstleistungen und Informationen - Standesamt

 

Fragen zur Renten­ver­si­che­rung?

Haben Sie Fragen zu Ihrer Renten­ver­si­che­rung?
Oder möchten Sie einen Renten­an­trag stellen?

Dazu müssen Sie sich direkt an die Deutsche Renten­ver­si­che­rung, Wein­bren­ner­platz, Haupt­ver­wal­tung der Deutschen ­Ren­ten­ver­si­che­rung Baden-Württem­berg, wenden.
Um Warte­zei­ten zu vermeiden, verein­ba­ren Sie bitte einen Termin un­ter Tel. 0721 825-11543.

Das Bürgerbüro der Ortsver­wal­tung Wetters­bach kann weder Aus­künfte erteilen, noch Vordrucke aushän­di­gen oder ­Ren­ten­an­träge entge­gen­neh­men.

Sind Ihre Ausweis­pa­piere noch gültig?

Bitte sehen Sie nach, ob Reisepass, Perso­nal­aus­weis oder Kin­der­rei­se­pass noch gültig sind. Sollte dies schon jetzt oder in nächster Zeit nicht mehr der Fall sein, lassen Sie das be­tref­fende Ausweis­pa­pier neu ausstellen. Der Antrag hierfür ist per­sön­lich im Bürgerbüro zu stellen.

Mitzu­brin­gen sind:
• Famili­en­stamm­buch oder Geburts­ur­kunde
• alter Perso­nal­aus­weis, Reisepass oder Kinder­rei­se­pass
• für den Perso­nal­aus­weis, den Reisepass und den Kin­der­rei­se­pass ein biome­tri­sches Passbild (auch für Ba­bies)

Der neue Perso­nal­aus­weis gilt bis zur Vollen­dung des 24. Lebens­jah­res für 6 Jahre und kostet 22,80 Euro. Ab dem vollen­de­ten 24. Lebensjahr gilt er für 10 Jahre und kostet 28,80 Euro. Es muss mit ca. 3 Wochen zwischen Beantra­gung und Aushän­di­gung des Ausweises gerechnet werden.

Der biome­tri­sche Reisepass kostet bis zur Vollendung des 24. Lebens­jah­res 37,50 Euro, ab dem vollen­de­ten 24. Lebensjahr 59,00 Euro. Die Bearbei­tung der Anträge für Reisepässe dauert ca. 4 Wochen.

Nach dem Gesetz über Perso­nal­aus­weise erstreckt sich die Aus­weis­pflicht auf alle über 16 Jahre alten Personen, soweit sie nicht einen gültigen Reispass besitzen. Bei Grenz­über­trit­t ­be­nö­ti­gen auch Kinder und Jugend­li­che unter 16 Jahren ein gül­ti­ges Ausweis­do­ku­ment (Kinder­rei­se­pass, Reise­pass o­der Perso­nal­aus­weis). Zur Beantra­gung ist die Vor­spra­che beider Eltern­teile notwendig. Bei Verhin­de­rung ist eine schrift­li­che Vollmacht/­Zu­stim­mungs­er­klä­rung mitzu­brin­gen. Gleich­zei­tig muss von beiden Eltern­tei­len ein Per­so­nal­aus­weis/Rei­se­pass vorgelegt werden. Bei der Beantra­gung muss auch das Kind anwesend sein. Der Kinder­rei­se­pass kostet 13 Euro.

Jeder Verlust/­Dieb­stahl eines Perso­nal­aus­wei­ses o­der Reise­pas­ses ist umgehend beim Bürgerbüro anzuzeigen.

Bei Abholung des neuen Ausweis­do­ku­ments ist das ent­spre­chende alte Dokument vorzulegen, dieses wird ungül­tig ­ge­macht bzw. eingezogen und vernichtet. Bei Verhin­de­rung kann eine andere Person schrift­lich bevoll­mäch­tigt werden.

Fragen zum Perso­nal­aus­weis oder zum Reisepass beant­wor­ten die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Ortsver­wal­tung Wetters­bach unter der Te­le­fon­num­mer 94550-16 und -17, sowie die Behör­den­num­mer 115, die Inter­netseite www.karlsruhe.de/rat­haus/­bu­er­ger­dienste bietet ­zu­sätz­li­che Infor­ma­tio­nen. Zugleich ist hier unter der Rubri­k "On­line-Dienste" der Bearbei­tungs­sta­tus des Dokuments zu sehen.

Städ­ti­sches Amt darf Einwoh­ner­da­ten weiter­ge­ben

Bürger können aber die Daten­wei­ter­gabe ablehnen

Das Ordnung- und Bürgeramt in Karlsruhe ist berechtigt, Einwoh­ner­da­ten weiter­zu­ge­ben und zu veröf­fent­li­chen. Bürger, die eine Weitergabe ihrer Daten nicht wünschen, müssen dies jedoch ­schrift­lich dem Ordnung- und Bürgeramt, 76124 Karlsruhe (Fax 0721 133-3369, E-Mail: oa@ karlsruhe.de) oder der Orts­ver­wal­tung Wetters­bach (Fax: 0721 94550-50), mitteilen. Wer die Daten­wei­ter­gabe bereits abgelehnt hat, muss keine neue ­Mit­tei­lung abgeben.
Zu den für eine Übermitt­lung erlaubten Daten zählen Namen, Doktor­grade, Anschrif­ten und Art des Jubiläums von Alters- und E­he­ju­bi­la­ren. Über die 90. und 100. Geburts­tage; sowie golde­nen und eisernen Hochzeiten werden die Medien informiert. Auch an öf­fent­lich-rechtliche Religi­ons­ge­sell­schaf­ten darf das Amt nach den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen Daten von Famili­en­an­ge­hö­ri­gen der Mit­glie­der übermit­teln, die nicht derselben oder keiner öf­fent­lich-recht­li­chen Religi­ons­ge­sell­schaft angehören. Berück­sich­tigt werden hier Tag der Geburt, Geschlecht, Anschrif­ten, Zugehö­rig­keit zu Religi­ons­ge­sell­schaf­ten, Über­mitt­lungs­sper­ren und Sterbetage. Außerdem ist die Behör­de ­be­rech­tigt, Vor- und Famili­enna­men, Doktor­grade und Anschrift ­der volljäh­ri­gen Einwohner in Einwoh­ner­bü­chern und ähnli­chen Nach­schla­ge­wer­ken selbst zu veröf­fent­li­chen oder diese Angaben an den Karlsruher Adress­buch­ver­lag weiter­zu­lei­ten.

Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis im Scheck­kar­ten­for­mat

Seit 1. Dezember 2013 erhalten schwer­be­hin­der­te Menschen in Baden-Württem­berg den Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis als Plastik­karte im Bankkar­ten­for­mat. Damit folgt Baden-Württem­berg den Vorgaben des Bundes, den neuen Ausweis bis zum 1. Januar 2015 einzu­füh­ren. Mit dem neuen Ausweis wird künftig auch den schwer­be­hin­der­ten Menschen in Baden-Württem­berg eine benut­zer­freund­li­che und zeitge­mä­ße Identi­fi­ka­ti­ons­karte im Scheck­kar­ten­for­mat ausge­stellt und damit die Diskri­mi­nie­rung von schwer­be­hin­der­ten Menschen auf Grund des Ausweis­for­mats abgeschafft. Das Beiblatt mit Wertmarke für die unent­gelt­li­che Beför­de­rung wurde bereits zum 1. Januar 2013 im neuen Format eingeführt. Es hat das gleiche Format wie der Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis, so dass beide wie andere Plastik­kar­ten bequem in der Geldbörse mitgeführt werden können.
Neu sind die ertast­ba­ren Kennzei­chen auf dem Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis für blinde Menschen sowie der Hinweis auf die Schwer­be­hin­der­te­nei­gen­schaft in englischer Sprache. Damit trägt der Ausweis zur besseren Identi­fi­ka­tion im europäi­schen Ausland bei und leistet einen wesent­li­chen Beitrag zu mehr Barrie­re­frei­heit für Menschen mit Schwer­be­hin­de­rung.
Ausgegeben wird der neue Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis von den Landrat­säm­tern (Versor­gungs­äm­tern). Eine Ausgabe über die Gemeinden ist aus techni­schen Gründen nicht mehr möglich. Für den neuen Ausweis wird ein Farbfoto in Passbild­grö­ße benötigt, welches als digita­li­sier­tes Lichtbild aufge­druckt wird.
Der bisherige Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis in Papier­form behält weiterhin seine Gültigkeit. Auch besteht keine Umtausch­pflicht. Auf Wunsch werden jedoch alte, noch gültige Ausweise in neue Ausweise im Scheck­kar­ten­for­mat umgetauscht.

Die Formulare für den Erstantrag, den Umtausch oder für eine Änderung liegen der Ortsver­wal­tung Wetters­bach vor und können im Bürgerbüro zu den regulären Öffnungs­zei­ten abgeholt werden. Gerne leiten wir Ihre ausge­füll­ten Anträge an das Landrat­samt weiter. Dafür müssen diese mit einem Lichtbild versehen sein und vom Inhaber persön­lich abgegeben werden.

Beantra­gung von Führungs­zeug­nis­sen

Anträge auf Ausstel­lung eines Führungs­zeug­nis­ses können im Bürgerbüro gestellt werden. Dies muß der Antrag­stel­ler persönlich - unter Vorlage eines Ausweis­pa­pie­res - beantragen. Falls Sie das Führungs­zeug­nis zur Vorlage bei einer Behörde benötigen, legen Sie uns bitte das Anschrei­ben hierzu vor. Das Führungs­zeug­nis kostet 13,-- Euro.
 

Anmeldung zur Eheschlie­ßung

Braut­leute, die beabsich­ti­gen zu heiraten, können bereits 6 Monate vor dem gewünsch­ten Eheschlie­ßungs­ter­min beim zustän­di­gen ­Stan­des­amt ihre Eheschlie­ßung anmelden. Die Anmeldung dient dazu, die rechtliche Grundlage für die Eheschlie­ßung zu schaf­fen und den Wunsch­ter­min für die standes­amt­li­che Trauung zu sichern. Welche Unterlagen hierfür erfor­der­lich sind, richtet sich nach den persön­li­chen Verhält­nis­sen des Braut­paa­res; bitte ­in­for­mie­ren Sie sich recht­zei­tig.
Das Standesamt prüft, ob der Eheschlie­ßung ein Ehehin­der­nis ent­ge­gen­steht. Erst wenn alle Voraus­set­zun­gen erfüllt sind, kann ein Eheschlie­ßungs­ter­min vereinbart werden.
Stan­des­amt Karlsruhe-Wetters­bach, Rathaus Grünwet­ters­bach, Zimmer 5, Tel. 94550-14 oder 94550-15.

Ausstel­lung einer Geburts­ur­kunde bzw. beglau­big­ten Abschrift aus dem Gebur­ten­re­gis­ter

"Ich benötige eine Geburts­ur­kunde." Oder "Können Sie mir diese ­Ko­pie meiner Geburts­ur­kunde beglau­bi­gen?" Eine häufige Frage beim Standesamt Karlsruhe-Wetters­bach.

Geburten werden bei dem Standesamt beurkundet, in dessen Bezirk die Geburt stattfand, unabhängig vom Wohnort der Eltern. Wenn also eine Mutter mit Wohnsitz in Grünwet­ters­bach oder Palmbach ihr Kind in einem Karlsruher Kranken­haus zur Welt gebracht hat, wurde die Geburt beim Standesamt Karlsruhe beurkundet. Und somit er­hal­ten Sie auch die Geburts­ur­kun­den von dort. Urkunden vom Stan­des­amt Karlsruhe können Sie unter der Tel. 115 oder per Mail unter standes-amt@oa.karlsruhe.de bestellen.

Zur Frage der Beglau­bi­gung von Kopien von Geburts­ur­kun­den:
Das Gebur­ten­re­gis­ter ist kein fest geschrie­be­nes ­Per­so­nen­stands­buch. Wenn sich bspw. der Famili­enna­men des Kindes än­dert, ändert sich auch die Urkunde. Somit spiegelt nur die neu aus­ge­stellte Geburts­ur­kunde oder wie es heute richtig heißt "­be­glau­bigte Abschrift aus dem Gebur­ten­re­gis­ter" die aktuel­len ­Ge­ge­ben­hei­ten wider. Die Kopie einer "alten" Geburts­ur­kunde zu be­glau­bi­gen, ist nicht zulässig.

Die gleichen Vorgaben gelten auch für die Ausstel­lung von Per­so­nen­stand­sur­kun­den für Eheschlie­ßun­gen, Begründung von Le­ben­s­part­ner­schaf­ten oder für Sterbe­fälle.