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Karlsruhe: Städtepartnerschaften aktuell

Städtepartnerschaften aktuell

Karlsruher Schlossplatz - Bild: Stadt Karlsruhe - MMG

Karlsruher Schlossplatz - Bild: Stadt Karlsruhe - MMG



Oberbürgermeister Mathieu Klein kam zum Antrittsbesuch nach Karlsruhe

Am 19. August 2021 besuchte der Oberbür­ger­meis­ter der Stadt­ ­Nancy, Mathieu Klein, die Partner­stadt Karlsruhe. Bei seinem An­tritts­be­such tauschte er sich mit seinem Amtskol­le­gen, Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup, über politische Themen und die Schwer­punkte künftiger Zusam­men­ar­beit aus. Der Besuch wurde um­rahmt von einem inter­essan­ten Begleit­pro­gramm.

Städtepartnerschaft: Oberbürgermeister Mathieu Klein aus Nancy kam zum Antrittsbesuch nach Karlsruhe Foto Stadt Karlsruhe / Sabine Enderle


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Praktikanten lernen die Verwaltung kennen

Studie­rende aus Partner­städ­ten kommen nach ­Karls­ruhe

Das ist gelebte Städte­part­ner­schaft: Sieben junge Frauen und Männer sind nach Karlsruhe gekommen, um ein Praktikum zu ab­sol­vie­ren. Die Studie­ren­den stammen aus Karlsruhes Partner- und Projekt­part­ner­städ­ten und erhalten nun vier Wochen lang einen Einblick in die Arbeit der Stadt­ver­wal­tung sowie des Künst­le­rin­nen­fo­rums GEDOK. Im Bürgersaal des Rathauses am Markt­platz wurden sie offiziell von Bürger­meis­ter Dr. Alber­t ­Käuf­lein begrüßt.

Praktikanten der Partnerstädte Foto Stadt Karlsruhe / Monika Müller-Gmelin


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Welttag der Partnerstädte am 25. April

In einer Video­bot­schaft sandte Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank ­Men­trup herzliche Grüße in die Partner- und Pro­jekt­part­ner­städ­ten. Er betonte den Zusam­men­halt im Bereich ­der Städte- und Projekt­part­ner­schaf­ten gerade auch in den tur­bu­len­ten Zeiten der Pandemie und verlieh der Zuversicht auf per­sön­li­che Treffen spätestens im kommenden Jahr Ausdruck.

Grußbotschaft von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup an die Partner- und Projektpartnerstädte


Videokonferenz "Bauhaus reflections in England, France, Romania, Russia, Israel & Germany"

Das Jahr 2019 stand im Zeichen des 100-jähri­gen ­Bau­haus-Jubiläums. Die Refor­me­rin­nen und Reformer der Bau­h­aus­be­we­gung entwi­ckel­ten Ideen für bezahl­ba­res Bauen in ge­sun­der Umgebung und ein funktional geprägtes Leben­sum­feld. Weltweit gilt das Bauhaus als Labor der Moderne, dessen Einfluss auf Archi­tek­tur, Kunst und Kunst­hand­werk bis heute spürbar ist.

Die in Karlsruhe geplante Ausstel­lung "100 Jahre Bauhaus, BAUHAUS Dammer­stock und BAUHAUS Tel Aviv" musste leider abgesag­t wer­den. Um einen Austausch auf Fachebene dennoch zu ermög­li­chen, fand auf Initiative von archEtrans e. V. am 23. Juli 2020 eine Vi­deo­kon­fe­renz mit dem Titel "Bauhaus reflec­ti­ons in England, France, Romania, Russia, Israel & Germany in Frankfurt /Tel Aviv / Karlsruhe / Temeswar / Krasnodar / Nancy / Notting­ham" ­statt. In einer lebhaften Diskussion vertraten die Teilneh­men­den un­ter­schied­li­che Sicht­wei­sen in Bezug auf städte­bau­li­che, archi­tek­to­ni­sche, formal-ästhe­ti­sche, gesell­schaft­li­che und Utopie-bezogene Aspekte der Bauhaus­be­we­gung.


Neue Strategie für Karlsruhes Städtepartnerschaften

Die Stadt Karlsruhe möchte ihre Strategie der Städ­te­part­ner­schaf­ten neu ausrichten. Unter­stützt wird sie dabei von einer Projekt­gruppe der Führungs­aka­de­mie Baden-Württem­berg. Die Projekt­gruppe setzt sich zusammen aus vier Teilneh­men­den des Füh­rungs­lehr­gangs der Führungs­aka­de­mie mit unter­schied­li­chen ­be­ruf­li­chen Hinter­grün­den: Joachim Brüser (Staats­mi­nis­te­ri­um BW), John-Nicolas Heinemann (Vermögen und Bau BW), Tobias ­Ve­ne­dey (Landesamt für Denkmal­pflege BW) und Nicole Walther (­Stadt Karlsruhe).

In einem Workshop werden der aktuelle Stand der Städ­te­part­ner­schaf­ten und die damit verbun­de­nen Wünsche, Hoff­nun­gen aber auch Probleme analysiert. Die gewon­ne­nen Er­kennt­nisse werden dann mit einer der Partner­städte gespie­gel­t und auf ihre Umsetz­bar­keit hin untersucht. Die Erhebung dient der Stadt Karlsruhe als Grundlage zur Entwick­lung einer neuen Stra­te­gie im Umgang mit den Städte­part­ner­schaf­ten.

Das Projekt der Führungs­aka­de­mie ist grund­sätz­lich unabhän­gig von der Workshop-Reihe Twin City Booster. Hinsicht­lich mögli­cher ­Über­schnei­dun­gen und Synergien steht die Projekt­gruppe jedoch in stän­di­gem Austausch mit der Stadt­ver­wal­tung. 


Europatag am 9. Mai: Wir feiern Europa. Sei dabei!

Aufgrund der Ausbrei­tung der Atemwegs­er­kran­kung COVID-19 wurde die Veran­stal­tung ins Internet und auf die Balko­ne von Karlsruhe und Nancy verlegt, wo die Bürge­rin­nen und Bürger gemeinsam um 18 Uhr die Europahymne singen.

Bürge­rin­nen und Bürger bekennen sich wieder zu Europa: Die Be­tei­li­gung an der Europawahl im vergan­ge­nen Jahr ist - im Ver­gleich zu 2014 - merklich gestiegen. Die Stadt Karls­ru­he möchte das Engagement für Europa aufrecht­er­hal­ten und stärken. Beim Europatag am 9. Mai 2020 werden Menschen aus Karlsruhe und der Region die europäi­sche Idee mit der EuroParade hinaus auf die Straße tragen und anschlie­ßend beim gemein­sa­men Picknick vor dem Schloss mitein­an­der ins Gespräch kommen: Was bedeutet es, hier in Europa zu leben? Was verbindet uns? Wofür steht Europa heute und was wünschen wir uns für das Europa von morgen?  

Alle Freun­des­kreise sind herzlich dazu eingeladen, sich in beide Ak­ti­vi­tä­ten einzu­brin­gen und die Karlsruher Partner- und Pro­jekt­part­ner­städte zu präsen­tie­ren. Gemeinsam werden wir zeigen, welch großen Mehrwert die inter­na­tio­nale Vernetzung für die Stadt darstellt und dass in Karlsruhe Menschen un­ter­schied­li­cher Herkunft, Kultur und Religion zu Hause sind.

Europatag in Karlsruhe


(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)