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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Nachrichtenarchiv Temeswar

 

2019

Signal Processing Karlsruhe - Timișoara (ProKa­Tim)

Seit 2012 bringt das Projekt "ProKaTim" Studie­rende der Hoch­schule Karlsruhe und der Polytech­ni­schen Univer­si­tät von Te­mes­war zusammen. In gemischten Projekt­teams arbeiten sie ein Se­mes­ter lang an einem gemein­sa­men Projekt im Bereich der Si­gnal­pro­zes­so­ren. Dabei treffen sich die Studie­ren­den zu einer Ein­füh­rung- und einer Abschluss­wo­che in Karlsruhe und Temes­war und tauschen sich übers Internet mitein­an­der aus. Für die Stu­die­ren­den ist ProKaTim eine Möglich­keit, inter­na­tio­na­le Er­fah­rung zu sammeln ohne gleich ein ganzes Semester ins Ausland zu gehen. Sie lernen ein Land kennen, das ihnen häufig noch un­be­kannt ist und bauen Vorurteile ab und schlie­ßen Freund­schaf­ten.

Empfang im Karlsruher Rathaus am 18. Februar 2019. Foto Dr. Kajori Lahiri – HS Karlsruhe

Empfang im Karlsruher Rathaus am 18. Februar 2019.


Eindrücke zweier Karlsruher Studenten, die am Projek­t Pro­Ka­Tim teilnehmen:
Kaum ein anderes Land hat mich in Bezug auf so viele Vorur­tei­le ei­nes Besseren belehrt: Wir wurden in gut ausge­stat­te­ten Zwei­bett­zim­mern unter­ge­bracht und auf dem Campus gab es einen ­Su­per­markt, diverse Essens­an­ge­bote und nette Bars. Beein­dru­cken­d fand ich auch den Besuch bei der in Timișoara ansässigen Firma No­kia. Ich war erstaunt zu erfahren, dass das Netz des Anbie­ter­s Te­le­fó­nica ausschließ­lich bei Nokia verwaltet wird, ebenso wie ein Teil des Netzes der deutschen Telekom. Es werden dort sogar erste Feldver­su­che mit dem neuen 5G Mobil­funk­stan­dar­t ­durch­ge­führt. Ich bin sehr froh, mich für diesen Austausch ent­schie­den zu haben. Die Zusam­men­ar­beit in den gemischten Teams ­funk­tio­nierte hervor­ra­gend und ich habe Freund­schaf­ten in Ru­mä­nien geschlos­sen. (Clemens Schwarz)

Besonders beein­druckt hat mich die Offenheit der Rumänen, die ich sowohl in Gesprächen mit anderen Studie­ren­den als auch auf der Straße erlebt habe. Auf einem Markt wurden wir von einem un­ga­ri­schen Markt­ver­käu­fer auf Deutsch angespro­chen, der zu­nächst einige Anekdoten erzählte und uns dann sogar auf ein Ro­ma­nov einlud. Ich habe viele positive Erfah­run­gen gemacht und werde den Kontakt zu den rumäni­schen Austausch­stu­den­ten auf­recht­er­hal­ten. (Simon Haungs)

 

2018

GEDOK-Ausstel­lung vom 7. bis 30. September 2018

Die aus Sieben­bür­gen stammende und in Baden-Baden leben­de ­Künst­le­rin Katalin Moldvay kuratierte die Ausstel­lung, in der Ma­le­rei, Grafiken, Fotogra­fien und Objekte von sechs jungen ­Künst­le­rin­nen aus Karlsruhes Partner­stadt Temeswar zu sehen ­wa­ren. Daniela Constantin zeigte farbstarke geome­tri­sche ­Ma­le­rei, Adriana Lucaciu digitale Schwarz/Weiß-Grafik und Li­liana Mercioiu-Popa sensible geome­tri­sche Grafik. Valen­tina S­te­fa­nescu war mit raumbe­zo­ge­nen textilen Objekten und As­sembla­gen vertreten, Renée Renard mit Fotogra­fien und Di­gi­tal­dru­cken und Edith Torony mit großfor­ma­ti­gen expres­si­ven Öl- und Acryl-Bildern. Katalin Moldvay ergänzte die Ausstel­lung ­mit ihren raumbe­zo­ge­nen Schwarz-Weiß-Objekten.

Im Rahmen der GEDOK Karlsruhe - Veran­stal­tungs­reihe "Wort­räu­me" las die aus Temeswar stammende Karlsruher Künstlerin Ondine ­Dietz ihre Kurzge­schichte "Der Vorname der Lady Macbat" aus ihrem Prosaband "Prin­zes­sin­nen des Kleinen Paris" vor. In diesem ­Werk thema­ti­sie­ren die myste­ri­ösen Hinter­gründe der Peripe­ti­en ­der Protago­nis­tin Sein und Schein der kultu­rel­len Identität im Kontext der Geschichte zweier europäi­scher Städte. Musika­lisch ­be­glei­tet wurde die Lesung von Bärbel Vogt.


Temeswar ist eine bunte Kultur­stadt

Temeswar wird 2021 Europäi­sche Kultur­haupt­stadt. Bei seinem Besuch in der rumäni­schen Partner­stadt bot Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein eine Betei­li­gung Karlsruhes an dem Großer­eig­nis an. Schon in der Vergan­gen­heit gab es einen viel­fäl­ti­gen kultu­rel­len Austausch zwischen beiden Städten. Dazu ­zäh­len Koope­ra­tio­nen des Rumäni­schen und des Deutschen ­Staats­thea­ters in Temeswar mit dem Badischen Staats­thea­ter, der Aus­tausch von Künst­le­rin­nen und Künstlern, von Ausstel­lun­gen, von Konzerten und von Lesungen. "Karlsruhe hat die Bewer­bung Te­mes­wars als Europäi­sche Kultur­haupt­stadt unter­stützt", betont ­Käuf­lein, "nun freuen wir uns sehr über das Ergebnis".

Gespräch unter Kollegen: Temeswars Vizebürgermeister Imre Farkas, Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister Nicolae Robu, Vizebürgermeister Dan Diaconu (v. l.). Foto: Stadt Temeswar

Gespräch unter Kollegen: Temeswars Vizebürgermeister Imre Farkas, Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister Nicolae Robu, Vizebürgermeister Dan Diaconu (v. l.). Foto: Stadt Temeswar


Zum Presseartikel


Konzert­reise des Ju­gend­or­che­s­ters Stadt Karlsruhe e.V. in die Partner­stadt­ Te­mes­war

Rund 50 junge Musike­rin­nen und Musiker des Jugend­or­che­s­ter­s ­Stadt Karlsruhe e.V. reisten vom 18. bis 25. Mai 2018 in die Part­ner­stadt Temeswar.

Bereits bei der Gründung der Schüler­ka­pelle Karlsruhe im Jahr 1883, aus der im Jahr 2006 das Jugend­or­che­s­ter Stadt Karls­ru­he e.V. hervorging, stand die Freude am gemein­sa­men Musizieren und die Idee des sozialen Engage­ments im Vorder­grund. Und so sind die jungen Musike­rin­nen und Musiker aus Karlsruhe in den ver­gan­ge­nen Jahren bereits in unter­schied­li­che Partner­städ­te ­ge­reist, um sich mit den dortigen Jugend­or­che­s­tern zu treffen und gemeinsam aufzu­tre­ten. Dank dieser Begeg­nun­gen sind über ­Gren­zen hinweg Freund­schaf­ten zwischen jungen Menschen ent­stan­den, die die städte­part­ner­schaft­li­chen Verbin­dun­gen von Karls­ruhe stärken.

Während des Aufent­halts in der Partner­stadt Temeswar gab das Ju­gend­or­che­s­ter Stadt Karlsruhe e.V. mehrere Konzerte und be­geis­terte das Temeswarer Publikum. Darüber hinaus nutzten die Ju­gend­li­chen ihren Besuch in der Partner­stadt, um diese näher ken­nen zu lernen und besich­tig­ten unter­schied­li­che Museen und Se­hens­wür­dig­kei­ten. Nicht zuletzt wurden die jungen Musike­rin­nen und Musiker aus Karlsruhe vom Bürger­meis­ter der Stadt Temeswar, Herrn Dan Diaconu, im Rathaus empfangen und übermit­tel­ten eine ­Gruß­bot­schaft von Herrn Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup.

Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V.



Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V.



Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. zum Besuch des Jugendorchesters Stadt Karlsruhe e.V. in Temeswar. © Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V.

Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. zum Besuch des Jugendorchesters Stadt Karlsruhe e.V. in Temeswar. © Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V.



"2018 - Ein europäi­sches Jahr für das Kulturerbe: Beispiele und Bedürf­nis­se"

Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe, und Jan Linders, Chefdra­ma­turg des Badischen Staats­thea­ters, reisten vom 8. bis 9. Mai 2018 in die rumänische Partner­stadt, um einen Betrag zum "Best Practise-Seminar" der Veran­stal­tung "2018 - Ein europäi­sches Jahr für das Kulturerbe: Beispiele und Be­dürf­nis­se" zu leisten. In Bezug auf die Europäi­schen ­Kul­tur­tage 2018 in Karlsruhe, die die Menschen­rechte in den Fokus gestellt hatten, referierte Dr. Susanne Asche über das kul­tu­relle Erbe von Karlsruhe als "Stadt des Rechts". Jan Lin­ders sprach über die Bedeutung des Theaters für das kul­tu­relle Leben von Karlsruhe.

Dr. Susanne Asche mit Oberbürgermeister Dr. Nicolae Robu und Gattin in Temeswar. ©Jan Linders

Dr. Susanne Asche mit Oberbürgermeister Dr. Nicolae Robu und Gattin in Temeswar. ©Jan Linders



Blumen­fes­ti­val TIMFLO­RA­LIS in der Partner­stadt Temes­war vom 27. - 29. April 2018

Bereits zum vierten Mal fand in der Partner­stadt Temeswar das Blu­men­fes­ti­val TIMFLO­RA­LIS statt. Vom 27. - 29. April 2018 kamen Ar­chi­tek­ten, Designer, Floristen, Geschäfts­leute, Künstler, Land­schafts­gärt­ner und Ökologen in die Stadt im Herzen des Banat, um die Schönheit der Natur in einem städti­schen Kontex­t dar­zu­stel­len: Blumen­kunst zierte die gesamte Innenstadt, Brücken und Brunnen waren mit prächtigen Blumen­ar­ran­ge­ments geschmückt. Neben einer großen Blumen­schau rundeten Workshops, eine ­Mo­den­schau mit floralen Acces­soires und Musik- und Tanzd­ar­bie­tun­gen das bunte Programm ab.

Auch die Partner­städte und Projekt­part­ner­städte von Temes­war ­wa­ren eingeladen, ihre Stadt auf der TIMFLO­RA­LIS zu prä­sen­tie­ren. Dieser Einladung folgten zwei Floris­tin­nen des Deko-Teams des Garten­bau­am­tes der Stadt Karlsruhe. Beim Besuch des Blumen­fes­ti­vals in Temeswar nutzten sie die Gelegen­heit, sich mit Kolle­gin­nen und Kollegen aus anderen Städten und Län­dern auszut­au­schen und die Partner­stadt besser kennen zu lernen. Von der Herzlich­keit und Gastfreund­schaft zeigte sich die kleine Karlsruher Delegation überwäl­tigt: "Wir werden diesen ­Auf­ent­halt in Temeswar nicht vergessen. Wir waren begeistert von der herzlichen Aufnahme und Betreuung während des gesam­ten Tim­flo­ra­lis Festivals. Temeswar wird den Titel "Euro­päi­sche ­Kul­tur­haupt­stadt 2021" zu Recht tragen."

Blumenschmuck auf dem Blumenfestival TIMFLORALIS in Temeswar

Blumenschmuck auf dem Blumenfestival TIMFLORALIS in Temeswar



Blumenschmuck auf dem Blumenfestival TIMFLORALIS in Temeswar

Blumenschmuck auf dem Blumenfestival TIMFLORALIS in Temeswar



Filmkon­zert "Tabu" mit Contraste aus Temeswar

Im Rahmen des 16. Stumm­film­fes­ti­vals 2018 spielte das Ensem­ble ­Con­straste aus Temeswar am 17. März 2018 zu Murnaus Film "Tabu" die atmosphä­risch einzig­ar­tige Musik von Violeta Dinescu. Die aus Rumänien stammende Kompo­nis­tin hatte die musika­li­sche ­Be­glei­tung für "Tabu" im Auftrag von ZDF/ARTE komponiert; Film und Musik wurden bereits vor längerer Zeit von ARTE ­aus­ge­strahlt.

 

2017

Trio Gentis aus Temeswar

Zum Abschluss des regen Kultur­aus­tauschs, der mit der ru­mä­ni­schen Partner­stadt Temeswar zum 25. Jubiläum stattfand, spielt am 29. November 2018, um 18:30 Uhr das Familie­nen­sem­ble "Trio Gentis" aus Temeswar im Karlsruher Rathaus auf. Laura (­Gei­ge), Lena (Klari­net­te) und Doru Roman (Marimba), zuhause in Te­mes­war Musiker der Philhar­mo­nie "Banatul", sind in dieser ­For­ma­tion als Familie mit ihrem einzig­ar­ti­gen Sound in­ter­na­tio­nal auf Konzerten und Festivals zu Gast und berei­sen mu­si­ka­lisch den gesamten Globus. Ob irische oder armeni­sche Volks­wei­sen, serbische und rumäni­schen Tänze oder Klassiker wie Ave Maria von Johann Sebastian Bach oder auch The Enter­tai­ner von Scott Joplin - das Famili­en­trio hat mit seinem vielsei­ti­gen ­Pro­gramm für jeden Zuhörenden etwas im Gepäck.

Trio Gentis aus Temeswar

Trio Gentis aus Temeswar



Silberhochzeits-Partner Temeswar blüht weiter auf

Künstler­gruppe NOIMA aus Temeswar präsen­tiert Arbei­ten in der "V8 Plattform für Neue Kunst"

Mit "Recent Paintings" präsen­tiert sich die Künstler­gruppe NOIMA aus Karlsruhes rumäni­scher Partner­stadt Temeswar vom 8. bis 12. September in der "V8 Plattform für Neue Kunst" (Vikto­ria­stras­se 8) zum zweiten Mal in Karlsruhe. Die Ausstel­lung mit Arbei­ten von Ciprian Bodea, Cosmin Frunteş, Dan Gherman, Andrei Roset­ti und Sorin Scurtu­lescu ist Teil des Veran­stal­tungs­rei­gens zum 25. Jubiläum der Städte­part­ner­schaft. Vernissage ist am Freitag, 8. September, um 19 Uhr, Öffnungs­zei­ten sind täglich von 10 bis 19 Uhr.

Der Kontakt der NOIMA-Gruppe zur V8 Plattform besteht seit 2014 durch das vom dortigen Deutschen Kultur­in­sti­tut initi­ier­te ­Deutsch­land­pro­jekt, bei dem diverse Karlsruher Kultur­schaf­fen­de ­be­tei­ligt waren. Die beiden Künstler­grup­pen blieben seither im Dialog, der jedes Jahr in mind. eine Ausstel­lung in Karls­ru­he o­der Temeswar mündete.

Künstlergruppe NOIMA

Künstlergruppe NOIMA



Temeswar zur Europäi­schen Kultur­haupt­stadt 2021 ­ge­wählt

Temeswar ist zur europäi­schen Kultur­haupt­stadt für das Jahr 2021 ­ge­wählt worden. Die Partner­stadt im Westen Rumäniens, in der 1989 der Aufstand gegen den kommu­nis­ti­schen Diktator Nicolae ­Ce­au­sescu begonnen hatte, überzeugte mit ihrem Konzept "Lass dein Licht leuchten - erleuchte die Stadt!". Das Programm solle daran erinnern, dass Temeswar auf den Prinzipien des Il­lu­mi­nis­mus, der Toleranz, des Multi­kul­tu­ra­lis­mus und des Mul­ti­kon­fes­sio­na­lis­mus gegründet worden sei erklärte die Or­ga­ni­sa­to­rin Simona Neumann. "Es spricht auch von dem inneren ­Licht, der Energie der Bürger, die in der Revolution von 1989 ­ge­gip­felt ist, doch in den letzten Jahren abgenommen hat. Diese ­bür­ger­li­chen Werte müssen wieder­be­lebt werden." Für das Pro­gramm, das zwischen 2017 und 2022 realisiert werden soll, sind 48,5 Millionen Euro eingeplant. Die Kosten werden von der Stadt, der Regierung, der EU und privaten Geldgebern getragen. Die auf rumänisch Timisoara genannte Stadt ist mit 320.000 Ein­woh­nern die dritt­größte Stadt des Landes. Unter den Ein­woh­nern sind größere ungarische, serbische und deutsche ­Min­der­hei­ten sowie zahlreiche Roma.


25 Jahre Karlsruhe - Temeswar

Das Badische Staats­thea­ter Karlsruhe eröffnet den Ver­an­stal­tungs­rei­gen zum Städte­part­ner­schafts­ju­bi­läum in und der ru­mä­ni­schen Partner­stadt und gleich­zei­tig auch das (­Thea­ter-)Festival FDR am 14. Mai 2017 im Rumäni­schen ­Staats­thea­ter Temeswar mit dem Gastspiel "Stol­per­stei­ne". Die Lesung der Karlsruher Autorin Hedi Schulitz von der GEDOK und das Kunst­pro­jekt mit dem Karlsruher Künstler Adrian Florea wer­den Ende Mai im Rahmen der Deutschen Wochen in Temes­war ­statt­fin­den. Am 9. September werden in einer Gruppen­aus­stel­lung ­der V8-Plattform fünf Künstler der Gruppe NOIMA aus Temeswar in Karls­ruhe zu sehen sein und am 1. Oktober wird die deutsch­spra­chige Temeswarer Autorin Henrike Bradiceanu-Persem ­an­läss­lich der Litera­tur­tage in der Karlsburg Durlach lesen, bevor das Trio GENTIS aus Temeswar am 29. November das Ju­bi­lä­ums­jahr mit einem Konzert in der Reihe Musik im Rathaus ­be­schließt.


 

(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)